Luivac Tabl 28 Stk
Luivac Tabl 28 Stk

Luivac Tabl 28 Stk

46.95 Fr.

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie B und ist daher rezeptpflichtig. Wenn Sie von einem Arzt ein Rezept erhalten haben, können Sie uns dieses per Post senden worauf wir Ihnen das Medikament zuschicken werden.Genauere Informationen

Was ist Luivac und wann wird es angewendet?

Luivac ist ein Immuntherapeutikum. Es stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Infektionen der Atemwege. Luivac wird bei wiederkehrenden Infektionen der Atemwege angewendet wie zum Beispiel infektbedingte Entzündungen der Bronchien.

Luivac ist nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin erhältlich.

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Sie während der Behandlung mit Luivac eine Infektion der Atemwege bekommen, bedeutet dies nicht, dass Luivac bei Ihnen nicht wirkt. Bis sich Ihre Abwehrkräfte verstärkt haben, erfordert es eine gewisse Zeit. Nehmen Sie deshalb die Tabletten wie verordnet weiter ein und fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, ob Sie noch andere Medikamente einnehmen müssen. Sollte Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen Antibiotika verschreiben, so können Sie Luivac auch gleichzeitig mit den Antibiotika einnehmen. Luivac kann die Behandlung mit Antibiotika nicht ersetzen!

Wann darf Luivac nicht angewendet werden?

Luivac darf nicht angewendet werden, wenn Sie bekanntermassen gegen einen Bestandteil der Tabletten allergisch sind.

Wenn Sie an einer akuten Magen-Darm-Entzündung leiden oder wenn Sie eine Autoimmun­erkrankung haben, dürfen Sie Luivac ebenfalls nicht einnehmen.

Wann ist bei der Anwendung von Luivac Vorsicht geboten?

Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besondere Vorsichtsmassnahmen zu befolgen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie:

  • An anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • Andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen. Dies betrifft insbesondere Medikamente, welche die Aktivität des Immunsystems unterdrücken (sog. Immunsuppressiva).

Darf Luivac während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wie jedes andere Medikament soll Luivac in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Wenn Sie während der Einnahme von Luivac schwanger werden, setzen Sie die Tabletten ab und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Während der Stillzeit kann Luivac eingenommen werden.

Wie verwenden Sie Luivac?

Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder täglich morgens 1 Tablette auf nüchternen Magen mit etwas Wasser ein. Beginnen Sie mit der ersten Einnahme bei dem mit dem entsprechenden Wochentag beschrifteten Feld (z.B. «Mo» für Montag) und entnehmen Sie dann in der Pfeilrichtung täglich eine weitere Tablette.

Luivac Tabletten werden während 28 Tagen eingenommen. Dann folgt eine Einnahmepause von 4 Wochen (28 Tage). Nach der einnahmefreien Zeit werden erneut die Luivac Tabletten während 28 Tagen eingenommen. Wenn Sie die Einnahme von Luivac einmal am Morgen vergessen haben, können Sie die Tablette auch im Laufe des Tages noch einnehmen. Nehmen Sie Luivac in diesem Fall bis zu einer halben Stunde vor einer Mahlzeit ein.

Wenn Sie die Einnahme an einem oder an mehreren Tagen hintereinander vergessen haben, so nehmen Sie die nächste Tablette an dem darauffolgenden Tag wieder ein und fahren mit der Einnahme fort, bis alle Tabletten aufgebraucht sind. Achten Sie darauf, dass Sie mit der Einnahme am richtigen Wochentag der Kalenderpackung fortfahren, d.h. überspringen Sie zunächst die vergessenen Tage und nehmen Sie die übriggebliebenen Tabletten erst ein, wenn Sie am Ende der Blisterpackung angelangt sind.

Sollten Sie mehrere Einnahmen vergessen haben, so teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mit, da in einem solchen Fall die Wirksamkeit von Luivac nicht mehr voll gewährleistet ist.

Wenn Sie an einem Tag versehentlich eine Tablette zuviel eingenommen haben, so setzen Sie am darauffolgenden Tag mit der Einnahme aus. Am übernächsten Tag können Sie die Tablette dann wieder dem Feld mit dem richtigen Wochentag entnehmen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Luivac haben?

Luivac wird im allgemeinen gut vertragen.

Folgende Nebenwirkungen können bei besonders empfindlichen Patienten auftreten:

  • Leichte Magen-Darm-Beschwerden zum Teil mit Durchfall und Bauchschmerzen: Gelegentlich,
  • Hautreaktionen (Ausschlag, Schwellungen): Gelegentlich,
  • Gelenkschmerzen: Sehr selten,
  • Verminderte Zahl der Blutplättchen: Sehr selten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die hier nicht beschrieben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin.

Was ist ferner zu beachten?

Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nicht über 30 °C und vor Licht geschützt aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Verwendbar bis» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, der über die ausführliche Fachinformation verfügt.

Was ist in Luivac enthalten?

1 Tablette Luivac enthält:

Als Wirkstoff: 3 mg Gemisch bestehend aus Bestandteilen der folgenden inaktivierten Bakterien-Stämme: Staphylococcus aureus, Streptococcus mitis, Streptococcus pyogenes, Streptococcus pneumoniae, Klebsiella pneumoniae, Branhamella catarrhalis und Haemophilus influenzae.

Hilfsstoffe: Mikrokristalline Cellulose, Mannitol, Natriumcarboxymethylstärke, Magnesiumstearat und Hochdisperses Siliciumdioxid.

Zulassungsnummer

Luivac: 00635 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Luivac? Welche Packungen sind erhältlich?

Luivac erhalten Sie in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Es gibt Packungen zu 28 und 56 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Daiichi Sankyo (Schweiz) AG, 8800 Thalwil.

Diese Packungsbeilage wurde im September 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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