Oceral Creme 30g
Oceral Creme 30g

Oceral Creme 30g

17.90 Fr.

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie C und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Was ist Oceral und wann wird es angewendet?

Oceral Crème enthält Oxiconazolnitrat, das durch Applikation auf der Haut, den Schleimhäuten und der Kopfhaut alle Infektionen bekämpft, die durch Pilze und gewisse Bakterien verursacht werden. Befallene Stellen an den Extremitäten (z.B. an den Füssen), am Körper, am Kopf, auf der Kopfhaut, an den äusseren Geschlechtsteilen und in den Hautfalten können damit behandelt werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Das regelmässige Wechseln und Desinfizieren von Socken, Strümpfen und Schuhen während der Behandlung kann von Vorteil sein.

Wann darf Oceral nicht angewendet werden?

Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem anderen Bestandteil darf Oceral nicht angewendet werden.

Oceral darf bei Überempfindlichkeit gegen Arzneimittel der gleichen chemischen Gruppe (Pilzmittel vom Imidazoltyp) nicht angewendet werden.

Wann ist bei der Anwendung von Oceral Vorsicht geboten?

Oceral darf nicht mit den Augen und Schleimhäuten in Kontakt kommen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Oceral während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Oceral darf während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Oceral?

Oceral Crème wird einmal täglich, möglichst abends, auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen. Die Crème wird mit den Fingerspitzen leicht einmassiert, damit sie gut in die Haut eindringt.

Die Behandlungsdauer richtet sich nach den individuellen Gegebenheiten: In den meisten Fällen sollte sie mindestens 3 Wochen betragen. Um Rückfälle zu vermeiden, ist es wichtig, die Behandlung mit Oceral noch 1–2 Wochen nach dem vollständigen Abheilen fortzusetzen.

Die Anwendung und Sicherheit von Oceral bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Oceral haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Oceral auftreten:

In seltenen Fällen kann ein leichtes Brennen auftreten. Wenn diese Nebenwirkungen nicht verschwinden, oder bei verstärktem Juckreiz, ist ein Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Das Arzneimittel ist ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Oceral enthalten?

1 g Oceral Crème enthält 10 mg Oxiconazol (als Nitrat), Propylenglycol, das Konservierungsmittel E210 (Benzoesäure) sowie weitere Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

45275 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Oceral? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.

Oceral Crème in einer Tube zu 30 g.

Zulassungsinhaberin

Teva Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im August 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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