Imodium [qap?] Duo Tabl 8 Stk

Imodium [qap?] Duo Tabl 8 Stk

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoffe: Loperamidi hydrochloridum, Simethiconum (equiv. Polydimethylsiloxanum).

Hilfsstoffe: Aromatica: Vanillin, excip. pro compresso.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Tablette: 2 mg Loperamidi hydrochloridum und 125 mg Simethiconum pro Tablette.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Imodium duo ist indiziert zur symptomatischen Behandlung von akuter Diarrhoe bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren, wenn die akute Diarrhoe mit abdominalen Beschwerden aufgrund von Gasbildung wie aufgeblähtes Abdomen, Krämpfe oder Flatulenz verbunden ist.

Dosierung/Anwendung

Während der Diarrhoe ist auf eine ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr zu achten.

Übliche Dosierung

Erwachsene ab 18 Jahren

Initial 2 Tabletten (= 4 mg), danach jeweils 1 Tablette (= 2 mg) nach jedem ungeformten Stuhl. Die Tagesdosis von maximal 4 Tabletten (= 8 mg) sollte nicht überschritten werden. Die maximale Behandlungsdauer ist auf 2 Tage beschränkt.

Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren

Initial 1 Tablette (= 2 mg), danach jeweils 1 Tablette (= 2 mg) nach jedem ungeformten Stuhl. Die Tagesdosis von maximal 4 Tabletten (= 8 mg) sollte nicht überschritten werden. Die maximale Behandlungsdauer ist auf 2 Tage beschränkt.

Die Tabletten weisen eine Zierbruchrille auf (Testergebnisse zur Teilbarkeit fehlen, für eine erleichterte Einnahme können sie jedoch geteilt werden).

Spezielle Dosierungsanweisungen

Kinder unter 12 Jahre

Kinder unter 12 Jahre sollten nicht mit Imodium duo behandelt werden (siehe «Kontraindikationen»).

Ältere Patienten

Für ältere Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Patienten mit Niereninsuffizienz

Für Patienten mit Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Obwohl für diese Patientengruppe keine Pharmakokinetikdaten verfügbar sind, ist Imodium duo wegen des reduzierten First-Pass-Metabolismus nur mit Vorsicht einzusetzen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei schweren Leberfunktionsstörungen sollte Imodium duo nicht angewendet werden.

Kontraindikationen

Die Anwendung bei schweren Leberfunktionsstörungen ist kontraindiziert.

Kinder unter 12 Jahre sollten nicht mit Imodium duo behandelt werden.

Imodium duo ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung kontraindiziert.

Imodium duo soll bei folgenden Patienten nicht als primäre Therapie eingesetzt werden:

  • Patienten mit akuter Dysenterie (charakterisiert durch schleimig-blutigen Stuhl und hohes Fieber),
  • Patienten mit einer akuten ulzerativen Colitis,
  • Patienten mit einer bakteriellen Enterocolitis, welche durch invasive Organismen verursacht wurde einschliesslich Salmonellen, Shigellen und Campylobacter,
  • Patienten mit einer pseudomembranösen Colitis, welche infolge des Gebrauchs von Breitspektrum-Antibiotika auftrat.

Imodium duo darf nicht eingesetzt werden, wenn die Hemmung der Peristaltik wegen des möglichen Risikos von signifikanten Folgeerkrankungen wie Ileus, Megacolon und toxisches Megacolon vermieden werden muss. Imodium duo muss unverzüglich abgesetzt werden, wenn sich eine Obstipation, ein aufgetriebener Bauch oder ein Ileus entwickelt.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Die Behandlung der Diarrhoe mit Imodium duo ist rein symptomatisch. Wenn immer eine zugrundeliegende Krankheitsursache festgestellt werden kann, soll eine entsprechende spezifische Behandlung durchgeführt werden.

Bei Patienten mit (schwerem) Durchfall können Wasser- und Elektrolytmangel auftreten. In solchen Fällen ist eine angemessene Flüssigkeits- und Elektrolytersatz-Therapie die wichtigste Massnahme.

Tritt innert 48 Stunden keine Besserung der Diarrhoe ein, ist die Therapie abzubrechen und es sind weitere Abklärungen beim Arzt oder der Ärztin angezeigt.

Bei Aids-Patienten, welche Imodium duo zur Behandlung von Durchfall erhalten, muss die Therapie bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Bauches gestoppt werden. Bei Aids-Patienten kam es nach Behandlung einer infektiösen Colitis, verursacht durch virale und bakterielle Krankheitserreger, in Einzelfällen zu Obstipation mit einem erhöhten Risiko für ein toxisches Megacolon.

Obwohl für Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion keine Pharmakokinetikdaten verfügbar sind, ist Imodium duo wegen des reduzierten First-Pass-Metabolismus nur mit Vorsicht einzusetzen. Dieses Arzneimittel sollte bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen mit Vorsicht verwendet werden, da eine relative Überdosierung mit daraus resultierender Zentralnervensystem (ZNS)-Toxizität entstehen kann.

Interaktionen

Nicht-klinische Daten haben gezeigt, dass Loperamid ein Substrat des P-Glycoproteins ist.

Die gleichzeitige Verabreichung von Loperamid (Einmaldosis zu 16 mg) mit Chinidin oder Ritonavir – beides P-Glycoprotein-Hemmer – resultierte in einer 2–3fachen Erhöhung der Loperamid-Plasmaspiegel. Wenn Loperamid in den empfohlenen Dosierungen angewendet wird, ist die klinische Relevanz dieser pharmakokinetischen Interaktion mit P-Glycoprotein Hemmern unbekannt. Die gleichzeitige Verabreichung von Loperamid (4 mg Einzeldosis) und Itraconazol, einem CYP3A4- und P-Glycoprotein-Hemmer, resultierte in einer 3–4fachen Erhöhung der Loperamid-Plasmaspiegel. In der gleichen Studie erhöhte Gemfibrozil, ein CYP2C8-Hemmer, die Loperamid-Werte um ungefähr das 2fache. Bei einer Kombination aus Itraconazol und Gemfibrozil ergab sich ein 4facher Anstieg der Plasmaspitzenwerte von Loperamid und ein 13facher Anstieg der totalen Plasmaexposition. Es wurden keine zentralen Opiat-Wirkungen beobachtet.

Die gleichzeitige Verabreichung von Loperamid (16 mg Einzeldosis) und Ketoconazol, einem CYP3A4- und P-Glycoprotein-Hemmer, resultierte in einem 5fachen Anstieg der Loperamid-Plasmawerte. Es wurden keine zentralen Opiat-Wirkungen beobachtet.

Die gleichzeitige Verabreichung von oralem Desmopressin führte zu einem dreifachen Anstieg der Desmopressin Plasmawerte, was höchstwahrscheinlich auf eine verringerte gastrointestinale Motilität zurückzuführen ist.

Es ist davon auszugehen, dass Arzneimittel mit ähnlichen pharmakologischen Eigenschaften die Wirkung von Loperamid verstärken und dass Arzneimittel, die den gastrointestinalen Transit beschleunigen, die Wirkung von Loperamid beeinträchtigen.

Da Simethicon nicht über den Gastrointestinaltrakt absorbiert wird, sind keine nennenswerten Wechselwirkungen zwischen Simethicon und anderen Arzneimitteln zu erwarten.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Es liegen keine Hinweise auf teratogene oder embryotoxische Wirkungen von Loperamid und Simethicon vor. Imodium duo soll an Schwangere nur verabreicht werden, wenn es unbedingt erforderlich ist.

Stillzeit

Loperamid tritt in geringer Menge in die Muttermilch über, deshalb sollte Imodium duo während der Stillzeit nicht verwendet werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Im Rahmen einer mit Imodium duo behandelten Diarrhö können Müdigkeit, Schwindelanfälle und Benommenheit auftreten. Deshalb ist Vorsicht geboten beim Lenken von Fahrzeugen und Maschinen.

Unerwünschte Wirkungen

Klinische Studien

Die Sicherheit von Loperamid/Simethicon wurde anhand von 2040 Patienten, die an fünf klinischen Studien teilnahmen, bewertet. Alle Studien betrafen Patienten mit akuter Diarrhö sowie Unbehagen aufgrund von Gasbildung, die mit einer Loperamid/Simethicon Kautablette behandelt wurden. Vier der Studien verglichen Loperamid/Simethicon mit Loperarmid, Simethicon und Placebo und eine Studie verglich zwei unterschiedliche Loperamid/Simethicon-Formulierungen mit Placebo.

Die am häufigsten (≥1% Inzidenz) gemeldeten unerwünschten Wirkungen in klinischen Studien waren: Geschmacksstörungen (2,6%) und Übelkeit (1,6%).

Die folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind bei der Anwendung von Loperamid/Simethicon in klinischen Studien beobachtet worden. Zusätzlich werden auch unerwünschte Wirkungen, die mit der Anwendung von Loperamid HCl alleine gemeldet wurden, aufgeführt.

Die Häufigkeit wird wie folgt angegeben: Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1000), selten (<1/1000; ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000).

Störungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzena, Geschmacksstörungen.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Übelkeit.

Gelegentlich: Bauchschmerzen, abdominales Unbehagena, Oberbauchschmerzena, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Mundtrockenheit.

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich: Hautausschlag.

Allgemeine Störungen

Gelegentlich: Asthenie.

a basiert auf unerwünschten Wirkungen, die in klinischen Studien mit Loperamid HCl berichtet wurden. Die Häufigkeitskategorie wurde auf Grund von klinischen Studien mit Loperamid HCl bei akuter Diarrhö zugeteilt (N= 2755).

Post-Marketing Erfahrungen

Die folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen wurden bei der Anwendung von Loperamid/Simethicon oder Loperamid HCl aus der Post-Marketing Erfahrung gemeldet.

Störungen des Immunsystems

Überempfindlichkeitsreaktionena, anaphylaktoide Reaktion (einschliesslich anaphylaktischer Schock)a und anaphylaktische Reaktiona.

Störungen des Nervensystems

Schläfrigkeita, Benommenheitb, Bewusstlosigkeita, Einschränkung des Bewusstseinsa, Stupora, Hypertoniea, gestörte Koordinationa.

Augenleiden

Pupillenverengunga.

Gastrointestinale Störungen

Aufgeblähter Bauchb, Dyspepsieb, Ileusa (einschliesslich paralytischer Ileus), Megacolona (einschliesslich toxisches Megacolonc).

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Bullöses Exanthem (einschliesslich Stevens-Johnson Syndroma, toxisch epidermale Nekrolysea und Erythema multiformea), Angioödema, Urtikariaa, Juckreiza.

Funktionsstörungen der Nieren und der ableitenden Harnwege

Harnverhaltena.

Allgemeine Störungen

Müdigkeit.

a basiert auf Post-Marketing Erfahrung mit Loperamid HCL.

b basiert auf Post-Marketing Erfahrung mit Loperamid-Simethicon. Benommenheit und aufgeblähter Bauch wurden auch als unerwünschte Wirkungen von Loperamid HCl aus klinischen Studien identifiziert.

c siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

Pädiatrische Population

Es wird erwartet, dass Häufigkeit, Art und Schweregrad der unerwünschten Wirkungen bei Kindern vergleichbar sind mit denjenigen bei Erwachsenen.

Kinder unter 12 Jahren sollten nicht mit Imodium duo behandelt werden.

Überdosierung

Symptome

Bei Überdosierung (eingeschlossen die relative Überdosierung wegen hepatischer Funktionsstörungen) sind ZNS-Depression (Stupor, Koordinationsstörungen, Somnolenz, Miosis, muskuläre Hypertonie, Atemdepression), Mundtrockenheit, Unwohlsein, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Harnretention und paralytischer Ileus beobachtet worden. Kinder können empfindlicher in Bezug auf ZNS-Wirkungen sein als Erwachsene.

Behandlung

Die Behandlung ist symptomatisch und unterstützend. Bei Patienten, die nicht erbrochen haben, sollte vor der Gabe von Aktivkohle eine Magenspülung durchgeführt werden. Eine Gabe von Aktivkohle, die innert 3 Stunden nach der Loperamid/Simethicon-Einnahme verabreicht wird, reduziert die Absorption. Bei Symptomen einer Überdosierung kann Naloxon als Antidot verabreicht werden. Da die Wirkung von Loperamid länger dauert als jene von Naloxon (1–3 Stunden), können Wiederholungen der Naloxon-Verabreichung indiziert sein. Wegen der möglichen ZNS-Depression sollte der Patient während mindestens 48 Stunden eng überwacht werden.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: A07DA53

Loperamid bindet sich stark an die µ-Opiatrezeptoren in der Darmwand und zeichnet sich durch einen raschen Wirkungseintritt und eine lange Wirkungsdauer aus. Es blockiert die Freisetzung von Acetylcholin und Prostaglandin, wodurch die propulsive Peristaltik gehemmt und die intestinale Transitzeit verlängert wird. Zusätzlich wird der Tonus des Analsphinkters erhöht, was die Inkontinenz reduziert und den Stuhldrang herabsetzt. Loperamid verändert die Darmflora nicht.

Simethicon ist physiologisch inert und führt auf rein physikalischem Weg, durch seine oberflächenaktiven und entschäumenden Eigenschaften, zur Elimination von Darmgasen.

In einer im Jahre 1975 durchgeführten multizentrischen randomisierten klinischen Dopppelblindstudie mit 213 Patientinnen und Patienten mit akuter Diarrhö, die entweder Lopermid, Placebo oder andere Arzneimittel gegen Durchfall erhielten, wurde bei mehr als der Hälfte der 56 Patientinnen und Patienten in der Loperamid-Gruppe innerhalb zwei Stunden nach Einnahme einer Dosis von 4 mg Loperamid (das entspricht 2 Tabletten bzw. Kapseln) kein ungeformter Stuhl mehr beobachtet. Klinische Studien bei Diarrhö haben diese sehr schnelle Wirksamkeit von Loperamid bestätigt.

Pharmakokinetik

Absorption

Ein Grossteil des eingenommenen Loperamids wird über den Darm absorbiert, doch aufgrund des ausgeprägten First-Pass-Effektes von Loperamid liegt die systemische Verfügbarkeit nur bei rund 0,3%.

Maximale Plasmaspiegel werden ca. 4 Std. nach der Einnahme gemessen.

Simethicon wird nicht resorbiert.

Distribution

Studien mit Ratten zeigen, dass Loperamid eine grosse Affinität für die Darmwand besitzt und sich bevorzugt an die Rezeptoren in der longitudinalen Muskelschicht bindet.

Die Konzentration von Loperamid im Blut ist für die Penetration ins Zentralnervensystem nicht ausreichend. Die Plasmaproteinbindung beträgt etwa 95%, hauptsächlich an Albumin. Nicht-klinischen Daten zufolge ist Loperamid ein P-Glycoprotein-Substrat.

Metabolismus

Loperamid wird fast vollständig durch die Leber metabolisiert und konjugiert mit der Galle ausgeschieden. Die oxidative N-Demethylierung ist der wichtigste Abbauweg von Loperamid und wird hauptsächlich durch CYP3A4 und CYP2C8 herbeigeführt. Aufgrund des sehr hohen First Pass Effekts bleiben die Plasmaspiegel des unveränderten Arzneimittels extrem niedrig.

Elimination

Die Plasmahalbwertszeit von Loperamid liegt zwischen 9 und 14 Std., im Mittel ungefähr bei 11 Stunden. Unverändertes Loperamid und die Hauptmetaboliten werden hauptsächlich mit den Fäzes ausgeschieden. Loperamid wird nicht mit dem Urin ausgeschieden.

Unverändertes Simethicon wird mit den Fäzes ausgeschieden.

Kinder und Jugendliche

Es wurden keine pharmakokinetischen Studien an Pädiatriepatienten durchgeführt. Man geht jedoch davon aus, dass die Pharmakokinetik und die Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bei dieser Patientenpopulation ähnlich sind wie bei erwachsenen Patienten.

Präklinische Daten

Studien zur akuten und chronischen Toxizität zeigten für Loperamid keine spezifische Toxizität. Loperamid wirkte in verschiedenen in vivo und in vitro Studien nicht genotoxisch. Es wurde kein kanzerogenes Potential festgestellt. In Reproduktionsstudien bei trächtigen und/oder stillenden Ratten hatten sehr hohe Dosen von Loperamid (40 mg/kg/Tag = 240 fache humane Maximaldosis) Toxizitätserscheinungen beim Muttertier, eine Beeinträchtigung der Fertilität und ein verringertes Überleben der Feten/Nachkommen zur Folge.

Tiefere Dosen zeigten keinen Effekt auf die Gesundheit der Mutter oder des Fötus und beeinflussten die peri- und postnatale Entwicklung nicht.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit

Bitte aufgedrucktes Verfalldatum beachten.

Besondere Lagerungshinweise

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Zulassungsnummer

54880 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Janssen-Cilag AG, Zug, ZG.

Stand der Information

Dezember 2011.

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