Urticalcin 600 Tabletten
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Urticalcin 600 Tabletten

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie D und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Homöopathisches Arzneimittel

Was sind Urticalcin-Tabletten und wann werden sie angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann Urticalcin bei Störungen des Kalkstoffwechsels, Wachstumsbeschwerden vom rachitischen Typ, Störungen des Zahn- und Knochenaufbaus, bei eingeschränktem Allgemeinbefinden in Phasen vermehrten Kalziumbedarfs (z. B. nach Krankheiten, starker Beanspruchung), bei brüchigen Fingernägeln und Nagelwuchsstörungen angewendet werden. Im Kindesalter zur Förderung der Knochenbildung und für den Aufbau der Zähne. In der Schwangerschaft und Stillzeit, welche für den Mineralstoffhaushalt der Frau eine Belastung darstellen. Ausserdem kann es bei schlecht heilenden Wunden (Kallusbildung) verwendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Urticalcin gleichzeitig eingenommen werden darf.

Wann dürfen Urticalcin-Tabletten nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?

Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen.

Wie verwenden Sie Urticalcin-Tabletten?

Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben: 3mal täglich vor den Mahlzeiten 2 Tabletten langsam unter der Zunge zergehen lassen; Kleinkinder die Hälfte. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes/Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen können Urticalcin-Tabletten haben?

Für Urticalcin sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei einer andauernden Verschlechterung setzen Sie Urticalcin ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist ferner zu beachten?

Urticalcin soll bei Raumtemperatur (15–25º C), lichtgeschützt und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Urticalcin darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nicht aufgebrauchte oder verfallene Packungen sollen an Ihren Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Apothekerin oder Drogistin zur Entsorgung zurückgebracht werden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in Urticalcin-Tabletten enthalten?

1 Tablette Urticalcin enthält: Calcium carbonicum Hahnemanni D4 0,5 mg, Calcium phosphoricum D6 0,5 mg, Natrium phosphoricum D6 0,5 mg, Silicea D6 2,5 mg, Urtica dioica D1 10 mg. Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

16878 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Urticalcin-Tabletten? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung, als Tabletten in Packungen zu 600 Stück.

Zulassungsinhaberin

Bioforce AG, CH-9325 Roggwil

Diese Packungsbeilage wurde im April 2008 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.