Trockene Haut: So haben Juckreiz und Rötungen keine Chance

Juckt es an den Beinen, Armen oder an trockenen Stellen an den Händen? Fühlt sich die Haut trocken, ja sogar schuppig an? Trockene Haut löst häufig Juckreiz aus und wir beginnen an den juckenden Stellen zu kratzen. Doch durch das Kratzen reagiert die Haut noch mehr gereizt. Ausserdem kann eine rissige oder lädierte Haut zu einem Mikrobennest werden.

Faktoren, die unsere Haut austrocknen

  • Heizungsluft
Werden die Heizungen wieder aufgedreht, so wird die Luft in den Räumen trocken. Dies kann sich auf unsere Haut (und auch Schleimhäute) auswirken.
  • Häufiges Händewaschen oder Desinfizieren
Gerade in der aktuellen Situation, in welcher wir die Hände häufig waschen oder desinfzieren, kann die Haut gereizt reagieren. Trockene und rissige Hautstellen sind keine Seltenheit und müssen wieder schön gepflegt werden.
  • Baden
Mit den sinkenden Temperaturen gönnen wir uns öfters einmal ein Bad. Übermassiges oder zu warmes Baden kann die Haut jedoch Austrockenen.
  • Ungeeignete Pflegeprodukte
Bei den vielen Pflegeprodukten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Es ist jedoch wichtig, ein dem Hauttyp entsprechendes Körperpflegeprodukt zu verwenden. Auch bei den Duschgels sollte beachtet werden, dass diese möglichst hautschonend und gut verträglich sind.
  • Alkohol, Rauchen und ungesunde Ernährung
Der Klassiker, den wir alle kennen. Dennoch haben diese Gewohnheiten einen direkten Einfluss auf das Hautbild. Es lohnt sich also, einen gesunden und ausgewogenen Lebensstil zu pflegen.
  • Stress
Nochmals ein Klassiker. Einige sagen, die Haut sei der Spiegel unserer Seele. Auf stressige Situationen kann die Haut längerfristig mit Veränderungen wie Reizungen, Rötungen oder Juckreiz reagieren.

5 Tipps, die helfen trockene Haut schnell wieder in Balance zu bringen

  • Viel trinken
Trockene Haut benötigt Feuchtigkeit. Diese soll nicht nur von aussen mit Cremes zugeführt werden, sondern auch von innen in Form von Flüssigkeit. Wasser und ungesüsster Tee eignet sich am besten.
  • Peeling machen
Damit die Haut das Pflegeprodukt gut aufnehmen kann, ist es hilfreich, mit einem Peeling die abgestorbenen Hautschüppchen zu entfernen. Nach einem Peeling ist die Haut bereit, die danach aufgetragene Pflege gut aufzunehmen. Das Beste daran: Die Haut sieht unmittelbar nach dem Peeling bereits viel gepflegter aus.
  • Haut nach der Rasur gut pflegen
Das Rasieren der Haare kann die Haut belasten und austrocknen. Einerseits kann die mechanische Entfernung der Haare zu Reizungen führen und andererseits kann der Rasierschaum aufgrund seiner alkalischen Eigenschaften die Haut austrocknen.
  • Trockene Hände? Kur über Nacht
Bei trockenen oder gar rissigen Händen kann mit einem einfachen Mittel Abhilfe geschafft werden. Vor dem Schlafengehen die Hände gut und dick eincremen. Anschliessend Baumwollhandschuhe anziehen und in’s Land der Träume eintauchen. Es macht nichts, wenn die Handschuhe irgendwann ausgezogen neben der Decke liegen. In der Zwischenzeit konnte die Creme ausreichend gut einziehen und die Hände fühlen sich schön geschmeidig und weich an.
  • Passende Pflegeprodukte wählen
Es ist wichtig, ein für die Haut passendes Pflegeprodukt zu wählen. Begonnen beim Duschgel, welches mild in der Formulierung und gut hautverträglich sein sollte. Auch die Körpercreme sollte entsprechend dem Hauttyp gewählt werden. Bei empfindlicher Haut sollte möglichst auf Duftstoffe oder andere reizbare Inhaltsstoffe verzichtet werden.

Die Crème de la Crème für trockene und empfindliche Haut

Trockene Haut reagiert meist empfindlich auf äussere Einflüsse. So kann sie auch auf bestimmte Pflegeprodukte oder Inhaltsstoffe empfindlich reagieren. Eucerin hat eine Linie speziell für trockene Haut entwickelt. Urea spendet und bindet Feuchtigkeit in der Haut und die enthaltenen Ceramide stärken die natürliche Hautbarriere.

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