Oxyplastin Wundpaste 75g
Oxyplastin Wundpaste 75g

Oxyplastin Wundpaste 75g

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie D und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Was ist Oxyplastin und wann wird es angewendet?

Oxyplastin fördert die Wundheilung und schützt die Haut. Oxyplastin ist eine ölige, homogene Paste, die sich leicht auf der Haut auftragen und wieder entfernen lässt. Sie verfügt über ein gutes Haftungsvermögen, das die wundheilenden und hautschützenden Eigenschaften unterstützt. Oxyplastin fördert die Regeneration des Gewebes und beschleunigt die Vernarbung. Oxyplastin wird in folgenden Fällen angewendet:

1. Bei Säuglingen und Kleinkindern: Zum Schutz der Haut gegen die Nässe der Windeln und zur Behandlung von Hautrötungen und Wundsein am Gesäss (Windeldermatitis).

2. In der Allgemein-Medizin: Zur Behandlung von kleineren Verletzungen und Hautschäden. Nach Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin als Hautschutz bei künstlichem Darmausgang (Anus praeter), Anlegen einer künstlichen Blasenfistel (Zystostomie), Anlegen einer äusseren Nierenfistel (Nephrostomie), Eröffnung der Luftröhrenvorderwand (Tracheotomie), unter Gipsverbänden.

Wann darf Oxyplastin nicht angewendet werden?

Bei einer bestehenden Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe darf Oxyplastin nicht angewendet werden.

Wann ist bei der Anwendung von Oxyplastin Vorsicht geboten?

Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen zu befolgen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Darf Oxyplastin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Oxyplastin?

Je nach Bedarf ein- bis mehrmals täglich auf die zu behandelnden Stellen auftragen. Tägliches, vorbeugendes Auftragen einer dünnen Schicht Oxyplastin schützt die Haut des Kindes gegen die Nässe der Windeln und verhindert Rötungen, welche später zum Wundsein führen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Oxyplastin haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Oxyplastin auftreten: Oxyplastin kann Überempfindlichkeitsreaktionen zur Folge haben.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in Oxyplastin enthalten?

1 g Paste enthält: Zinkoxid 460 mg als Wirkstoff, Wollfett, Aromastoffe und zusätzliche Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

13749 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Oxyplastin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Tuben zu 75 g und 120 g.

Zulassungsinhaberin

Dr. Wild & Co. AG, 4132 Muttenz.

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2008 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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