Allergien & Allergene

Leiden Sie an Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten? Eine verbreitete Frage die sowohl in der Apotheke wie auch im Restaurant gestellt wird.

Doch was genau steckt hinter diesen Allergien? Welche Prozesse im Körper führen zu solchen Reaktionen? Wie kann man auf sie reagieren oder sie sogar prophylaktisch verhindern? Ist Laktoseintoleranz auch eine Allergie?

Kind/Katze

Als Allergie bezeichnet man die Reaktion des Immunsystems gegen Stoffe, welche für den Körper eigentlich ungefährlich sind. Diese Stoffe können bereits in kleinen Dosierungen heftige Reaktion auslösen. In der Schweiz rechnet man alleine bei Nahrungsmittelallergien mit 200 lebensbedrohlichen Schockzuständen und einem Todesfall pro Jahr.

Allgemein werden Allergien allerdings weniger als bedrohlich sondern mehr als störend und einschränkend empfunden. Bei akuten allergischen Reaktionen werden Medikamente mit Antihistaminika und Kortison gegeben, um die Symptome zu lindern.

Schützen vor Allergien können wir uns zum einen durch die Vermeidung der Allergene oder die Hyposensibilisierung.

In der Forschung wird aktuell auch an Medikamenten geforscht, welche unser menschliches Immunsystem regulieren können. Die Studien sind bereits weit fortgeschritten und wir können hoffen, dass wir in naher Zukunft Menschen die an Allergien leiden besser therapieren zu können.

Formen von Allergien

Damit eine Allergie entsteht muss erst eine Sensibilisierung stattfinden. Bei dieser muss der Körper erstmals mit dem Stoff in Kontakt kommen und Zellen des Immunsystems müssen ihn als schädlich wahrnehmen, um dann für weiteren Kontakt eine Reaktion auf diesen Stoff vorzubereiten. Diese Reaktion kann grob in vier Typen eingeteilt werden:

- Die Typ-1-Allergie ist die weitestverbreitete. Sie ist auch als anaphylaktischer Typ bekannt, denn ihre Symptome entwickeln sich meist unmittelbar auf die Reize. Die häufigsten Vertreter sind allergisches Asthma und Heuschnupfen.

- Die Typ-2-Allergie zeichnet sich durch die Bildung von Immunkomplexen durch Antigene aus. Ein Beispiel hierfür sind Transfusionszwischenfälle, bei welchen Blut mit falschem Rhesusfaktor vom Immunsystem erkannt und durch Antikörper aneinander gebunden wird, um dann von Killerzellen, welche spezifische weisse Blutkörperchen sind, zerstört zu werden. Das Problem daran ist, dass die gebundenen Komplexe die Blutgefässe verstopfen können, oder im weniger schlimmen Falle das durch die Infusion zugeführte Blut zersetzt wird.

- Die Typ-3-Allergie zeichnet sich ebenfalls durch die Bildung von Immunkomplexen aus, diesmal wird der Komplex jedoch nicht von Killerzellen, sondern von Fresszellen zersetzt. Ein Beispiel hierfür ist die Serumkrankheit.

- Der vierte Typ ist der zweithäufigste Allergietyp. Im Gegensatz zu den drei vorhergehenden Typen, bei welchen Antikörper an der Immunantwort beteiligt sind, wird die Reaktion bei dem vierten Typ durch spezifische T-Zellen (spezielle weisse Blutkörperchen) vermittelt. Die Botenstoffe, welche dann schliesslich die allergische Reaktion hervorrufen sind die Interleukine, welche unter anderem von T-Zellen gebildet werden. Zwei Beispiele für diesen Typ sind allergische Kontaktekzeme oder Transplantation-Abstossungs-Reaktionen.

Es gibt allerdings auch Allergien, welche andere Reaktionen oder gemischte Formen dieser vier Typen hervorrufen. Was genau Ursachen für die Entwicklung einer Allergie sind, ist noch ungeklärt. Es gibt bestimmt einige genetische Faktoren, da Kinder, deren Eltern Allergiker sind, ein erhöhtes Risiko für eine Allergie besitzen. Die genetischen Faktoren sind zudem immunologisch erklärbar, bei den nicht genetischen Ursachen ist aber sehr wenig fundiertes Wissen vorhanden.

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Allergene

Allergene sind Stoffe, auf welche das Immunsystem allergisch reagieren kann. Was genau Voraussetzung dafür ist, dass ein Stoff ein Allergen sein kann, ist noch nicht endgültig geklärt. Einige wahrscheinliche Bedingungen sind die Aufnahme, die Grösse und die Menge des Stoffes. Viele Allergene besitzen zudem eine enzymatische Funktion, also wirken wie ein Protein. Als wichtigstes Merkmal für Allergene gilt aber, dass der Stoff von Zellen des Immunsystems erkannt und bekämpft werden kann. Allergene kann man verschieden einteilen:

Einerseits nach ihrem Allergie-Typen, dann würde man zum Beispiel zu den Typ-1-Allergien die Immunglobulin E-reaktiven Allergene, oder zu den Typ-4-Allergien die meisten Kontaktallergene, einordnen.

Eine andere Möglichkeit wäre es die Allergene nach ihrem Ursprung zu ordnen, dann könnte man sie grob in Allergene chemischer, pflanzlicher oder tierischer Herkunft und danach genauer in Tierprodukt-Allergene, Tierhaar-Allergene etc. einteilen. Weitere Arten wären die Einteilung nach der Dominanz der Allergene, also wie häufig die dazugehörige Allergie auftritt, oder die Einteilung nach bestimmter chemischer Ähnlichkeit, wodurch zum Beispiel Kreuzallergien erkannt werden können (mehr zu Kreuzallergien später). Die wohl geläufigste Art sie einzuteilen ist jedoch nach der Kontaktart mit dem Allergen.

Dabei unterscheidet man folgende Gruppen: Kontakt-Allergenesind Allergene, auf welche der Körper allergisch reagiert, wenn er in direkten Kontakt mit ihnen kommt. Eine Entzündung tritt dann an der Körperstelle, wo der Kontakt stattgefunden hat, auf. Beispiele für solche Stoffe sind Nickel, Teer, Chrom, Wolle, Seide, Milben und Wiesenpflanzen.

Ähnlich den Kontakt-Allergenen sind die Injektions-Allergene, bei welchen die Stoffe in den Körper injiziert werden. Dies kann bei einem medizinischen Eingriff geschehen oder auch bei einem Insektenstich. Beispiele sind deshalb verschiedenste Medikamente und Kontrastmittel, sowie Bienen-, Wespen- und Quallengifte.

Inhalations-Allergenewerden durch die Atemwege aufgenommen. Beispiele für solche Stoffe sind verschiedenste Zusätze von chemischen Stoffen, welche als Dämpfe austreten, Tierhaare, Gräserpollen, Mehl und Holzstaub.

Zu den am häufigst bekanntesten Allergenen gehören Nahrungsmittel. Man kann gegen viele Nahrungsmittel allergisch reagieren, die Spannbreite reicht von Nüssen über Äpfel, Krebse, Eier, Milbenkäse bis zu verschiedensten Medikamenten. Bei so vielen Allergien fragt man sich, ob es überhaupt Stoffe gibt, auf welche man nicht allergisch reagieren kann. Diese gibt es in der Tat, denn würde das Immunsystem zum Beispiel auf sauberes Wasser reagieren, könnte der Körper nicht leben. Deshalb kann man grob sagen, dass reine lebensnotwendige Stoffe keine allergische Reaktionen hervorrufen können. Ausnahmen dazu sind Vitamine wie E, B1, B12, und Iod, wobei es bei Iod umstritten ist, ob man von einer Allergie oder doch eher von einer Unverträglichkeit sprechen sollte.

Bei Allergischer Haut

Pseudoallergien und Intoleranzen

Allergien können sehr verschieden aussehen, jedoch spricht man nicht von einer Allergie, wenn das Immunsystem keine, oder zumindest keine spezifische, Reaktion hervorruft. Dies ist bei einer Unverträglichkeit der Fall. Es kann sein, dass Stoffe vom Körper nicht gut vertragen werden und deshalb treten zum Teil Allergie ähnliche Symptome auf, jedoch ohne dass das Immunsystem involviert ist. Ein Beispiel dafür ist die Laktoseintoleranz.
Von einer Pseudoallergie spricht man, wenn das Immunsystem zwar reagiert, jedoch unspezifisch. Diese Pseudoallergien sind sehr schwer von echten Allergien zu unterscheiden, denn sie können genau gleich wie eine Allergie wirken und die gleichen Symptome hervorrufen. Der einzige Unterschied ist, dass sie nicht mehr IgE-Antikörper gegen das Allergen im Blut besitzen, dies wird nur durch die spezifische Immunantwort hervorgerufen.

Symptome

Die Symptome bei einer Allergie können sowohl regional als auch systemisch, also am ganzen Körper, auftreten. Die Reaktion des Immunsystems kann durch verschiedenste Faktoren wie dem allgemeinen Gesundheitszustand, körperlicher Aktivität, je nachdem Wärme oder Kälte, Stress, Medikamenten oder auch Alkohol beeinflusst werden. Man sollte wissen, dass man erst nach der Sensibilisierung eine Allergie entwickeln und Symptome zeigen kann. Der Dauer, wie lange es geht, bis die Symptome auftreten und man effektiv von einer Allergie spricht, ist individuell verschieden, es kann fünf Tage oder mehrere Jahre dauern.Wichtig ist aber das Reagieren auf die Allergie, denn wenn man sie ignoriert, kann man zum Beispiel einen Etagenwechsel riskieren. Von einem Etagenwechsel spricht man, wenn neue Symptome auftreten oder sich sogar neue Allergien gegen ähnliche Stoffe entwickeln (Kreuzallergie). Ein Beispiel für das Auftreten neuer Symptome wäre, wenn sich aus einem einfachen Heuschnupfen ein allergisches Asthma entwickelt.
Kreuzallergien bilden eine spezielle Art von Allergien. Bei ihnen reagiert die Person nicht nur gegen ein Allergen, sondern auch gegen chemisch ähnliche Allergene. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die Allergie gegen Birkenpollen, denn diese Allergiker reagieren meist auch auf Äpfel.

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Allergietests

Es gibt verschiedenste Tests um Allergie-Verdachte zu bestätigen. Ein Grossteil davon sind Hauttests: Pricktest, Prick-to-prick-Test, Intrakutantest, Reibetest, Scratchtest oder der Epikutantest. Provokationstests testen ebenfalls die Reaktion des Körpers auf das Allergen, jedoch nicht bei der Aufnahme über die Haut. Dazu gehört die Rhinomanometrie bei Heuschnupfen, die Lungenfunktionsprüfung bei allergischem Asthma oder auch die doppelblinde plazebokontrollierte orale Nahrungsmittelprovokation. 'Doppelblind' bedeutet dabei, dass weder Patient noch Arzt weiss, welches Nahrungsmittel gerade getestet wird. 'Plazebokontrolliert' bedeutet, dass auch Stoffe dabei sind, auf die der Patient bestimmt nicht allergisch reagieren kann, um bei einer allfälligen Reaktion darauf von einer anderen Ursache als einer Allergie ausgehen zu können. Blutuntersuchungen können ebenfalls Klarheit verschaffen. Das Problem bei ihnen ist jedoch meist, dass nicht von einer Sensibilisierung und der effektiven Allergie unterschieden werden kann. Beispiele dafür sind Untersuchungen der IgE-Antikörper, eosinophile kationische Proteine (ECP), Tryptase oder auch ein Lymphozytentransformationstest (LTT).

Selbsttest für Zuhause

Therapie

Die Forschung verspricht viel zu möglichen Therapien gegen Allergien. Immunmodulatoren sind bereits in fortgeschrittenen Studien, im Moment bleibt den Allergikern aber nur die Hyposensibilisierungs-Therapie - wenn überhaupt. In den meisten Fällen muss man sich mit der Allergenkarenz zufrieden geben, was soviel heisst, wie sich möglichst vom Allergen fern zu halten. Bei der Hyposensibilisierungs-Therapie versucht man das Immunsystem an das Allergen zu gewöhnen. Man gibt dem Körper immer wieder eine ganz kleine Dosis des Allergens und verspricht sich durch die ständige Wiederholung, dass die Reaktion des Immunsystems sich abschwächt. Dies ist in einigen Fällen gut gelungen und deshalb ist es auch die einzige bekannte Therapie auf Allergien. Die Hyposensibilisierung kann entweder durch Aufnahme via Injektion oder Tablette, also via Verdauung geschehen. Wichtig ist bei beiden Fällen, dass es regelmässig geschehen und die Therapie über mehrere Jahre hinweg durchgezogen werden muss. Neben dem Traum einer Heilung durch Medikamente in einer hoffentlich nicht all zu fernen Zukunft muss aber jeder Allergiker auch heute bereits mit seiner Allergie umgehen. Wenn es keine Hyposensibilisierungs-Therapie Möglichkeit gibt, tut er dies am besten in dem er dem Allergen aus dem Weg geht. Einige Allergene sind aber nicht zu vermeiden. Da die Ursache jedoch nicht zu bekämpfen ist, bekämpft man die Wirkung, das heisst die Symptome. Antiallergika sind deshalb meist abschwellende und beruhigende Mittel, die kaum was mit der Allergie an sich als viel mehr mit den Symptomen zu tun haben.

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Nahrungsmittelallergien

Den Allergenen aus dem Weg zu gehen ist meist leichter gesagt, besonders für Nahrungsmittel-Allergiker ist es immer wieder schwierig die unerwünschten Stoffe zu vermeiden. Seit 2014 gibt es jedoch ein Gesetz, welche die Kennzeichnung von loser Essware vorschreibt, dies hilft bereits den Allergikern enorm. Problem ist aber, dass bei der Spurenkennzeichnung gerne über-deklariert wird. Geschäfte wollen nicht für allergische Reaktionen verantwortlich sein, deshalb schreiben sie noch alle möglichen Stoffe, die eventuell in ihrer Ware sein könnten als Spurenstoffe auf. Dadurch schränken sie aber Allergiker unnötig ein, da der Stoff vielleicht gar nicht enthalten ist.
Es muss aber auch gesagt sein, dass immer etwas falsches im Teller landen kann und man deshalb als starker Allergiker immer ein Notfallset dabei haben sollte, bei dem genau beschrieben ist, was man wo und wie geben oder sogar injizieren soll, um sich allenfalls in einer solchen Notsituation von einer fremden Person helfen lassen zu können. Denn die Zahlen sprechen für sich: 200 lebensbedrohliche Situationen und ein Todesfall pro Jahr alleine durch Nahrungsmittelallergiker.

Allergien und Kinder

Kinder nehmen, wie in vielen medizinischen Belangen, eine Sonderstellung ein. Ihr Immunsystem ist sich noch am entwickeln und deshalb gelten für sie besondere Regeln. Insgesamt haben sie eine erhöhte Neigung zu Allergien, besonders wenn ein oder sogar beide Eltern auch Allergiker sind. Allergien können jedoch durch andere Allergien ersetzt oder ergänzt werden. Bei der Meidung der Allergenen besteht aber Hoffnung. Besonders die Kuhmilchallergie und Hühnereiallergie können bei der Ausreifung des Immunsystems, welche etwa im fünften Lebensjahr geschieht, verschwinden.
Wegen der Entwicklung des Immunsystems ist Erfolgswahrscheinlichkeit der Hyposensibilisierung bei Kindern erhöht und soll zudem auch das Risiko auf die Bildung weiterer Allergien verringern. Als Prophylaxe gegen Allergien könnte man versuchen jeder möglichen Sensibilisierung aus dem Weg zu gehen. Dies kann sehr sinnvoll sein, zum Beispiel bei Kindern welche mit offenem Rücken geboren werden. Diese sollten Latex vermeiden, da sie besonders gefährdet sind, eine Latex-Allergie zu entwickeln. Operationshandschuhe sind zum Beispiel aus Latex, deshalb werden in Spitälern für diese Kinder extra andere Handschuhe verwendet. Ebenfalls sollte man sich während dem Arbeiten mit hohen Allergie-Risikostoffen schützen um eine Sensibilisierung so gut es geht zu vermeiden. Bei anderen Fällen kann es jedoch sinnvoll sein, das Immunsystem mit verschiedensten Allergenen bekannt zu machen. Dies geschieht bereits über die Muttermilch. Retrospektive Studien zeigten, dass gestillte Kinder weniger Risikopotential hatten Allergien zu entwickeln. Bei Tierexperimenten konnte auch gezeigt werden, dass das Halten von Hunden und Katzen, welche viele Allergene der Umwelt in das Haus bringen, die Wahrscheinlichkeit für Allergie-Entwicklungen vermindern.

Warum gibt es immer mehr allergische Erkrankungen?

Dazu gibt es mehrere Theorien. Eine davon ist die Hygienehypothese. Sie besagt, dass das Immunsystem heutzutage in so reiner Umgebung zu wenig gefordert sei und deshalb beginnt gegen ungefährliche Stoffe zu reagieren. Ähnlich argumentiert die Hypothese zu dem Rückgang parasitärer Erkrankung. Weil der Körper weniger gegen Würmer und andere Parasiten kämpfen muss, kämpft er stattdessen gegen ungefährliche Allergene.

Die Umweltverschmutzung ist ebenfalls eine plausible Erklärung für die Zunahme der allergischen Erkrankungen. Natürliche Stoffe werden durch Feinstaub viel Allergie-risikoreicher. Dem ähnlich ist die erhöhte Allergenexposition-Hypothese, bei welcher argumentiert wird, dass einerseits durch die Erderwärmung die natürlichen Prozesse der Pflanzen anders ablaufen und die Stoffe dadurch eher eine Allergie hervorrufen, aber dass auch durch die Globalisierung und die durch sie resultierenden Exporte von zum Beispiel exotischen Früchten, welche überhaupt erst Kontakt zu den Stoffen herstellen, Allergien überhaupt erst ermöglichen. Aber damit nicht genug, man ist auch in den besser isolierten Häusern den Allergenen stärker ausgesetzt, denn die Häuser lagern durch ihre gute Isolierung den Staub besser.

Eine weitere Hypothese ist, dass veränderte Lebensgewohnheiten wie kürzere Stillzeit, weniger Nutztiere, Autoabgase, veränderte Ernährung, Rauchen und Stress vermehrt zu Allergien führen. Ebenso gibt es die Hypothese, dass die Veränderung der Darmflora zu mehr Allergie-Risiko führt. Als unwahrscheinlich gilt die Hypothese, dass Allergien durch Impfungen und andere medizinische Massnahmen begünstigt werden.

Quellen:

de.wikipedia.org/wiki/Allergie
de.wikipedia.org/wiki/Allergen
www.service-allergie-suisse.ch/file/Diverses/BAG_Allergene_korrekt_deklariert_dt.pdf
www.lebensmittelklarheit.de/informationen/allergen-kennzeichnung
www.aha.ch/allergiezentrum-schweiz/info-zu-allergien/?oid=1444&lang=de
link.springer.com/article/10.1007%2Fs10354-012-0154-4
www.netdoktor.ch/krankheit/allergie-7612
www.netdoktor.ch/therapie/allergie-behandlung-3396234
www.netdoktor.ch/therapie/hyposensibilisierung-8533