Mundgeruch – So wird man ihn los!

Über den Mittag ein leckeres Sandwich mit Knoblauch-Sauce genossen und am Nachmittag im Büro möchte plötzlich keiner mehr mit einem sprechen. Mundgeruch ist nicht nur für Betroffene schwierig, da vielfach soziale Kontakte erschwert werden, sondern bringt auch Schwierigkeiten für das ganze Umfeld mit sich. Die gute Nachricht ist, dass sich in den meisten Fällen etwas gegen den unangenehmen Geruch tun lässt.

Wie entsteht Mundgeruch?

Die Ursachen von Mundgeruch sind so verschieden wie die Menschen, die an schlechtem Atem leiden. Wichtig ist, dass individuelle Abklärungen getroffen werden, um eine passende Strategie zur Bekämpfung zu finden.
Vorerst muss zwischen kurzfristigem und langfristigem Mundgeruch unterschieden werden. Es ist ganz normal, dass der Atem nach einem Dönner nicht nach frischen Rosen riecht und eine Fahne nach Pollo al ajillo auftritt. Falls der üble Geruch allerdings auch durch die ausgeatmete Luft der Nase und ohne einen grossen Knoblauchkonsum zu spüren ist, sollte man ärztliche Abklärungen treffen. Allenfalls kommen die Beschwerden aus dem Magen-Darm-Trakt und weisen auf eine tiefergehende Krankheit hin. Ausserdem können Karies, Pilze und Entzündungen im Mund und Rachen für den schlechten Atem verantwortlich sein.

Dem Mundgeruch den Kampf ansagen

Kleine Soforthelfer

Einerseits können zuckerfreie (!) Kaugummis und „Zältli“ schnell, diskret und unkompliziert einen frischen Atem in den Mund zaubern. Wichtig ist, dass wirklich kein Zucker darin enthalten ist, da dieser der Hauptnährstoff für die schlecht-riechenden Bakterien ist. Chlorophyll-Tabletten sind vergleichbar mit einem "Deo von innen". Sie helfen, unangenehme Gerüche wie Schweiss oder Mundgeruch zu desodorieren.

Zähne gründlich putzen

Die tägliche Zahnhygiene ist von grosser Bedeutung und eine der Hauptursachen für schlechten Atem. Mit einer guten Zahnbürste und Zahnseide sollte man sich genügend Zeit nehmen, um alle Speisereste zu entfernen. Dies hilft nicht nur gegen schlechten Atmen, sondern beugt auch noch Löchern und gelben Zähnen vor.

Zunge reinigen

Mit einem sog. Zungenschaber kann der Belag, welcher sich im Verlaufe des Tages festsetzt, entfernt werden. Dieser Belag ist einer der Hauptursachen für schlechten Atem aufgrund mangelnder Mundhygiene. Die Anwendung eines Zungenschabers benötigt jedoch etwas Übung.

Mundspülungen – auch für Zwischendurch

Mundspülungen sind die perfekte Ergänzung zur Mundhygiene für Zwischendurch. Sie ersetzen nicht das Zähneputzen, können aber den Bakterien den Garaus machen und einen frischen Atem verleihen.

Alkohol & Zigaretten

Jeder weiss, dass Alkohol und Zigaretten unserer Gesundheit stark schaden. Ferner können sie auch der Grund für Mundgeruch sein. Also Finger weg von diesen schädlichen Stoffen und wieder mit frischem Atem durchs Leben gehen.

Entzündungen im Mund- und Rachenraum

Die häufigsten Ursachen für Mundgeruch sind Entzündungen und Krankheiten im Rachen- und Mundbereich. Diese sollten gut auskuriert und behandelt werden, damit kein chronisches Krankheitsbild entsteht.

Regelmässiger Zahnarztbesuch

Eine regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt und ein damit verbundener Besuch bei der Dentalhygienikerin sind ein Muss. In Fällen, bei welchen kleinere Massnahmen wie Mundspülungen, auf die Ernährung zu achten, Kaugummis kauen usw. nicht ausreichen, sollte eine ärztliche Abklärung in Betracht ziehen.

Betroffene darauf hinweisen

Mundgeruch ist ein Tabu-Thema, obwohl sehr viele Leute daran leiden. Das Perfide daran ist, dass die Betroffenen es bei sich selber nicht merken können. Sprechen Sie deshalb mit viel Fürsorge Familienmitglieder und Freunde darauf an. Am Schluss ist es für alle besser, wenn über die Problematik offen gesprochen werden kann und gemeinsam eine Lösung gefunden wird.

Ein Hauch Frische

Die Mundspülungen und Kaugummis von CB12 wirken unmittelbar und sehr effektiv gegen Mundgeruch und verleihen Ihrem Atem eine neue Frische. Dank den unterschiedlich grossen Packungen ist CB12 auch optimal für unterwegs geeignet. So kann ohne schlechtes Gewissen in der Mittagspause einen Döner „mit Allem“ genossen werden, ohne dass die Arbeitskollegen einen Bogen um Sie machen müssen.

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