Champix Initialpackung Filmtabl 11x0.5mg/42x1mg

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie B und ist daher rezeptpflichtig. Wenn Sie von einem Arzt ein Rezept erhalten haben, können Sie uns dieses per Post senden worauf wir Ihnen das Medikament zuschicken werden.Genauere Informationen

Was ist Champix und wann wird es angewendet?

Champix ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Vareniclin, das als Unterstützung bei der Raucherentwöhnung bei Erwachsenen angewendet wird.

Champix hilft Ihnen mit dem Rauchen aufzuhören, indem es das Verlangen nach einer Zigarette vermindert und die Entzugssymptome mildert, die mit einer Raucherentwöhnung verbunden sind.

Es wird empfohlen, während der Behandlung nicht zu rauchen. Falls Sie es dennoch tun, kann Champix den Genuss vermindern, den Sie beim Rauchen von Zigaretten verspüren.

Champix darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.

Wann darf Champix nicht angewendet werden?

Champix darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch auf den Wirkstoff Vareniclin oder einen der Hilfsstoffe sind.

Wann ist bei der Einnahme von Champix Vorsicht geboten?

Teilen Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mit, wenn Sie an einer Erkrankung der Nieren leiden. Sie benötigen möglicherweise eine geringere Dosis von Champix.

Die Veränderungen in Ihrem Körper, die sich durch eine Raucherentwöhnung - mit oder ohne Behandlung mit Champix - ergeben, können die Reaktion auf gleichzeitig eingenommene Arzneimittel verändern. Deshalb kann in einigen Fällen eine Dosisanpassung notwendig sein. Zu diesen Arzneimitteln gehören z.B. gewisse Blutverdünner, Insulin (zur Diabetes-Behandlung) und Theophyllin (zur Behandlung von Atembeschwerden).

Die Sicherheit und der Nutzen von Champix in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung wurde nicht untersucht. Es wird deshalb nicht empfohlen, Champix gleichzeitig mit anderen Therapien zur Raucherentwöhnung anzuwenden.

Bei einigen Personen kann eine Raucherentwöhnung, mit oder ohne Champix, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit mit Depressionen oder Suizidgedanken, starker Unruhe oder Angst sowie mit einer Verschlechterung von psychiatrischen Erkrankungen verbunden sein. Sollte dies bei Ihnen auftreten, beenden Sie die Einnahme von Champix und kontaktieren Sie bitte sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auch, wenn Sie in der Vergangenheit an einer psychiatrischen Erkrankung gelitten haben.

Wenn Sie die Einnahme von Champix beenden, kann dies vorübergehend zu erhöhter Reizbarkeit, Verlangen zu rauchen, Depressionen und/oder Schlafstörungen führen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, falls dies bei Ihnen auftritt.

Es gibt Berichte über ein Neuauftreten oder eine Verschlechterung von Herz-Kreislauf-Beschwerden bei Personen mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie während der Behandlung mit Champix eine Verschlechterung bestehender bzw. neue Symptome dieser Erkrankungen bemerken. Wenn Sie Anzeichen einer Herzattacke oder eines Schlaganfalls haben, benötigen Sie unverzüglich medizinische Hilfe. Rauchen ist ein Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Es gibt Berichte über allergische Reaktionen nach Einnahme von Champix. Sie äussern sich durch Schwellungen des Gesichts, des Mundes und des Halses, was zu Atemproblemen führen kann. Selten können einige dieser Reaktionen lebensbedrohlich werden. Kontaktieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls diese Symptome bei Ihnen auftreten und nehmen Sie Champix nicht mehr weiter ein.

In seltenen Fällen wurde nach Einnahme von Champix über schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Diese können sich als Hautausschlag, Schwellung, Rötung und Hautablösung äussern. In Einzelfällen können diese Hautreaktionen lebensbedrohlich werden. Wenn Sie einen Ausschlag mit Hautablösung oder Blasen im Mund feststellen, nehmen Sie Champix nicht mehr weiter ein und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt. bzw. Ihre Ärztin.

Es gibt vereinzelte Berichte über das Auftreten von Krampfanfällen bei Personen, die Champix verwenden. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und Champix konnte nicht hergestellt werden. Falls Sie Krampfanfälle in Ihrer Vorgeschichte erlitten haben, soll Champix jedoch mit Vorsicht angewendet werden.

Vereinzelte Berichte weisen auf eine gesteigerte Rauschwirkung von Alkohol bei Personen hin, die Champix verwenden. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und Champix konnte jedoch nicht hergestellt werden.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Da Champix Schwindelgefühle und Schläfrigkeit verursachen kann, dürfen Sie nicht Autofahren oder andere Aktivitäten ausüben (z.B. Maschinen bedienen), bei denen eine verminderte Aufmerksamkeit Sie selbst oder andere gefährdet, solange Sie nicht wissen, ob dieses Arzneimittel Ihre Fähigkeit beeinträchtigt, solche Aktivitäten auszuüben.

Die Anwendung von Champix bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurde nicht untersucht und kann deshalb nicht empfohlen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • in Ihrer Vorgeschichte Krampfanfälle erlitten haben,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Champix während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Champix darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Falls Sie schwanger sind oder es werden möchten, sollten Sie versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, falls Sie eine Schwangerschaft planen. Wenn Sie eine Behandlung mit Champix beginnen möchten, sollte diese beendet sein, bevor Sie schwanger werden.

Es ist nicht bekannt, ob Champix beim Menschen in die Muttermilch übergeht. Eine Einnahme von Champix während der Stillzeit wird deshalb nicht empfohlen.

Fragen Sie vor der Einnahme aller Arzneimittel während der Stillzeit Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat.

Wie verwenden Sie Champix?

Ihre Chancen für eine erfolgreiche Entwöhnung sind dann am grössten, wenn Sie motiviert sind, mit dem Rauchen aufzuhören. Ihr Arzt oder Ihr Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin kann Ihnen Ratschläge, Unterstützung und weitere Informationen geben, um Ihnen bei einer erfolgreichen Entwöhnung zu helfen.

Nehmen Sie Champix immer genau nach Anweisung des Arztes oder der Ärztin ein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie unsicher sind.

Bevor Sie mit der Einnahme von Champix beginnen, sollten Sie in der Regel ein Datum in der zweiten Behandlungswoche (zwischen Tag 8 und 14) festlegen, an welchem Sie mit dem Rauchen aufhören. Wenn Sie sich innerhalb der ersten zwei Wochen nicht auf einen Termin für den Rauchstopp festlegen wollen oder können, haben Sie die Möglichkeit, den Termin für den Rauchstopp innerhalb von fünf Wochen nach Behandlungsbeginn zu setzen. Sie sollten dieses Datum zur Erinnerung auf die Packung schreiben.

Üblicherweise wird Champix wie folgt dosiert:

1. Woche

1.-3. Tag:

1× täglich 1 weisse Filmtablette Champix 0.5 mg

4.-7. Tag:

2× täglich 1 weisse Filmtablette Champix 0.5 mg

2.-12. Woche

ab 8. Tag:

2× täglich 1 hellblaue Filmtablette Champix 1 mg

Für eine 2x tägliche Einnahme nehmen Sie morgens und abends je 1 Filmtablette ein, möglichst immer zur gleichen Zeit. Champix kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Tabletten sollten unzerkaut geschluckt werden. Ein Abbruch der Behandlung sollte nur in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin erfolgen.

Wenn Sie nach einer 12-wöchigen Behandlung mit dem Rauchen aufgehört haben, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin empfehlen, die Behandlung über weitere 12 Wochen mit 2× täglich 1 mg Champix fortzuführen, um Ihre Chancen auf einen langfristigen Rauchstopp zu erhöhen.

Eine schrittweise Aufgabe des Rauchens mithilfe von Champix kann in Betracht gezogen werden, wenn Sie das Rauchen nicht abrupt aufgeben können oder wollen. In diesem Fall sollten Sie das Rauchen während der ersten 12 Wochen der Behandlung mit Champix reduzieren und nach diesen 12 Wochen vollständig aufgeben. Anschliessend sollten Sie Champix für weitere 12 Wochen einnehmen, was einer gesamten Behandlungsdauer von 24 Wochen entspricht.

Falls Sie das Rauchen mit einer früheren Behandlung mit Champix nicht aufgeben konnten oder nach der Behandlung wieder mit Rauchen begonnen haben, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin eine erneute Behandlung mit Champix starten.

Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, die Sie übermässig beeinträchtigen, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis vorübergehend oder dauerhaft verringern.

Die Anwendung und Sicherheit von Champix bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Wenn Sie mehr Champix Filmtabletten eingenommen haben, als vom Arzt bzw. der Ärztin verordnet

Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder gehen Sie zur nächsten Notfallstation. Nehmen Sie die Schachtel mit Champix Filmtabletten mit.

Wenn Sie vergessen haben, Champix einzunehmen

Nehmen Sie nicht 2 Dosen gleichzeitig ein um eine vergessene nachzuholen. Es ist wichtig, dass Sie Champix regelmässig und täglich zur ungefähr gleichen Zeit einnehmen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie es bemerken, ausser es ist bereits fast der Zeitpunkt für die nächste Dosis. In diesem Fall nehmen Sie wie gewohnt nur die nächste Dosis ein.

Welche Nebenwirkungen kann Champix haben?

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, können verschiedene Symptome auftreten, unabhängig, ob dies mit oder ohne medikamentöse Unterstützung erfolgt. Diese können u.a. Stimmungsschwankungen (wie Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit, Frustration oder Ängstlichkeit), Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, verlangsamten Herzschlag und verstärkten Appetit oder Gewichtszunahme einschliessen.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Champix auftreten:

Sehr häufig: Entzündung des Nasen-Rachen-Raumes, Schlaflosigkeit (einschliesslich Einschlafstörung, Durchschlafstörung oder vorzeitiges Erwachen), abnorme Träume (einschliesslich Alpträume), Kopfschmerzen, Übelkeit.

Häufig: Bronchitis, Entzündung der Nasennebenhöhlen, Gewichtszunahme, verminderter oder gesteigerter Appetit, Schwindel, Schläfrigkeit, Geschmacksstörung, Atemnot (Kurzatmigkeit), Husten, Sodbrennen, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen (einschliesslich Ober- und Unterbauchschmerzen), Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Zahnschmerzen, Mundtrockenheit, Hautausschlag, Juckreiz, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen im Brustkorb, Müdigkeit.

Gelegentlich: Panikgefühle, Denkstörung, Ruhelosigkeit, Stimmungsschwankung, Depression, Angstzustände, Halluzinationen, Veränderung des Sexualverlangens, Virusinfektion, Pilzinfektionen, Zittern, Lethargie, erhöhte Muskelspannung, verminderte Empfindlichkeit der Haut für Berührungsreize, Krampfanfall, Bindehautentzündung, Augenschmerzen, Verfärbung des Augenweisses, erweiterte Pupillen, Kurzsichtigkeit, verstärkter Tränenfluss, Ohrgeräusche (Tinnitus), Schmerz in der Brust (mit Beklemmungsgefühl, Brennen oder Druck, welcher auch auf andere Körperteile ausstrahlen kann), Herzrasen, Herzklopfen, Erhöhung der Herzfrequenz, Hitzewallung, erhöhter Blutdruck, Entzündung der oberen Luftwege, Stimmstörung (Stimme kann heiser, rau, belegt oder behaucht sein), allergischer Schnupfen, Reizung im Hals, Halsschmerzen, verstopfte Nasennebenhöhlen, laufende Nase, Blut im Stuhl, Entzündung der Magenschleimhaut, abnormaler Stuhl, Veränderung der Stuhlgewohnheiten, Aufstossen, Entzündung der Mundschleimhaut, Zahnfleischschmerzen, belegte Zunge, Hautrötung, Akne, übermässiges Schwitzen, nächtliches Schwitzen, Muskelkrämpfe, Schmerzen der Rippen und Brustwand, nächtliches oder vermehrtes Wasserlassen, verstärkte oder zu lange anhaltende Menstruationsblutung, vaginaler Ausfluss, abnormes Sperma, Brustkorbbeschwerden, grippeähnliche Erkrankung, Fieber, Schwächegefühl, Unwohlsein, Kältegefühl, Zyste.

Selten: Durstgefühl, Gereiztheit/Verstimmung, Verlangsamung der geistigen Funktionen, Schlaganfall (mit möglichen Symptomen wie Gefühllosigkeit in unterschiedlichsten Körperregionen, Lähmungserscheinungen an Arm, Gesicht oder Bein [besonders halbseitig], plötzliche Sehschwäche, einseitiger Sehverlust, halbseitige Gesichtsfeldausfälle, Hörverlust, erschwertes Sprechen, Benommenheit, Schwindel, Gleichgewichtsstörung, plötzliche und starke Kopfschmerzen, plötzliche Übelkeit, Fieber), Sprechstörung, Koordinationsstörung, verminderte Geschmacksempfindung, Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus, eingeschränktes Gesichtsfeld, Lichtempfindlichkeit, Herzrhythmusstörung, Schnarchen, Erbrechen von Blut, Gelenksteifigkeit, ungewöhnlich erhöhte Urinausscheidung, Störungen der sexuellen Funktionen und Reaktionen.

Mit unbekannter Häufigkeit wurde über Suizidgedanken, psychotische Störungen, Aggression und Verhaltensstörung berichtet.

Es gab auch Berichte über allergische Reaktionen, einschliesslich Schwellungen im Gesicht, der Lippen und der Zunge sowie über schwere Hautreaktionen. Diese Reaktionen können lebensbedrohlich sein. Wenn Sie Schwellungen des Gesichts, Mundes oder Halses bemerken, oder wenn ein Hautauschlag mit Hautablösung oder Blasen im Mund auftreten, nehmen Sie Champix nicht mehr weiter ein und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Champix Vorsicht geboten?»).

Rauchen ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach der Markteinführung wurden Fälle von Herzinfarkt berichtet. Ein ursächlicher Zusammenhang mit Champix konnte jedoch nicht hergestellt werden.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, gesteigerten Bewegungsdrang verspüren oder Suizidgedanken haben. Diese Symptome wurden bei Patienten beobachtet, die mit oder ohne Champix versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist nicht bekannt, ob diese Symptome mit Champix zusammenhängen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen auftritt und/oder Sie erheblich beeinträchtigt.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Nicht über 25 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Champix enthalten?

1 Filmtablette enthält als Wirkstoff entweder 0.5 mg oder 1 mg Vareniclin (als Tartrat) sowie die Hilfsstoffe mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphatdihydrat, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol und Triacetin. Die Champix 1 mg Filmtabletten enthalten zusätzlich den Farbstoff Indigocarmin (E132).

Die Filmtabletten zu 0.5 mg sind weiss, kapselförmig, beidseitig nach aussen gewölbt, auf der einen Seite mit «Pfizer» und auf der anderen Seite mit «CHX 0.5» geprägt.

Die Filmtabletten zu 1 mg sind hellblau, kapselförmig, beidseitig nach aussen gewölbt, auf der einen Seite mit «Pfizer» und auf der anderen Seite mit «CHX 1.0» geprägt.

Zulassungsnummer

57736 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Champix? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Champix Initialpackung für die ersten 4 Wochen: 11 weisse Filmtabletten zu 0.5 mg und 42 hellblaue Filmtabletten zu 1 mg.

Champix 0.5 mg: 56 weisse Filmtabletten.

Champix 1 mg: 56 oder 112 hellblaue Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Pfizer AG, Zürich.

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

PIL V014

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