Beweglich durch gesunde Gelenke

Schmerzen beim Spazieren, Wandern oder beim einfachen Gang zum Kühlschrank. Gelenkschmerzen können uns stark einschränken. Je nach Stärke leidet sogar das Sozialleben eines Betroffenen. Es wird weniger an Aktivitäten teilgenommen und man bewegt sich grundsätzlich so wenig wie möglich. Dabei gibt es einen Weg diese Schmerzen erfolgreich und langfristig zu behandeln. Damit das Leben wieder in vollen Zügen genossen werden kann.

Beweglichkeit

Gelenke

Gelenke sind Verbindungsstücke zwischen den Knochen. Ohne diese Gelenke würden wir unseren Körper nicht bewegen können, denn Knochen alleine sind starr. Die Knochen- Endstücke und die dazwischen liegenden Gelenkknorpel gehören zum Gelenk. Diese Teile werden von einer Gelenkkapsel umhüllt. Diese Kapselhülle setzt sich aus zwei Schichten zusammen. Die innere Schicht sondert eine Gelenkschmiere ab. Diese klare, eiweiss- und schleimhaltige Flüssigkeit füllt den gesamten Gelenkspalt aus. Die Gelenkflächen werden geschmiert und der Knorpel ernährt. Als Puffer dienen Schleimbeutel, sie verteilen Druck im Gelenk gleichmässig und verhindern Gewebeschäden, welche durch Reibung entstehen könnte.

Veränderungen durch Belastung

Gelenke sind täglich mechanischen Belastungen ausgesetzt. Deshalb nutzen sich die Knorpelflächen mit der Zeit ab. Durch genetische Voraussetzungen, gelenkbelastende Berufe, Verletzungen oder Übergewicht wird dieser Vorgang begünstigt. Die Oberfläche des Knorpels wird rau und beginnt sich abzubauen. Am häufigsten betroffen sind die Knie-, Hand- und Fingergelenke sowie Hüftgelenk, der untere Rücken und Nacken. Neben der Abnutzung kann auch die Gelenkschmiere zähflüssiger werden, wodurch die Schmier-, Stossdämpfungs- und Filterfähigkeiten reduziert werden. Bei einem vorgeschrittenen Abnutzungsvorgang spricht man häufig von einer Arthrose.

Risikofaktoren - Wen kann es treffen?

Wie bei allen Erkrankungen stellt sich immer die Frage. Bin ich davon betroffen oder muss ich mich speziell davor schützen? Männer und Frauen können beide gleich von der Erkrankung betroffen sein, die Männer zeigen aber häufig schon etwas früher Symptome. Wenn Familienmitglieder eine Geschichte mit Gelenken und Arthrose haben oder hatten, ist das Risiko für eine Erkrankung erhöht. Wer einen Beruf oder Sport ausführt, welcher eine erhöhte oder einseitige körperliche Belastung mit sich zieht, erkrankt häufiger und früher an Arthrose. Doch nicht nur zu feste Belastung sondern auch zu wenig Bewegung führen zu dieser Abnutzung. Unser Gewicht hat auf verschiedene Art und Weise Einfluss auf unsere Gesundheit. Übergewicht belastet die Gelenke stark und beschleunigt so ebenfalls die Abnutzung der Gelenke.

Beweglichkeit

Symptomatik

Eine beginnende Gelenkabnutzung kann durch verschiedene Faktoren bemerkt werden. Morgens beim Aufstehen könnten beispielsweise die Gelenke etwas steif sein. Auch können die Gelenke bei Bewegung knirschende Geräusche vor sich geben sowie sich weniger gut Bewegen können als sonst. Dazu stossen Gelenkschmerzen sowie Schwellungen an diesen Stellen.

Wie kann ich meine Gelenke unterstützen?

Eines der wichtigsten Dinge im Bereich der Gelenke ist die Bewegung. Durch regelmässige Bewegung wird die Durchblutung verbessert und dadurch auch die Durchblutung der Muskeln was wiederrum die Muskeln stärkt. Die Flexibilität wird erhöht, der Bewegungsumfang sowie die Mobilität werden erhalten. Gleichzeitig wird so einer Gewichtszunahme vorgebeugt oder das Gewicht aktiv reduziert und das Herz- Kreislauf-System wird trainiert. Auch eine ausgewogene Ernährung kann die Abnutzung der Gelenke vermindern. Säurebildende Nahrungsmittel sollten reduziert werden und durch Lebensmittel mit hohem Gehalt an essentiellen Fettsäuren, Antioxidantien, Mineralstoffen und Vitaminen ersetzt werden. Diese unterstützten neben dem Immunsystem auch die Regeneration von Knochen und Knorpel.

Artusan NEM- Gelenknahrung

Neu gibt es ein Produkt auf dem Markt mit teilhydrolisierter Eierschalenmembran und Mangan. Die Eierschalenmembran ist das feine Häutchen, welches sich zwischen der Schale und dem Ei befindet. Dieses Häutchen schützt das Ei vor Keimen und Verlust von Feuchtigkeit. Dazu ermöglicht es den Gasaustausch von Sauerstoff und CO2. In der Membran sind unter anderem die gelenk- und knorpelidentischen Substanzen Glucosamin, Chondroitin, Hyaluronsäure und Kollagen enthalten. Neben der Membran wurde das Spurenelement Mangan ausgewählt. Mangan spielt eine Rolle beim normalen Energiestoffwechsel und beim Erhalt der normalen Knochen sowie bei der Bindegewebsbildung. Dazu ist das Spurenelement ein essentieller Co-Faktor von über 50 Enzymen im Körper. Die Idee Eierschalen zu verwenden ist nicht ganz neu. Bereits in der Antike wurden die Eierschalen in der chinesischen Medizin bei Beschwerden eingesetzt.

Spezielles Herstellungsverfahren

Jedes Jahr werden Eierschalen tonnenweise weggeworfen. Der Wunsch diese weiterverwenden zu können führte zu Forschungen. In einem patentierten Verfahren werden die natürlichen Eierschalenmebrane physikalisch in kleine Teilchen gespalten um für den Körper besser verfügbar zu werden. Dieser Vorgang ist umweltfreundlich und unterscheidet sich von der sonst üblichen chemischen Hydrolyse.

Quelle:
www.artusan.ch/gelenkgesundheit