Echinamed Halsschmerz Spray 30 Ml

Echinamed Halsschmerz Spray 30 Ml

Fachinformationen

Pflanzliches Arzneimittel

Zusammensetzung

1 ml Lösung enthält: 863 mg Tinktur aus frischem, blühendem Kraut von Rotem Sonnenhut* (Droge Extraktionsmittel-Verhältnis 1:12, Auszugsmittel Ethanol 65% [V/V]), 46 mg Tinktur aus den frischen Wurzeln von Rotem Sonnenhut* (Droge-Extraktionsmittel-Verhältnis 1:11, Auszugsmittel Ethanol 65% [V/V]), 430 mg Tinktur aus frischen Salbeiblättern* (Droge-Extraktionsmittel-Verhältnis 1:17, Auszugsmittel Ethanol 68 % [V/V]). Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe.

* aus kontrolliert biologischem Anbau.

EchinaMed Halsschmerz-Spray enthält 40 Vol. % Alkohol.

1 Sprühstoss = 0,22 ml.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Kurzzeitige Behandlung von akuten Entzündungen des Mund- und Rachenraumes mit Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Kratzen und Brennen im Hals und Heiserkeit.

Dosierung/Anwendung

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 6–10 mal täglich 2 Sprühstösse in den Mund- oder Rachenraum.

Kontraindikationen

Bekannte Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe oder allgemein auf Korbblütler.

Nicht anwenden bei Autoimmun-Erkrankungen, Leukosen oder Multipler Sklerose.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Epileptiker sollten EchinaMed Halsschmerz-Spray nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.

Schwangerschaft/Stillzeit

Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren oder Stillenden und keine hinreichenden tierexperimentellen Studien vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Schwangere und Stil­lende dürfen EchinaMed Halsschmerz-Spray nicht anwenden, ausser auf ausdrückliche Verschreibung. Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.

Unerwünschte Wirkungen

In seltenen Fällen wurden bei Echinacea-Zubereitungen Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Hautausschläge und sehr selten auch Asthma oder Kreislaufreaktionen) beobachtet. In diesem Fall ist die Behandlung sofort zu unterbrechen.

Zulassungsnummer

61302 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Bioforce AG, 9325 Roggwil TG.

Stand der Information

Juli 2009.

Verwendung dieser Informationen

Die Informationen auf dieser Seite sind für Fachpersonal gedacht. Bei Fragen lassen Sie sich von einer Fachperson (z.B. Arzt oder Apotheker) beraten und lesen Sie die Packungsbeilage auf unserer Produktseite.