Nicotinell Leicht 7 Pflaster
Nicotinell Leicht 7 PflasterNicotinell Leicht 7 Pflaster

Nicotinell Leicht 7 Pflaster

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie D und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Was ist Nicotinell Pflaster und wann wird es angewendet?

Nicotinell Pflaster wird empfohlen als Unterstützung, wenn Sie das Rauchen aufgeben wollen. Nicotinell Pflaster ist ein nikotinhaltiges Pflaster, aus dem Nikotin langsam freigesetzt und über die Haut aufgenommen wird.

Nikotin ist die abhängigkeitserzeugende Komponente im Tabakrauch und verantwortlich für die verschiedenen Entzugserscheinungen, die bei der Raucherentwöhnung auftreten. Durch die kontrollierte Verabreichung von Nikotin durch die Haut mittels des Pflasters werden diese Entzugserscheinungen vermindert, und es fällt dem Raucher leichter, auf das Zigarettennikotin zu verzichten.

Wenn Sie sich nach einiger Zeit neue Gewohnheiten (Ersatzhandlungen für das Rauchen) angeeignet haben, wird es Ihnen erfahrungsgemäss leichter fallen, allmählich die Menge Nikotin aus Nicotinell Pflaster zu reduzieren und später ganz darauf zu verzichten.

Gesundheitliche Schäden, verursacht durch den Teer- und Kohlenmonoxidgehalt im Tabakrauch, werden vermieden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Für den Erfolg der Behandlung entscheidend ist Ihre Motivation und Willensstärke. Wenn Sie Nicotinell Pflaster benützen, müssen Sie ganz auf das Rauchen verzichten, da sonst die Gefahr einer Nikotin-Überdosierung besteht. Es ist daher wichtig, dass Sie stark motiviert sind mit dem Rauchen aufzuhören, bevor Sie mit der Nicotinell-Behandlung beginnen. Eine fachgerechte Raucherberatung erhöht die Chancen, erfolgreich aufzuhören.

Wann darf Nicotinell Pflaster nicht angewendet werden?

Nicotinell Pflaster darf nicht angewendet werden bei:

Überempfindlichkeit der Haut auf Nikotin oder sonstige Bestandteile des Pflasters, chronischen Hautkrankheiten oder schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit. Nicotinell Pflaster darf nicht von Nichtrauchern, Kindern und grundsätzlich auch nicht von Jugendlichen verwendet werden! Für Jugendliche soll das Präparat nur bei starker Nikotinabhängigkeit und nur nach Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin verwendet werden.

Wann ist bei der Anwendung von Nicotinell Pflaster Vorsicht geboten?

Wenn Sie an gesundheitlichen Störungen leiden, Hautprobleme haben oder bei Ihnen eine der folgenden Erkrankungen vorliegt, sollten Sie vor Beginn des Behandlungsprogramms mit Nicotinell Nutzen und Risiken mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sorgfältig besprechen: Stabile Angina pectoris, länger zurückliegender Herzinfarkt, schwere Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz (Herzschwäche), Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen (z.B. Raucherbein), Erkrankungen der Blutgefässe, Schlaganfall, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Nieren- und Lebererkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion, Phäochromozytom (adrenalinproduzierender Tumor der Nebenniere), stark erhöhter Blutdruck sowie Magenschleimhautentzündungen oder akute Magen- und Darmgeschwüre. Der Einsatz des Präparates sollte in diesen Fällen nur dann erwogen werden, wenn eine Raucherentwöhnung ohne medikamentöse Unterstützung nicht möglich ist. Bei der Entwicklung neuer oder Verschlechterung bestehender Symptome von Seiten des Herzkreislaufes (Brustschmerzen, unregelmässiger Puls, Atemnot) ist ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Ein Rauchstopp mit oder ohne Nikotinersatz wie Nicotinell Pflaster kann die Reaktion auf Arzneimittel gegen Asthma, Herzrhythmusstörungen, starke Schmerzen, Gemütserkrankungen, Alzheimerkrankheit, Magen- und Darmgeschwüre oder Zuckerkrankheit (Insulin) verändern. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen gegebenenfalls eine Dosisanpassung der betroffenen Arzneimittel verordnen.

Es liegen keine Hinweise für Risiken bei der Fahrtüchtigkeit oder beim Bedienen von Maschinen vor, solange die empfohlene Dosierung eingehalten wird. Beachten Sie jedoch, dass bei der Aufgabe des Rauchens Verhaltensveränderungen auftreten können.

Darf Nicotinell Pflaster während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Es ist sehr wichtig, dass Sie das Rauchen während der Schwangerschaft einstellen, da dies zu einem verminderten Wachstum Ihres Kindes führen kann. Rauchen kann zu Früh- und Totgeburten führen.

Idealerweise sollten Sie versuchen, das Rauchen ohne die Anwendung von Arzneimitteln aufzugeben. Nikotin in jeder Form kann das ungeborene Kind schädigen. Während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollten keine Formen von Nikotin zugeführt werden, auch nicht mittels Nicotinell Pflaster. Nikotin tritt in die Muttermilch über. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber, wie Sie sich in dieser Zeit das Rauchen abgewöhnen sollten.

Wie verwenden Sie Nicotinell Pflaster?

Um das Rauchen erfolgreich mit Nicotinell Pflaster zu beenden, sollten Sie vollständig mit dem Rauchen aufhören.

Nicotinell Pflaster sind in drei Stärken erhältlich:

1 stark (52.5 mg)

2 mittel (35 mg)

3 leicht (17.5 mg)

Die für Sie zutreffende Stärke wird anhand der von Ihnen pro Tag gerauchten Zigaretten bzw. anhand des Fagerström-Tests ermittelt. Dieser Test misst den Grad Ihrer Nikotin-Abhängigkeit. Anhand Ihrer Punktzahl in diesem Test werden Sie in der Lage sein, die für Sie am besten geeignete Pflasterstärke auszuwählen.

Um den Grad Ihrer Nikotin-Abhängigkeit einschätzen zu können, wenden Sie bitte den Fagerström-Test an.

Fagerström-Test

Ihre Punktzahl

Wie lange dauert es, bis Sie nach dem Aufwachen die erste Zigarette rauchen?

- bis zu 5 Minuten= 3  
- 6 bis 30 Minuten= 2
- 31 bis 60 Minuten= 1
- nach 60 Minuten= 0

Fällt es Ihnen schwer, an Orten, an denen das Rauchen verboten ist, nicht zu rauchen?

- ja= 1
- nein= 0

Auf welche tägliche Zigarette würden Sie nicht verzichten wollen?

- die Erste= 1
- eine andere= 0

Wie viele Zigaretten rauchen Sie pro Tag?

- 10 oder weniger= 0
- 11 bis 20= 1
- 21 bis 30= 2
- 31 oder mehr= 3

Rauchen Sie am Morgen häufiger als am Nachmittag?

- ja= 1
- nein= 0

Rauchen Sie, wenn Sie krank sind und fast den ganzen Tag im Bett bleiben müssen?

- ja= 1
- nein= 0
Gesamtzahl der Punkte

Auswertung des Fagerström-Tests

  • Punktzahl von 0 bis 2: Sie sind nicht nikotinabhängig. Sie können sich das Rauchen ohne Nikotinersatztherapie abgewöhnen. Falls Sie jedoch hinsichtlich der Raucherentwöhnung besorgt sind oder wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie die Pflasterstärke auswählen, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • Punktzahl von 3 bis 4: Sie sind leicht nikotinabhängig.
  • Punktzahl von 5 bis 6: Sie sind mittelgradig nikotinabhängig. Eine Nikotinersatztherapie erhöht Ihre Erfolgsaussichten.Lassen Sie sich von Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin bei der Wahl, der für Sie am besten geeigneten Behandlung beraten.
  • Punktzahl von 7 bis 10: Sie sind stark oder sehr stark nikotinabhängig. Um Ihre Nikotinabhängigkeit zu überwinden, wird eine Nikotinersatztherapie empfohlen. Die Anwendung hat in einer ausreichenden und angemessenen Dosis zu erfolgen.Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat, möglichst im Rahmen einer speziellen Beratung zur Raucherentwöhnung.

Der Grad der Nikotinabhängigkeit muss anhand der Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten oder mittels Fagerström-Test für Nikotinabhängigkeit abgeschätzt werden.

1. Monat2. Monat3. Monat
Mehr als 20 Zigaretten pro Tag(5 oder mehr Punkte beim Fagerström-Test)Stärke 1 (stark)Stärke 2 (mittel)Stärke 3 (leicht)
Weniger als 20 Zigaretten pro Tag(weniger als 5 Punkte beim Fagerström-Test)Stärke 2 (mittel)Stärke 2 (mittel)Stärke 3 (leicht)

Die Gesamtbehandlung mit Nicotinell Pflaster sollte maximal 3 Monate dauern!

Art der Anwendung:

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Jedes Nicotinell Pflaster ist einzeln in einen luftdichten kindergesicherten Beutel eingesiegelt. Schneiden Sie den kindersicheren Beutel am äusseren Rand entlang mit der Schere auf und nehmen Sie das Pflaster heraus (Abb. 1). Nachdem Sie den angeschnittenen Rand der aluminiumfarbigen Schutzfolie entfernt haben (Abb. 2), halten Sie das Pflaster am hervorstehenden Rand fest und ziehen Sie die aluminiumfarbige Schutzfolie von der Schnittstelle aus langsam ab ohne die Klebeschicht zu berühren (Abb. 3).

Legen Sie das Pflaster auf eine gesunde, unbehaarte, trockene und saubere Hautstelle (keine Lotion, kein Alkohol, keine Salbenreste usw.) auf, bevorzugt am Rumpf oder Oberarm (Innen- oder Aussenseite) (Abb. 4-6). Achten Sie darauf, das Pflaster mit dem Handballen etwa 10 Sekunden lang auf seiner ganzen Fläche anzupressen. Waschen Sie sich nachher sorgfältig die Hände, damit kein Nikotin von den Fingern in die Augen geraten kann.

Das Nicotinell Pflaster bleibt nun 24 Stunden lang auf der Haut.

Danach ziehen Sie das Pflaster ab und falten es mit der Klebeschicht nach innen zusammen. Da die Pflaster auch nach Gebrauch noch Nikotin enthalten, müssen sie so beseitigt werden, dass sie keinesfalls in Kinderhände gelangen können. Kleben Sie nun ein neues Pflaster auf eine andere Hautstelle. Damit wird das Entstehen von Hautreaktionen vermindert. Nach 3–5 Tagen kann die zuerst gewählte Stelle wieder benutzt werden. Nicotinell Pflaster haftet gut auf der Haut und seine Funktion bleibt auch beim Baden, Duschen oder bei körperlicher Aktivität erhalten.

Sollten Sie einmal vergessen haben, Nicotinell Pflaster zur vorgesehenen Zeit zu wechseln, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Holen Sie den Pflasterwechsel so rasch wie möglich nach und bringen Sie das nachfolgende Pflaster zum gewohnten Zeitpunkt an.

Wenn Sie während der Behandlungsdauer mit Nicotinell Pflaster wieder mit dem Rauchen anfangen, soll die Behandlung unterbrochen werden. Ein erneuter Entwöhnungsversuch mit Nicotinell Pflaster kann zu einem späteren Zeitpunkt unternommen werden.

Eine Dosierungsanpassung kann nicht durch Zerschneiden eines Pflasters erreicht werden. Benutzen Sie nie mehr als ein Nicotinell Pflaster zur gleichen Zeit.

Halten Sie sich an die in dieser Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Nicotinell Pflaster haben?

Wie alle Arzneimittel kann Nicotinell Pflaster Nebenwirkungen verursachen.

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein:

Allergische Reaktionen, wie Hautschwellungen, Schwellung von Gesicht und Mund, tiefer Blutdruck und Beschwerden beim Atmen.

Wenn Sie solche Nebenwirkungen bemerken, entfernen Sie das Pflaster und suchen Sie umgehend ärztlichen Rat auf.

Einige Nebenwirkungen treten sehr häufig auf (kann bei mehr als 1 von 10 Personen auftreten):

Reaktionen an der Anwendungsstelle, wie Juckreiz, Rötung, Ödeme und brennendes Gefühl. Im Falle einer schwerwiegenden Hautreaktion, die sich nicht zurückbildet, sollten Sie die Anwendung beenden und Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin konsultieren, um für Sie eine andere Form der Nikotinersatztherapie zu finden.

Reaktionen an der Anwendungsstelle werden zum Teil verursacht, wenn die Aufklebestelle des Pflasters nicht jeden Tag gewechselt wird. Ein täglicher Wechsel der Anwendungsstelle ermöglicht einen natürlichen Rückgang der Reizung und sollte geringere Beschwerden bereiten.

Einige Nebenwirkungen treten häufig auf (kann bei 1 bis 10 von 100 Personen auftreten):

Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, abnorme Träume, Husten, Bauchschmerzen, Muskelschmerzen, Schlafstörungen, Erregung (Agitation), Angstgefühle, Nervosität, Arthritis, Bewegungsstörungen und Magenverstimmungen.

Diese Nebenwirkungen sind meistens mild und bilden sich rasch von selbst zurück, sobald Sie das Pflaster entfernt haben.

Einige Nebenwirkungen treten gelegentlich auf (kann bei 1 bis 10 von 1 000 Personen auftreten):

Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Gemütsschwankungen, Gereiztheit, depressive Verstimmung, Verwirrung, Gefühl des Kribbelns, Geschmacksstörungen, Sehstörungen, Herzklopfen (Palpitation), hoher Blutdruck, Hitzewallungen, Infektionen der oberen Atemwege, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Mundtrockenheit, übermässiges Schwitzen, Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Rückenschmerzen, Kraftlosigkeit, Schmerzen, Unwohlsein.

Einige Nebenwirkungen treten selten auf (kann bei 1 bis 10 von 10 000 Personen auftreten):

Zittern (Tremor), Schmerzen im Brustbereich, Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Hautverfärbungen, Vaskulitis (Entzündung der Blutgefässe der Haut).

Aphthen können mit der Raucherentwöhnung zusammenhängen und nicht mit der Nikotinersatztherapie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Überdosierung:

Eine Überdosierung und damit eine Nikotinvergiftung kann auch bei Erwachsenen eintreten, falls mehrere Pflaster zusammen verwendet werden oder falls gleichzeitig Nikotin aus Tabak konsumiert wird.

Im Falle einer Überdosierung entsprechen die Anzeichen denjenigen einer akuten Nikotinvergiftung. Es treten auf: Übelkeit, Speichelfluss, Bauchschmerzen, Untertemperatur, Durchfall, Schweissausbrüche, Kopfschmerzen, Schwindel, Hörstörungen und ausgeprägte Schwäche. Im äussersten Fall können folgen: Blutdruckabfall, schwacher, unregelmässiger Puls, Atemnot und Ohnmacht.

Was ist ferner zu beachten?

Besonderer Kinderwarnhinweis

Arzneimittel sollen für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden. Nikotin ist insbesondere für Kleinkinder und Kinder eine sehr gefährliche Substanz. Selbst die für Erwachsene in der Behandlung verträgliche Dosis kann bei kleinen Kindern zu schweren Vergiftungen führen, d.h. das spielerische Aufkleben von Nicotinell Pflaster kann, wenn nicht rechtzeitig bemerkt, für Kinder tödlich sein. Die Nicotinell Pflaster müssen deshalb zu jeder Zeit für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden.

Die Pflaster enthalten auch nach Gebrauch noch Nikotin! Falten Sie deshalb die abgenommenen Pflaster mit der Klebeschicht nach innen zusammen und beseitigen Sie diese so, dass sie keinesfalls in Kinderhände gelangen können.

Nicotinell Pflaster bei 15-30 °C aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Nicotinell Pflaster enthalten?

1 Nicotinell Pflaster 1 (stark) enthält 52,5 mg Nikotin.

Durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 21 mg/24 h.

Rundes, gelb-ockerfarbenes transdermales Pflaster, Schutzfolie gekennzeichnet mit dem Code «EME».

1 Nicotinell Pflaster 2 (mittel) enthält 35 mg Nikotin.

Durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 14 mg/24 h.

Rundes, gelb-ockerfarbenes transdermales Pflaster, Schutzfolie gekennzeichnet mit dem Code «FEF».

1 Nicotinell Pflaster 3 (leicht) enthält 17,5 mg Nikotin.

Durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut 7 mg/24 h.

Rundes, gelb-ockerfarbenes transdermales Pflaster, Schutzfolie gekennzeichnet mit dem Code «CWC».

Zulassungsnummer

50582 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Nicotinell Pflaster? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.

Nicotinell Pflaster 1 (stark): 7 und 21 Pflaster.

Nicotinell Pflaster 2 (mittel): 7 und 21 Pflaster.

Nicotinell Pflaster 3 (leicht): 7 und 21 Pflaster.

Zulassungsinhaberin

GSK Consumer Healthcare Schweiz AG, Risch.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2013 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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