Entspannt durchs Leben

In der heutigen Welt werden Höchstleistungen von uns allen erwartet. Die dauerhaften Anstrengungen überall das Beste zu geben, immer verfügbar zu sein, ob für die Familie, den Beruf oder sonstige Angelegenheiten, können schnell Stress hervorrufen. Stress ist ein grundlegendes Problem unserer heutigen Gesellschaft.

Was ist Stress genau?

Stress wird durch Stressoren verursacht, welche jedes Individuum zwingen sich seinen Lebensumständen anzupassen. Es gibt viele verschiedene Stressoren, auf welche jeder Mensch individuell reagiert.

Einerseits gibt es äussere Stressfaktoren, welche man bewältigen muss, ohne dass man eine Wahl hat. Dazu zählen Leistungs- und Arbeitsstressoren wie Zeitdruck, Überstunden, berufliche Konflikte und Leistungsdruck. Diese Art von Stressoren verursachen Druck und somit den Stress die gegebenen Erwartungen zu erfüllen.

Die äusseren Stressoren unterscheidet man von den inneren sozialen Stressoren, die jeder Mensch mit sich selbst hat. Das sind vor allem zwischenmenschliche Probleme wie Trennungen, Konflikte usw. Diese belasten das Individuum unabhängig von äusseren Einflüssen. Die eigenen Emotionen, welche bei einigen mehr, bei anderen weniger stark auftreten, spielen dabei eine grosse Rolle.

Dazu gibt es noch eine dritte Gruppe, welche äussere und innere Stressoren beinhaltet: Die physikalischen Stressoren wie Krankheit und Schmerz Während sich die äusseren Faktoren wie das Auftreten oder der Schweregrad sich unserer Kontrolle entziehen, variiert die Handhabung des Problems zwischen den verschiedenen Individuuen.

Stress muss nicht immer etwas Negatives sein, sondern kann durchaus in besonderen Situationen von einigen Personen als positiv empfunden werden, beispielsweise beim Achterbahnfahren.
Bei positivem Stress wird die Aufmerksamkeit erhöht und die Leistungsfähigkeit gesteigert. Das Meistern einer Aufgabe steigert das Selbstbewusstsein und die Produktivität, da man nach einem weiteren Erfolgserlebnis strebt.

Wie entsteht Stress im Körper?

Um entspannt durchs Leben gehen zu können, muss man wissen, wie Stress im Körper funktioniert und abläuft. Erst dann lässt sich eine Lösung zur Stressbewältigung finden.

Der Körper reagiert auf Stress durch das Ausschütten unzähliger Hormone, wie (Nor-) Adrenalin und Cortisol, gleichzeitig geraten andere biochemische Systeme wie das sogenannte ECS – das Endocannabinoid-System, durcheinander.

Hauptziel des ECS ist es, das Gleichgewicht des Körpers und alle körperlichen Abläufe aufrecht zu erhalten. Das ECS beteiligt sich intensiv an der Regulierung von physiologischen und kognitiven Prozessen, wodurch es Appetit, Stimmung, Immunität, Energiebilanz, Gedächtnis und Schlaf beeinflusst.

Endocannabinoide sind Cannabisähnliche Substanzen, die der Körper selbst produziert. Sie ermöglichen es dem Körper in akuten Stresssituationen ruhig zu bleiben und helfen ihm, sich an chronischen Stress anzupassen. Chronifiziert sich der Stress, vermindert sich die Freisetzung von Endocannabinoiden, wodurch das Gleichgewicht des ECS durcheinandergebracht wird.

Wie es bei vielem so ist, kommt es auch beim Stress auf die Dosis an. Chronischer Stress kann krank machen. Und sind die Energiereserven erst einmal aufgebraucht, sinkt auch die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Deshalb ist es umso wichtiger das Gleichgewicht schnellstmöglich wieder herzustellen.

Wie behandelt man Stress?

Bei akutem Stress besteht meistens kein Grund zur Sorge, da der Stress im Normalfall von alleine wieder weggeht, sobald die Aufgaben erfüllt oder die Probleme gelöst sind.
Gefährlicher hingegen ist chronischer Stress.
Wichtig ist es den Auslöser für den Stress zu finden, um mögliche therapeutische Schritte einzuleiten.

Nicht alle Individuen empfinden die gleiche Behandlungsmethode als wirkungsvoll um zu entspannen. Deshalb muss das jede Person für sich selbst herausfinden. Das Einhalten einer geordneten Tagesstruktur mit einem festen Rhythmus kann unterstützend zur Minderung von Stress wirken.

Für die einen ist Sport das beste Ventil um den stressinduzierten Druck abzubauen. Durch das Auspowern des Körpers werden Hormone freigesetzt, welche den Stresshormonen entgegenwirken.

Andere bevorzugen es, sich eine Auszeit zu gönnen um neue Energie zu tanken. Aktives Entspannen wie Yoga oder bestimmte Atemübungen sind beispielsweise sehr wirkungsvoll. Natürlich gibt es auch hier vereinfachte Formen wie kleine Pausen, Musik hören oder einfach „nichts tun“, die oftmals sehr gut beim entspannen helfen.

Eine weitere, sehr verbreitete Variante ist es, den stressinduzierten Endocannabinoidmangel durch exogene Zufuhr von Phytocannabinoiden (pflanzliche Cannabinoide) zu kompensieren, zum Beispiel durch Hanfextrakte aus der Cannabis-Pflanze. Die Phytocannabide wirken auf das ECS des Körpers und helfen so Stress abzubauen.

Um Stress entgegenzuwirken, greifen also immer mehr Menschen auf Hanfextrakt zurück. Doch CBD kommt ursprünglich von der Cannabispflanze und gilt als Rauschmittel. Was also hat es mit diesem Hilfsmittel auf sich?

CBD gegen Stress

Hanf besteht hauptsächlich aus zwei Aktivstoffen; Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). THC kann ab einer gewissen Dosierung eine berauschende (psychoaktive) Wirkung haben. Wirksam in der Stresstherapie ist jedoch das CBD, welches weder physiologische Funktionen wie Herzfrequenz, Blutdruck und Körpertemperatur, noch die Nahrungsaufnahme und den Gastrointestinal Takt beeinflusst. Laut Untersuchungen erwiesen sich sowohl kurzzeitig verabreichte CBD-Dosen, als auch chronisch verabreichte CBD-Dosen als gut verträglich. Da CBD nicht psychoaktiv wirkt, ist es 100% legal.

Cannaqix

Cannaqix ist das erste Nahrunsergänzungsmittel mit biologischem Hanfextrakt. Die Pastillen sind mit den Vitaminen B3, B6, B12 und C, sowie Zink ergänzt, was zusätzlich den Stressabbau, die Psyche sowie die Nervenfunktion unterstützt. Das enthaltene CBD trägt zum Stressabbau bei und reduziert chronischen Stress, indem es den Endocannabinoidmangel vermindert. Cannaqix wird in der Schweiz in Übereinstimmung mit dem Lebensmittelgesetz 2017 hergestellt und verwendet ausschliesslich unter GAP (Good Agricultual Practice) angebauten Hanf.

Textquellen:

https://www.palverlag.de/stress-symptome.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Stressor
https://www.apotheken-umschau.de/Stress
http://flexikon.doccheck.com/de/Endocannabinoid