Oxydermin Wundsalbe 45g
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Oxydermin Wundsalbe 45g

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie D und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Was ist Oxydermin und wann wird es angewendet?

Oxydermin fördert die Wundheilung, schützt die Haut und wirkt schmerz- und juckreizstillend.

Oxydermin wird angewendet zur Behandlung von kleinen Verletzungen wie: offenen und rissigen Hautstellen, Kratzwunden, Wundsein in Hautfalten (Wolf), kleine Hautwunden wie Schürfungen, Schnitt- und leichte Brandwunden (1. Grades) und Sonnenbrand.

Was sollte dazu beachtet werden?

Grossflächige, stark verschmutzte und tiefe Wunden sowie Biss- und Stichwunden benötigen eine ärztliche Behandlung (Gefahr von Wundstarrkrampf).

Bleibt der Umfang einer Wunde während einiger Zeit unverändert gross oder verheilt die Wunde nicht innerhalb von 10–14 Tagen, ist ebenfalls ein Arztbesuch erforderlich. Ebenso, wenn die Wundränder stark gerötet sind, die Wunde plötzlich anschwillt, stark schmerzhaft ist oder die Verletzung von Fieber begleitet wird (Gefahr einer Blutvergiftung).

Wann darf Oxydermin nicht angewendet werden?

Bei einer bekannten Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe.

Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Oxydermin Vorsicht geboten?

Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen zu befolgen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Darf Oxydermin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Oxydermin?

Bei wunder Haut, Kratzwunden und rissigen Hautstellen: Tragen Sie Oxydermin je nach Bedarf ein- bis mehrmals täglich auf.

Bei offenen Hautwunden: Oxydermin auf die gereinigte Wunde auftragen und verbinden. Verband regelmässig erneuern und Oxydermin auftragen.

Bei leichten Brandwunden (1. Grades): Eine dicke Schicht Oxydermin auftragen. Dadurch wird die Erneuerung des Gewebes gefördert.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Oxydermin haben?

In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Beim Auftreten von aussergewöhnlichen Hautreaktionen ist das Präparat abzusetzen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in Oxydermin enthalten?

1 g Salbe enthält:

Wirkstoffe: Zinkoxyd 100 mg, Lauromacrogol 400 (Polidocanol 600) 50 mg.

Hilfsstoffe: weisses Vaselin, dünnflüssiges Paraffin.

Zulassungsnummer

09244 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Oxydermin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Tube zu 45 g.

Zulassungsinhaberin

Dr. Wild & Co. AG, 4002 Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im März 2003 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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