Bisolvon Dextromethorphan Sirup 10 Mg/5ml 200 Ml

Bisolvon Dextromethorphan Sirup 10 Mg/5ml 200 Ml

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoff: Dextromethorphani hydrobromidum monohydricum.

Hilfsstoffe:

Hustensirup: Saccharinum natricum, Aromatica: Vanillinum, Ethylvanillinum et alia, Conserv.: Methyl. parahydroxybenz. (E 218), Excip. ad sirup.

Lutschpastillen: Arom.: Vanillinum et alia, Color.: Chinolingelb (E 104); Natrii cyclamas, Saccharinum natricum, Excip. pro pastillo.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Hustensirup:

5 ml Hustensirup enthalten: Dextromethorphanum hydrobromidum 10 mg, corresp. Dextromethorphanum 7.3 mg.

Lutschpastillen:

1 Lutschpastille enthält: Dextromethorphanum hydrobromidum 10,5 mg, corresp. Dextromethorphanum 7.7 mg.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Zur symptomatischen Behandlung des unproduktiven bzw. trockenen Reizhustens.

Dosierung/Anwendung

Hustensirup:

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:

5‑10 ml Hustensirup (entsprechend 10‑20 mg Dextromethorphan­hydrobromid) alle 4 Stunden oder 15 ml Hustensirup (entsprechend 30 mg Dextromethorphan­hydrobromid) alle 6‑8 Stunden. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 60 ml Hustensirup (entsprechend 120 mg Dextromethorphanhydrobromid).

Kinder von 6 bis 12 Jahren nur auf ärztliche Verschreibung: 2,5‑5 ml Hustensirup (entsprechend 5‑10 mg Dextromethorphanhydrobromid) alle 4 Stunden. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 30 ml Hustensirup (entsprechend 60 mg Dextromethorphanhydrobromid).

Der Hustensirup Bisolvon Dextromethorphan sollte vorzugsweise nach dem Essen, die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Der Packung ist ein graduierter Messbecher beigelegt.

Lutschpastillen:

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:

Bei Bedarf alle 4-6 Stunden langsam 1-3 Pastillen (entsprechend 10.5-31.5 mg Dextromethorphanhydrobromid) lutschen.

Die maximale Tagesdosis beträgt 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid).

Kinder von 6 bis 12 Jahren nur auf ärztliche Verschreibung: Bei Bedarf alle 4-6 Stunden langsam 1 Pastille (entsprechend 10.5 mg Dextromethorphanhydrobromid) lutschen.

Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid).

Kinder unter 6 Jahre:

Bisolvon Dextromethorphan Hustensirup und Lutschpastillen dürfen bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.

Dauer der Anwendung

Bei Selbstbehandlung sollte die Einnahme auf max. 4 Tage begrenzt bleiben. Auch unter ärztlicher Verordnung sollte Bisolvon Dextromethorphan nicht länger als 2 bis 3 Wochen eingenommen werden.

Spezielle Dosierungsanweisungen

Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist die Erhaltungsdosierung herabzusetzen oder das Dosisintervall zu verlängern. Bei der Anwendung bei schwerer Leberfunktionsstörung ist Vorsicht geboten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Kontraindikationen

Bisolvon Dextromethorphan ist in folgenden Fällen kontraindiziert:

  • bekannter Überempfindlichkeit gegen Dextromethorphan oder Hilfsstoffe des Arzneimittels
  • Personen mit Drogen- und Alkoholmissbrauch
  • Asthma bronchiale
  • Chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung
  • Pneumonie
  • Ateminsuffizienz
  • Atemdepression
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Stillzeit
  • seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der Hilfsstoffe (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • Gleichzeitige Behandlung mit einem MAO-Hemmer (auch innerhalb der letzten 2 Wochen) oder mit einem serotoninergen Arzneimittel (z.B. gewisse Antidepressiva wie die SSRI Fluoxetin und Paroxetin, trizyklische Antidepressiva wie Clomipramin und Anorektika), die zusätzlich zum potenzierenden serotoninergen Effekt auch den Metabolismus von Dextromethorphan durch Hemmung von Cytochrom CYP2D6 erheblich reduzieren (siehe «Interaktionen»).

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Bisolvon Dextromethorphan sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses bei eingeschränkter Leberfunktion und eingeschränkter Nierenfunktion angewendet werden.

Bisolvon Dextromethorphan darf an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nur auf ärztliche Verschreibung hin abgegeben werden.

Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist Bisolvon Dextromethorphan zur Dämpfung dieses Hustens – insbesondere bei Kindern – nicht indiziert.

Bei produktivem Husten mit erheblicher Schleimproduktion ist die antitussive Behandlung mit Bisolvon Dextromethorphan nur unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung mit besonderer Vorsicht durchzuführen.

Dextromethorphan hat ein Abhängigkeitspotential. Bei längerem Gebrauch können sich Toleranz mit Überdosierung, psychische und physische Abhängigkeit entwickeln.

Es wurde über Fälle von Dextromethorphan Missbrauch, bei Jugendlichen aber auch bei älteren Personen berichtet.

In Fällen von Mastozytose sollte Bisolvon Dextromethorphan aufgrund der möglichen Freisetzung von Histamin nicht angewendet werden.

Bei Patienten mit einem CYP2D6-Mangel sind Metabolismus und Elimination von Dextromethorphan stark verzögert. Aufgrund eines genetischen Polymorphismus zählen 10-15% der Bevölkerung zu den sog. langsamen Metabolisierern (Debrisoquin-Typ). Bei dieser Personengruppe steigt das Risiko für eine QT-Verlängerung im EKG und damit für Torsades de Pointes an

Bisolvon Dextromethorphan Hustensirup und Lutschpastillen enthalten Maltitol. Patienten mit einer seltenen erblichen Fruktose-Intoleranz sollten dieses Arzneimittel deshalb nicht einnehmen.

Bisolvon Dextromethorphan Hustensirup enthält den Hilfsstoff Methyl-para-hydroxybenzoat (E 218), der allergische Reaktionen, möglicherweise verzögert, auslösen kann.

Interaktionen

Dextromethorphan hat eine serotonerge Wirkung. Daher kann Dextromethorphan das Risiko einer Serotonintoxizität (Serotoninsyndrom) erhöhen, besonders bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen serotonergen Wirkstoffen wie MAO-Hemmern (SSR), Venlafaxin, trizyklischen Antidepressiva wie Clomipramin, Amphetaminen und anderen serotonergen Medikamenten. Teilweise stellen diese Psychopharmaka starke Hemmstoffe des Cytochrom CYP2D6 dar, was den Metabolismus von Dextromethorphan zusätzlich vermindern kann. Insbesondere bei Vorbehandlung mit oder gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die den Serotonin-Stoffwechsel beeinträchtigen, z.B. Antidepressiva vom Typ der MAO-Hemmer (selektive und unselektive), Serotonin-Reuptake-Hemmer (SSRI) und trizyklische Antidepressiva wie Clomipramin kann ein Serotoninsyndrom, das lebensbedrohlich sein kann, z.B. mit folgenden Symptomen auftreten: neuromuskuläre Überaktivität (z.B. Tremor, Cloni, Myocloni, Hyperreflexie, Rigor), autonome Überaktivität (z.B. Schwitzen, Hyperthermie, Tachykardie, Tachypnoe, Mydriasis) und psychische Veränderungen (z.B. Erregungszustände und Verwirrtheit) (siehe «Kontraindikationen»).

Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Substanzen (einschliesslich Alkohol) mit dämpfender Wirkung auf das ZNS kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit die Metabolisierung von Dextromethorphan hemmen – z.B. Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin, Ritonavir, Berberin, Bupropion, Cinacalcet, Flecainid und Terbinafin, sowie von pflanzlichen Zubereitungen z.B. aus Johanniskraut, Ginseng und Ginkgo, – kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen. Diese Effekte können auch mit vor kurzem angewandten Arzneimitteln dieser Art auftreten, auch wenn diese nicht mehr eingenommen werden. Die Einnahme von Cinacalcet über 8 Tage erhöhte nach einer Einzeldosis von 30 mg Dextromethorphan am Tag 8 die AUCinf von Dextromethorphan um den Faktor 11,5 und die Cmax von Dextromethorphan um den Faktor 7,5 im Vergleich zu einer Placebo Kontrolle.

Bei kombinierter Anwendung von Bisolvon Dextromethorphan mit Sekretolytika kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein (gefährlicher) Sekretstau entstehen.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Die Ergebnisse epidemiologischer Studien an begrenzten Populationen geben bislang keinen Hinweis auf eine erhöhte Missbildungshäufigkeit bei pränatal Dextromethorphan-exponierten Kindern, jedoch dokumentieren sie nur ungenügend Zeitpunkt und Anwendungsdauer. Präklinische Studien zur Reproduktionstoxizität lassen für Dextromethorphan kein Gefahrenpotential für den Menschen erkennen (siehe «Präklinische Daten»).

Hohe Dextromethorphan-Dosen können möglicherweise – auch wenn sie nur kurze Zeit verabreicht werden – beim Neugeborenen eine Atemdepression verursachen.

Während der Schwangerschaft sollte die Verabreichung des Arzneimittels daher nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung und nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Stillzeit

Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan in die Muttermilch liegen nicht vor. Da eine atemdepressive Wirkung auf den Säugling nicht auszuschliessen ist, ist Dextromethorphan in der Stillzeit kontraindiziert.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann auch bei vorschriftsgemässer Anwendung zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Masse im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

Unerwünschte Wirkungen

Verwendete Häufigkeitsangaben: «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000) «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (kann nicht bestimmt werden).

Störungen des Immunsystems

Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen, Angioödem, Urtikaria, Pruritus, Ausschlag und Erythem.

Psychiatrische Störungen

Sehr selten: Bei Missbrauch von Dextromethorphan wurde über Entwicklung einer Abhängigkeit berichtet, Halluzinationen.

Störungen des Nervensystems

Häufig: Schwindel.

Sehr selten: Somnolenz.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darmbeschwerden.

Funktionstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Nicht bekannt: Fixes Arzneimittelexanthem (FAE).

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle

Häufig: Fatigue.

Überdosierung

Im Fall einer Überdosierung können die bekannten Nebenwirkungen häufiger auftreten oder schwerer ausgeprägt sein: Übelkeit, Erbrechen und gastrointestinale Störungen, Schwindel, Erschöpfung und Somnolenz sowie Halluzinationen.

Ebenso können Unruhe und Erregbarkeit mit steigender Überdosierung in Agitiertheit umschlagen.

Zusätzlich können Symptome wie Konzentrations- und Bewusstseinsstörungen bis zum Koma als Zeichen einer schweren Intoxikation, Stimmungsschwankungen (z.B. Dysphorie und Euphorie), psychotische Störungen (z.B. Desorientiertheit und Wahnvorstellungen bis zu Verwirrtheit oder paranoiden Zuständen), erhöhter Muskeltonus, Ataxie, Dysarthrie, Miktionsstörungen, Nystagmus und Sehstörungen, sowie Atemdepression, Blutdruckschwankungen, Hypertension, Hyperthermie und Tachykardie auftreten.

Falls erforderlich, ist ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie einzuleiten. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden.

Dextromethorphan kann das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöhen. Dieses Risiko wird durch eine Überdosierung weiter erhöht, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von anderen serotonergen Wirkstoffen und Hemmstoffen des Cytochrom P450 CYP2D6 (siehe «Kontraindikationen» und «Interaktionen»).

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: R05DA09

Dextromethorphanhydrobromid ist ein 3-Methoxy-Derivat des Levorphanols. Dextromethorphan und sein aktiver Metabolit Dextrorphan dämpfen den Hustenreflex durch Erhöhung der zentralen Reizschwelle. Dextromethorphan hat eine serotonerge Wirkung, die durch Interaktionen mit anderen serotoninergen Medikamenten sowie Hemmstoffen des Cytochrom P450 CYP2D6 erheblich verstärkt werden kann.

Dextromethorphan und Dextrorphan können im ZNS akkumulieren, insbesondere bei CYP2D6-defizienten Personen, bei kontinuierlicher Anwendung über mehrere Tage oder bei Anwendung von höheren als den empfohlenen Dosierungen.

Die Wirkdauer beträgt gemäss publizierten Daten etwa 3 bis 6 Stunden.

Pharmakokinetik

Absorption und Distribution

Dextromethorphanhydrobromid wird nach oraler Applikation rasch resorbiert. Nach 2-3 Stunden werden maximale Plasmaspiegel erreicht.

Metabolismus

Dextromethorphanhydrobromid wird in der Leber metabolisiert (first-pass-Effekt). Wesentliche Schritte sind die oxidative O- und N-Demethylierung durch CYP3A und CYP2D6 und anschliessende Konjugation. Der aktive Hauptmetabolit ist Dextrophan, darüber hinaus werden (+)-3-Methoxymorphinan und (+)-3-Hydroxymorphinan gebildet. Auf Grund des Polymorphismus von CYP2D6 hängt die Metabolisierung von Dextromethorphanhydrobromid vom individuellen Genotyp ab. Die Häufigkeit des schlechten Metabolisierer- Phänotyps (mit verminderter CYP2D6-Aktivität) in der kaukasischen Bevölkerung beträgt 5‑10%.

Elimination

Der renal ausgeschiedene Anteil bis 48 Stunden nach oraler Anwendung kann zwischen 20 und 86% der verabreichten Dosis variieren. Im Harn werden freie oder konjugierte Metabolite wieder gefunden, nur ein kleiner Anteil des Wirkstoffes wird unverändert ausgeschieden.

In den Faeces sind weniger als 0,1% zu finden. Die mittlere Eliminationshalbwertszeit nach Einmal- oder Mehrfachgabe variiert in verschiedenen Publikationen mit unterschiedlichen Präparaten in unterschiedlichen Dosierungen zwischen 2 und 4 Stunden.

Besondere Patientengruppen

Schlechte CYP 2D6-Metabolisierer versus starke Metabolisierer

Die Cmax-, AUC- und t½-Werte für Dextromethorphan sind bei schlechten Metabolisierern höher als bei starken – d.h. 16-mal höherer Cmax-, 150-mal höherer AUC- und 8-mal höherer t½-Wert (19,1 versus 2,4 Stunden).

Die Verlängerung der t½kann bei einigen schlechten Metabolisierern bis zu 45 Stunden betragen.

Präklinische Daten

Chronische und subchronische Toxizität

Untersuchungen zur subchronischen und chronischen Toxizität an Hund und Ratte ergaben keine Hinweise auf Dextromethorphanhydrobromid bedingte toxische Effekte.

Mutagenes und tumorerzeugendes Potential

Ein bakterieller Test auf Punktmutationen verlief negativ. Auch ein Chromosomenaberrationstest verlief negativ. Für strukturverwandte Substanzen einschliesslich Morphin, Codein, Nalbuphin, Buprenorphin, Naloxon, Hydromorphon, Levorphanol und Oxycodon liegen überwiegend negative Genotoxizitäts- und Kanzerogenitätsdaten vor. Der gesamte Evidenzlage für Dextromethorphan und seine Strukturanaloga untermauert die Schlussfolgerung, dass diese Klasse der Phenanthrene, insbesondere Dextromethorphan, weder in vitro noch in vivo genotoxisch sind und für den Patienten kein kanzerogenes Risiko darstellen. Langzeituntersuchungen am Tier auf ein tumorerzeugendes Potential liegen nicht vor.

Reproduktionstoxizität

Studien zur Embryotoxizität, peri/postnataler Toxizität und Fertilität an der Ratte verliefen bis zu einer Dosis von 50 mg/kg/Tag negativ.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Bisolvon Dextromethorphan Hustensirup bei 15-30 °C lagern. Bisolvon Dextromethorphan Lutschpastillen bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.

Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Zulassungsnummer

61441, 62916 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Boehringer Ingelheim (Schweiz) GmbH, Basel.

Stand der Information

Oktober 2015.

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