Weisse Zähne wie ein Superstar

Weisse Zähne sind ein Ideal für viele Menschen. Sie stehen für Jugend, Schönheit, Erfolg und vieles mehr. Durch ein strahlend weisses Lachen kann das Selbstbewusstsein gestärkt werden. Erfahren Sie, wie eine optimale Zahnpflege funktioniert und welche Faktoren Verfärbungen der Zähne begünstigen. Wir verraten, wie die Zähne mittels Bleaching oder alternativen Methoden strahlend weiss werden.

Das kleine 1x1 der Zahnpflege

Weisse Zähne wollen wir alle haben. Doch die Wenigsten erinnern sich noch an die Worte der Zahnfee aus der Schule. Deshalb: Weisse Zähne bedingen eine gesunde Zahn- und Mundhygiene.
Kurz: Eine gesunde Ernährung wirkt unterstützend, eine regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt ist ein Muss und eine richtige Mundhygiene rundet das Ganze ab.

Aber bitte nicht übertreiben

Das Klischee die Zähne möglichst oft und lange zu putzen, ist nicht korrekt. Denn zu häufiges Zähneputzen kann dem Zahnschmelz und dem Zahnfleisch schaden. Wie bei so vielen Dingen ist ein Mittelmass entscheidend. Idealerweise werden die Zähne 2 - 3 mal täglich während 3 Minuten mit sanftem Druck geputzt.
Zudem sollte nach jeder Mahlzeit mindestens 30 Minuten gewartet werden, bevor man die Zähne putzt. Ansonsten wird riskiert, dass der Zahnschmelz, welcher durch bestimmte Lebensmittel angegriffen wird, immer dünner wird. Damit wird der Schutz der Zähne immer dünner und dies sollte unbedingt vermieden werden. Zum optimalen Zahnputzritual gehören noch weitere Hilfsmittel, wie beispielsweise eine Zahnseide, Interdentalbürsten oder Mundspülungen, die täglich mitverwendet werden sollen. Zusammen erhält man eine optimale Zahnpflege, welche neben einer regelmässigen Kontrolle, um frühzeitig Probleme zu erkennen, schöne Zähne und ein gesundes Mundklima liefert.

Welche Zahnpasta eignet sich am besten?

Mittlerweile gibt es so viele Zahnpasten auf dem Markt, dass sie täglich gewechselt werden könnte. Dabei ist es oft schwierig, sich für die eine richtige Zahnpasta zu entscheiden. Im Grunde enthalten jedoch die meisten Zahnpasten sehr ähnliche Inhaltsstoffe.
Der Grundbaustein jeder Zahnpasta ist ein Abrasivstoff, der für die mechanische Putzwirkung zuständig ist (dies können beispielsweise calciumhaltige Verbidnungen sein). Sogenannte Tenside sind für die Schaumbildung zuständig und wirken unterschützend bei der Beseitigung von Belägen. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist das Fluorid, es stärkt den Zahnschmelz und macht die Zähne widerstandsfähiger. Ergänzt werden die Zahnpasten meist noch durch einem Aromastoff wie Menthol oder Pfefferminzöl, sowie einem Feuchthaltemittel und einem Konservierungsmittel.
Es gibt auch Zahnpasten, welche spezifisch bei gewissen Problemen wie Zahnfleischentzündungen, Zahnhalsentzündungen eingesetzt werden können. Hier werden zusätzlich weitere Inhaltsstoffe verwendet, die eine desinfizierende oder antibakterielle Wirkung vorweisen.

Auslöser für Zahnverfärbungen

Das Problem verfärbter Zähne, ist weit bekannt und belastet viele Personen. Häufig ist die Farbe der Zähne genetisch bedingt und man kann nicht mal gross etwas daran ändern. Es gibt aber auch gewisse Faktoren, die das Verfärben der Zähne begünstigen, auf die man verzichten könnte. Die häufigsten 5 Faktoren sind:
  • Rauchen
  • Kaffee / Tee
  • Wein
  • Medikamente
  • Mangelhafte Hygiene

Wie beuge ich Zahnverfärbungen vor?

Eine effektive Massnahme ist der Verzicht oder zumindest eine Reduktion gewisser Lebensmittel, die Zahnverfärbungen begünstigen. Wer Nichtraucher ist, hat bereits einen grossen Vorteil, denn Rauchen ist ein wesentlicher Faktor, der Zahnverfärbungen hervorrufen kann. Die Zähne haben je nach Gene einen individuellen Farbton, bei vielen Personen sind Verfärbungen genetisch veranlagt und können gar nicht gross beeinflusst werden. Deshalb kann nicht 100% auf den Erfolg gewisser Methoden gehofft werden.
Ein Geheimtipp, der oft vergessen geht, und schnell und doch so nützlich ist, wäre den Mund nach jeder Mahlzeit mit Wasser zu spülen. Anschliessend 30 Minuten warten und erst danach die Zähne putzen.

Weisse Zähne ohne Bleaching

Bleaching ist eine der effektivsten Methoden, die Zähne weisser erscheinen zu lassen. Wer kein Bleaching mag, kann sogenannte „Weissmacher“ verwenden. Zum Beispiel kann mit Hilfe der Schleifkörper, die sich in den Zahnpasten befinden, die oberste, verfärbte Schicht der Zähne abgeschliffen werden. Dies ist jedoch noch lange nicht so effektiv wie das Bleaching selbst. Mundspülungen sind eine gute Möglichkeit für zwischendurch und können auch über längere Zeit verwendet werden. Auch nach einem Besuch bei der Dentalhygienikerin, um die Verfärbungen gar nicht erst wieder aufkommen zu lassen, eignen sich Mundspülungen sehr gut. Eine weitere Variante sind Kaugummis, diese gegen den Speichelfluss an und sorgen so für eine Neutralisierung der Säure, was hilft, neue Verfärbungen zu verhindern.

Whitening Mundspülungen

Whitening Zahnpasta

Whitening Zahnbürsten

Weisse Zähne mit Bleaching

Weisse Zähne so wie die Stars es haben. Das gewisse „Vorher / Nachher“ Bild. Wer wünscht sich das nicht? Durch das Bleaching kann ein solcher Effekt erzielt werden. Die Zähne bleachen kann man entweder direkt beim Zahnarzt oder man besorgt sich die Produkte selbst und macht es von zu Hause aus. Das Bleaching ist eine Behandlung, welche die Zähne bereits nach kurzer Zeit weisser und strahlender macht. Die Stärke der Anwendung wird nach Alter, Grundfarbe der Zähne oder der Vorbehandlungen der Zähne bestimmt. Im besten Fall bespricht man das Bleaching-Vorgehen zuerst mit dem Zahnarzt, um die richtige Bleaching-Behandlung beziehungsweise Stärke zu wählen. Wenn die Behandlung zuhause durchgeführt wird, sollte man sich auf jeden Fall im Voraus gut informiert haben, damit die Anwendung richtig durchgeführt wird.

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