Cannabis in der Apotheke

Cannabis ist im Moment in aller Munde. Ob als Blüte, Tinktur, Kapseln oder Bonbons, in zahlreichen Shops und Apotheken ist fast alles zu kriegen. Was hat es mit diesem Boom auf sich und was sollte man alles dazu beachten?

Schon die Chinesen kannten Cannabis

Cannabis ist eine Pflanze der Gattung Sativa. Ihre Existenz kann bis zurück zu den frühen Chinesen verfolgt werden. Es ist deshalb nicht weiter verwunderlich, dass sie früher für zahlreiche Heilungen benutzt wurde. So zum Beispiel für Malaria, Rheuma, Schmerzen und vieler anderer „Unpässlichkeiten“. Um ca 1970 wurde die Pflanze neu entdeckt und ihre Inhaltsstoffe untersucht. Man fand die Hauptinhaltsstoffe CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol) sowie Terpene. Die Pflanze besitzt aber mehr als 100 verschiedene Inhaltsstoffe, deren Bedeutung bis heute völlig unklar sind. Das THC zeigt vor allem psychotropen Wirkungen wie Halluzinationen auf. Darum fällt diese Substanz in der Schweiz unter das Betäubungsmittelgesetz. CBD hat antioxidative Eigenschaften und wird im Moment noch als Nahrungsergänzungsmittel, nicht als Medikament, gehandhabt. Aktuell dürfen CBD Produkte in der Schweiz nur maximal einen THC Bereich unter 1% aufweisen, damit sie als legal gelten.

Was nun ist CBD?

Wie wirkt nun das CBD. Man hat herausgefunden, dass CBD das Endocannabinoid-System des Körpers beeinflusst. Auch hat es auf verschiedene weitere Systeme einen Einfluss wie zb Kalzium, oder den Energiehaushalt des Körpers. Unteranderem kann man sich vorstellen, dass Cannabis, aufgrund der Systeme die es angreifen kann, einen Effekt auf verschiedene Krankheiten zeigen könnte. So zb auf Epilepsie, chronische Schmerzen, Apetitlosigkeit und Übelkeit bei Krepspatienten, Multiple Sklerose, Migräne, Fibromyalgie und Weitere. Studien dazu gibt es leider noch zu wenige um diese möglichen Effekte zu bestätigen. Wenn man Studien und Erfahrungen aus Holland Glauben schenken darf, beruht die Wirksamkeit der Pflanze vor allem auf spezifischen Verhältnissen von CBD zu THC, die diese Effekte optimal ermöglichen sollen. Man hat dort vor allem Studien mit guten Ergebnissen zum Thema Epilepsie bei Kindern durchgeführt.

Die Zukunft?

Es bleibt abzuwarten, ob diese Datenlage ausreicht, damit Cannabis auch in der Schweiz zu diesem und eventuell anderen Zwecken zugelassen wird. Dazu wird es aber noch einige rechtliche Änderungen, viele Studien und einiges an Zeit benötigen.

Cannaqix

Cannaqix ist durch die einzigartige Zusammensetzung eine natürliche Lösung gegen Stress und stressbedingte Symptome. Die Kombination aus CBD Vollpflanzen-Hanfextrakt, Hanfsamenöl, Vitaminen und Zink wirkt entspannend und stärkt die Nerven. Cannaqix sind Lutschtabletten und zergehen im Mund, was eine gute und schnelle Aufnahme der Wirkstoffe garantiert.

Cannabis Tinktur Ölig

Die ölige Cannabis Tinktur enthält 5.35% CBD (Cannabidiol) und 0.19% THC (Tetrahydrocannabinol). Die Tinktur wird von Kunden oft unterstützend bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen (Epilepsie, Multiple Sklerosis), chronischen Schmerzen oder Muskelspasmen verwendet. Die anti-oxidativen Eigenschaften schützen zudem die Körperzellen.

Cannabis Blüten

Cannabis Blüten gehören zu den Tabakersatz Produkten, können aber auch als Tee aufgekocht, und mit Kaffeerahm ergänzt werden. Sie enthalten CBD (Cannabidiol) und einen geringen, zulässigen Anteil THC (Tetrahydrcannabinol). Die Blüten werden von Kunden oft unterstützend bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen (Epilepsie, Multiple Sklerosis), chronischen Schmerzen oder Muskelspasmen verwendet. Die anti-oxidativen Eigenschaften schützen zudem die Körperzellen. Damit der Körper die Inhaltsstoffe optimal aufnehmen kann, wird empfohlen dem Tee ein Kaffee-Rahm beizufügen.