Spersadex Comp Gtt Opht 5 Ml

Spersadex Comp Gtt Opht 5 Ml

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoffe: Chloramphenicolum, Dexamethasoni natrii phosphas.

Hilfsstoffe: Macrogolum 400. Conserv.: Benzalkonii chloridum 0.1 mg/1 ml, Excipiens ad solutionem.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Augentropfen: Chloramphenicolum 5 mg/ml, Dexamethasoni natrii phosphas 1 mg/ml.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Entzündungen des vorderen Augenabschnittes, wenn eine Kortikosteroidtherapie indiziert ist und gleichzeitig eine bakterielle Infektion durch Chloramphenicol-empfindliche Keime vorliegt oder ein hohes Risiko für das Auftreten einer solchen Infektion besteht.

Chloramphenicol sollte nur angewendet werden, wenn sich der Infektionserreger auf alle anderen Antibiotika als resistent erweist.

Dosierung/Anwendung

Allgemeine Zielgruppe

3-5-mal täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack des betroffenen Auges applizieren.

In akuten Fällen kann die Dosis während den ersten 24-48 Stunden auf bis zu 1 Tropfen pro Stunde erhöht werden.

Spersadex comp. sollte nicht länger als 10 Tage angewendet werden. Sofern nach 3 Behandlungstagen keine Besserung erreicht wird, sind andere therapeutische Massnahmen zu erwägen.

Spezielle Patientengruppen

Pädiatrische Patienten

Allgemein

Es wurden keine kontrollierten Studien bei pädiatrischen Patienten durchgeführt.

Neugeborene (0 bis 27 Tage)

Spersadex comp. darf bei Neugeborenen nicht angewendet werden (siehe «Kontraindikationen»).

Säuglinge und Kleinkinder (28 Tage bis 23 Monate)

Wegen der Möglichkeit unerwünschter systemischer Nebenwirkungen sollte Spersadex comp. bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren vorsichtig dosiert werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Kinder von 2 bis 17 Jahren

Eine Dosisanpassung für Kinder von 2 bis 17 Jahren ist nicht erforderlich.

Ältere Patienten (65 Jahre oder älter)

Es gibt keine Hinweise, dass bei älteren Personen die Dosierung verändert werden muss.

Kontraindikationen

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe oder einem Hilfsstoff.
  • Läsionen der Hornhaut durch nicht bakterielle Infektionen und ulzeröse Prozesse, Herpes simplex und andere Virus-Affektionen, Mykosen.
  • Glaukom.
  • schwerwiegende Blutkrankheiten aufgrund von Knochenmarksdepression oder Funktionsstörungen der Leber.
  • Neugeborene (0 bis 27 Tage alt) (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • Auftreten von Knochenmarksdepressionen in der Familie.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Behandlung mit Chloramphenicol – auch am Auge – kann in sehr seltenen Fällen zu aplastischer Anämie oder andern Blutdyskrasien führen. Diese irreversiblen Knochenmarkserkrankungen können auch nach einer Latenzzeit von Wochen oder Monaten auftreten. Vereinzelte Fälle mit tödlichem Ausgang wurden gemeldet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).

Deshalb muss in jedem Fall eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Beurteilung gemacht werden. Es sollte nur angewendet werden, wenn andere Wirkstoffe unwirksam und/oder kontraindiziert sind. Ausserdem soll Spersadex comp. nicht während einer systemischen Behandlung mit Arzneimitteln, welche hämatopoetische Schäden verursachen können (beispielsweise Sulfonylharnstoffe, Cumarinderivate, Hydantoine oder Antineplastika) angewendet werden (siehe «Interaktionen»).

Die Anwendung von Spersadex comp. kann sekundäre Infektionen zur Folge haben. Kortikosteroide können diese Infektionen maskieren oder verschlimmern. Längere (>2 Wochen) Anwendung von Kortikosteroiden kann eine pathologische Augeninnendruck-Erhöhung zur Folge haben. Empfindlichen Patienten, beispielsweise Patienten mit Diabetes mellitus, muss deshalb regelmässig der Augeninnendruck kontrolliert werden.

Längere, intensive Behandlung kann die Bildung oder Verschlimmerung einer posterioren subkapsulären Katarakt zur Folge haben.

Bei Erkrankungen, die eine Verdünnung der Kornea oder Sklera zur Folge haben, wurden Perforationen durch die chronische Anwendung von Steroiden bekannt. Bei der gleichzeitigen Anwendung von Steroiden wie Dexamethason und nicht-steroidalen Entündungshemmern (NSAR) am Auge ist Vorsicht geboten (siehe «Interaktionen»).

Die Anwendung von Steroiden unmittelbar nach Kataraktoperationen kann die Wundheilung verzögern und eine postoperative Blasenbildung verstärken.

Bei Patienten mit Diabetes mellitus ist Vorsicht geboten, da diese Patienten verstärkt zu Glaukombildung und/oder Katarakt neigen.

Es ist generell Vorsicht geboten, wenn Steroide Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren appliziert werden.

Die systemische Resorption von Dexamethason kann Hyperkortizismus (Cushing-Syndrom) oder Unterdrückung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA) insbesondere bei jüngeren Kindern verursachen. Es ist generell Vorsicht geboten wenn Kortikosteroide bei Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren angewendet werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).

Spersadex comp. sollte nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit angewendet werden, es sei denn, der Arzt erachtet es als erforderlich (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»).

Benzalkoniumchlorid kann eine Keratitis punctata und/oder toxisch ulzerierende Keratitis auslösen.

Hinweis für Kontaktlinsenträger

Benzalkoniumchlorid, welches in Spersadex comp. enthalten ist, kann sich in weichen Kontaktlinsen anreichern und dort zu Verfärbungen führen. Deshalb sollten die Augentropfen während dem Tragen dieser Linsen nicht angewendet werden. Zudem kann Benzalkoniumchlorid Augenreizungen verursachen. Generell ist es ratsam, auf das Tragen von Kontaktlinsen während der Dauer der Behandlung zu verzichten.

Interaktionen

Spersadex comp. sollte nicht gleichzeitig mit bakterizid wirkenden Substanzen (Penicillinen, Cephalosporinen, Gentamicin, Tetracyclinen, Polymyxin B, Van­comycin, Sulfadiazin) verabreicht werden (bakteriostatische Antibiotika können bak­terizide Antibiotika hemmen), ebenso nicht bei gleichzeitiger systemischer Be­handlung mit hämatopoeseschädigenden Pharmaka, wie beispielsweise Sulfonylharnstoffen, Cumarin-Derivaten, Hydantoinen und Methotrexat (Vorsichtsmassnahme).

Die gleichzeitige ophthalmische Anwendung von Steroiden wie Dexamethason mit nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) bei Patienten mit einer vorbestehenden Schädigung des Horhautepithels oder mit einer erheblichen Korneaentzündung kann das Risiko für die Entwicklung von kornealen Komplikationen ( Erosionen, Ulzera, Perforationen) erhöhen. Deshalb ist bei einer kombinierten Anwendung besondere Vorsicht angezeigt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Schwangerschaft/Stillzeit

Frauen im gebärfähigen Alter

Es gibt keine speziellen Empfehlungen für Frauen im gebärfähigen Alter.

Schwangerschaft

Spersadex comp. sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden, ausser der Arzt erachtet es als erforderlich (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Dexamethason wies in Mäusen und Ratten nach topischer ophthalmologischer Anwendung mit einem Vielfachen der therapeutischen Dosis teratogene Eigenschaften auf (siehe «Präklinische Daten»). Für schwangere Frauen liegen ungenügende Erfahrungswerte vor.

Tierstudien mit systemischer Anwendung von Chloramphenicol haben unerwünschte Effekte auf die Föten gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Es existieren keine kontrollierten Humanstudien.

Chloramphenicol kann beim Neugeborenen das «Grey-Syndrom» zur Folge haben.

Stillzeit

Spersadex comp. sollte nicht während der Stillzeit angewendet werden, ausser der Arzt erachtet es als erforderlich (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Patienten, welche während und nach der Anwendung von Spersadex comp. Sehstörungen (beispielsweise Verschwommensehen oder Einschränkungen des Visus) aufweisen, sollten so lange nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen, bis sich die Sehfähigkeit wieder normalisiert hat.

Unerwünschte Wirkungen

Spersadex comp. ist eine Kombination von Dexamethason und Chloramphenicol, darum können unerwünschte Wirkungen von beiden Substanzen auftreten. Es gibt keine Hinweise auf eine Potenzierung von toxischen Effekten der beiden Inhaltsstoffe oder auf eine überadditive Toxizität.

Die in untenstehender Tabelle aufgeführten unerwünschten Arzneimittelwirkungen wurden aufgrund von Daten aus Post-Marketing-Erfahrungen aus der Literatur mit Augenpräparaten, die Chloramphenicol oder Dexamethason enthalten, ermittelt. Diese Wirkungen werden auf freiwilliger Basis gemeldet und stammen aus einer Population unbekannter Grösse. Deshalb ist es nicht möglich, ihre Häufigkeit zuverlässig zu schätzen. Die Häufigkeit ist daher als nicht bekannt kategorisiert. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen werden gemäss den Organklassen nach MedDRA aufgeführt. Innerhalb jeder Organklasse werden die UAW nach absteigendem Schweregrad geordnet.

Blut- und Lymphsystem

ChloramphenicolIrreversible Erkrankungen des Knochenmarks (aplastische Anämie, Panzytopenie, Leukopenie, Thrombozytopenie und Agranulozytose) mit teilweise tödlichem Ausgang (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Immunsystem

ChloramphenicolAnaphylaktische Reaktionen, allergische Reaktionen in Form von Ekzemen des Lidrandes.

Nervensystem

ChloramphenicolOptikusneuritis.

Okuläre Nebenwirkungen

ChloramphenicolAugenreizung, Hypersensitivität (okuläre Hyperämie, Augenjucken, Augenödem und Fremdkörpergefühl in den Augen), Augenschmerzen und verschwommenes Sehen.
DexamethasonErhöhter Augeninnendruck, Glaukom, subkapsuläre Katarakt, Augenentzündung, Wundheilungsstörungen, Hornhautverdünnung (Augenperforation), Ptosis und Mydriasis.

Gastrointestinal

ChloramphenicolGeschmacksstörungen.

Fruchtbarkeit

Es liegen keine Informationen über die Wirkung von Spersadex comp. auf die Fruchtbarkeit beim Menschen vor.

Obwohl mit Dexamethason keine Standard-Fertilitätsstudien an Tieren durchgeführt wurden, gibt es einige Hinweise aus einem Maus-Modell, dass das Medikament die männliche Fruchtbarkeit bei hohen systemischen Dosen beeinflusst; die weibliche Fruchtbarkeit hingegen erscheint unverändert. Die Wirkung von Chloramphenicol auf die Fruchtbarkeit wurde in Tierstudien nicht genügend untersucht. Für Spersadex comp. Augentropfen gibt es keine Bedenken, wenn das Produkt vorschriftsmässig verwendet wird.

Überdosierung

Bei versehentlicher oraler Einnahme sollten resorptionsverzögernde Massnahmen durchgeführt werden. Es gibt kein spezifisches Antidot.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: S01CA01

Die entzündungshemmende Wirkung des Dexamethasons beträgt etwa das 25-Fache des Hydrocortisons. Wie alle entzündungshemmenden Glucocorticoide bewirkt Dexamethason unter anderem eine Hemmung der Phospholipase A2, des ersten Schrittes in der Prostaglandinsynthese. Im Weiteren hemmt Dexamethason die chemotaktische Einwanderung von neutrophilen Zellen in den Entzündungsherd.

Chloramphenicol ist ein niedermolekulares, vorwiegend lipophiles Antibiotikum und wirkt auf grampositive und gramnegative Bakterien sowie Spirochäten, Salmonellen, Rickettsien und Chlamydien (Trachom).

Als Wirkungsmechanismus wurde eine selektive Hemmung der bakteriellen Proteinsynthese nachgewiesen. Chloramphenicol ist mässig wirksam gegen Proteus (20-50% resistent), Serratia (30-70%), Klebsiellen (60-70%), Enterobacter (20-50%) und E.Coli (20%). Chloramphenicol ist nicht wirksam gegen Pseudomonas, Pilze und Protozoen. Die Resistenzlage im Spektrum der empfindlichen Keime hat sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verschärft.

Pharmakokinetik

Am Kaninchenauge wurden nach einmaliger Applikation von 50 µl einer 0.1% 14C-markier­ten Dexamethasonphosphatlösung Maximalkonzentrationen von 15 µg/g Kornea resp. 1 µg/g Kammerwasser gemessen.

Chloramphenicol penetriert die Kornea gut, und therapeutisch wirksame Kon­zen­trationen von 3-6 µg/ml sind im Kammerwasser schon 15-30 Minuten nach der lokalen Applikation nachzuweisen. Die Halbwertszeit beträgt dabei 3‑5 Stunden. Am entzündeten Auge ist mit wesentlich kürzerer Verweildauer zu rechnen. Nach der ophthalmischen Applikation von täglich 4 Tropfen einer Chloramphenicol-Lösung von 5 mg/ml über 2 Wochen wurde mittels HPLC im Serum keine messbare systemische Akkumulation festgestellt, wobei eine gewisse systemische Resorption allerdings nicht ganz ausgeschlossen werden kann.

Präklinische Daten

Toxizität bei wiederholter Anwendung

Die wiederholte Anwendung von Spersadex comp. von bis zu 10-mal täglich während 4 Wochen am Auge von Hunden (Beagle) zeigte keine unerwünschten systemischen Befunde, ausgenommen einiger pharmakodynamischer Wirkungen auf die Nebenniere (histologische Veränderungen in der Zona fasciculata der Nebennierenrinde) bei hohen topischen Dosen.

Mutagenität

Das genotoxische Potential von Dexamethason wurde nicht genügend untersucht. Verfügbare Genotoxizitätstests wiesen widersprüchliche Ergebnisse auf. Für Chloramphenicol zeigten verfügbare Genotoxizitätsdaten überwiegend negative Resultate in bakteriellen Systemen und gemischte Ergebnisse in Säugetier-Systemen. Insgesamt scheint Chloramphenicol ein genotoxisches Potential aufzuweisen. In Anbetracht der geringen Mengen von Dexamethason und Chloramphenicol in Spersadex comp. Augentropfen und der langfristigen klinischen Erfahrung mit diesen Substanzen, gibt es keine Bedenken, wenn das Produkt vorschriftsmässig verwendet wird.

Karzinogenität

Es wurden keine ausreichenden Studien bei Tieren durchgeführt, um festzustellen, ob Dexamethason oder Chloramphenicol ein karzinogenes Potential haben. In Anbetracht der geringen Mengen von Dexamethason und Chloramphenicol in Spersadex comp. Augentropfen und der langfristigen klinischen Erfahrung mit diesen Substanzen gibt es keine Bedenken, wenn das Produkt vorschriftsmässig verwendet wird.

Reproduktionstoxizität

Bei der Maus bewirkte okular angewendetes Dexamethason eine erhöhte Inzidenz von fetalen Gaumenspalten; beim Kaninchen waren hypoplastische Nieren und intestinale Anomalien die wichtigsten fetalen Missbildungen. Teratogene Wirkungen von systemischem Dexamethason wurden für Mäuse, Ratten und Kaninchen gemeldet. Die Missbildungen waren hauptsächlich Gaumenspalten bei Mäusen und Ratten, während Kaninchen multiple Anomalien aufwiesen, welche Kopf, Gliedmassen und Gaumen betrafen.

Chloramphenicol, welches verschiedenen Spezies in hohen Dosen systemisch verabreicht wurde, wies erhebliche embryotoxische Effekte bei Mäusen, Ratten und Kaninchen (z.B. embryonaler und fötaler Verlust, Wachstumsverzögerungen, fehlende Skelettossifikation) sowie teratogene Wirkungen bei Ratten auf.

Okulare Toxizität

Eine Studie mit Hunden (Beagle) mit okularer Anwendung von Spersadex comp. von bis zu 10-mal täglich während 4 Wochen zeigte keine lokale Unverträglichkeit oder Irritation der Augen auf.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit

Spersadex comp. Augentropfen sind in ungeöffneter Packung bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendbar. Nach Anbruch nicht länger als einen Monat verwenden. Es empfiehlt sich, das nach Abschluss der Behandlung übrig gebliebene Arzneimittel zu vernichten.

Besondere Lagerungshinweise

Spersadex comp. Augentropfen müssen vor Anbruch im Kühlschrank (2-8 °C) gelagert werden.

Nach Anbruch der Flasche muss das Produkt innerhalb von maximal 4 Wochen verwendet werden und kann im Kühlschrank (2-8 °C) oder bei Raumtemperatur (15-25 °C) gelagert werden.

Hinweise für die Handhabung

Flasche nach Gebrauch sofort verschliessen und immer gut verschlossen halten. Die Tropferspitze darf weder mit den Händen noch mit dem Auge in Berührung kommen.

Zulassungsnummer

30514 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Théa Pharma S.A., 8200 Schaffhausen.

Stand der Information

Juli 2014.

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