Kentera Matrixpfl 3.9 Mg/24h 8 Stk

Kentera Matrixpfl 3.9 Mg/24h 8 Stk

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoff: Oxybutynin.

Hilfsstoffe: Deckfolie: PET/EVA; Mittelschicht: Triacetin, Acrylkleber; Schutzfolie: Polyester.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Jedes transdermale Pflaster enthält 36 mg Oxybutynin. Das Pflaster ist 39 cm² gross und gibt pro 24 Stunden nominal 3,9 mg Oxybutynin ab.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Symptomatische Behandlung von Dranginkontinenz und/oder Pollakisurie und (imperativem) Harndrang, wie sie bei Patienten mit instabiler Blase auftreten können.

Dosierung/Anwendung

Das Pflaster muss unmittelbar, nachdem es aus dem Schutzbeutel genommen wurde, auf trockene, intakte Haut auf Bauch, Hüfte oder Gesäss aufgeklebt werden. Für jedes neue Pflaster muss eine neue Applikationsstelle verwendet werden, um zu vermeiden, dass ein Pflaster innerhalb von 7 Tagen auf dieselbe Stelle geklebt wird.

Die empfohlene Dosis ist ein transdermales Pflaster (3,9 mg/24 h), zweimal wöchentlich (alle 3 bis 4 Tage).

Spezielle Populationen

Kinder und Jugendliche

An Kindern oder Jugendlichen wurden keine Studien durchgeführt, Kentera wird daher nicht zur Anwendung bei Kindern oder Jugendlichen empfohlen.

Leber- und Niereninsuffizienz

Kentera muss bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen mit Vorsicht angewendet werden. Die Anwendung von Kentera bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen muss sorgfältig überwacht werden.

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Bestandteile des transdermalen Pflasters.

Kentera ist kontraindiziert bei Patienten

– mit Harnverhaltung, schweren Störungen des Gastrointestinaltrakts, Myasthenia gravis oder Engwinkelglaukom oder flache vordere Augenkammer und bei Patienten, die ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen;

– Pollakisurie oder Nykturie infolge Herzinsuffizienz oder Niereninsuffizienz;

– Miktionsbeschwerden organischen Ursprungs aufgrund des Risikos der Harnverhaltung, z.B. Prostatahyperplasie, Harnröhrenstenose oder Stenose der ableitenden Harnwege;

– toxisches Megakolon;

– obstruktive Magen-Darmerkrankung wie paralytischer Ileus, Darmatonie;

– schwere Colitis ulcerosa;

– Tachyarrhythmie.

Die meisten Kontraindikationen leiten sich von der anticholinergen Komponente der Oxybutyninwirkung ab.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Andere Ursachen für häufiges Wasserlassen (Herzinsuffizienz oder Nierenerkrankung) sollten vor der Behandlung mit Kentera abgeklärt werden. Wenn eine Harnwegsinfektion vorliegt, ist eine geeignete antibakterielle Therapie einzuleiten.

Harnverhaltung: Anticholinergika müssen bei Patienten mit klinisch signifikanter Obstruktion bei der Blasenentleerung wegen des Risikos der Harnverhaltung mit Vorsicht angewendet werden.

Da Anticholinergika wie Oxybutynin Schläfrigkeit, Somnolenz oder verschwommenes Sehen verursachen können, müssen die Patienten angewiesen werden, vorsichtig zu sein. Die Patienten müssen darüber informiert werden, dass Alkohol die durch Anticholinergika wie Oxybutynin verursachte Schläfrigkeit noch verstärken kann.

Kentera ist bei älteren Patienten, die gegen die Wirkungen zentral wirksamer Anticholinergika empfindlicher sein können und Unterschiede bei der Pharmakokinetik aufweisen können, mit Vorsicht anzuwenden.

Die orale Gabe von Oxybutynin kann die folgenden Vorsichtsangaben rechtfertigen, wenngleich diese Ereignisse während der klinischen Studien mit Kentera nicht beobachtet wurden:

Störungen des Gastrointestinaltrakts: Anticholinergika können die gastrointestinale Motilität senken und müssen bei Patienten mit obstruktiven Störungen des Gastrointestinaltrakts wegen des Risikos einer verzögerten Magenentleerung mit Vorsicht angewendet werden. Dies gilt auch bei Erkrankungen wie Colitis ulcerosa und intestinale Atonie wegen der Gefahr eines paralytischen Ileus. Bei Patienten, die Hiatushernien/gastroösophagealen Reflux aufweisen und/oder gleichzeitig Arzneimittel (wie zum Beispiel Bisphosphonate) einnehmen, die eine Ösophagitis verursachen oder verschlimmern können, müssen Anticholinergika mit Vorsicht angewendet werden.

Bei Patienten, die an autonomer Neuropathie, kognitiver Beeinträchtigung oder dem Parkinson-Syndrom leiden, sind Anticholinergika mit Vorsicht anzuwenden.

Patienten müssen darüber informiert werden, dass bei der Verwendung von Anticholinergika wie Oxybutynin in einer besonders warmen Umgebung akute Erschöpfungszustände durch Überhitzung (Fieber und Hitzschlag wegen verminderter Schweissproduktion) auftreten können. Oxybutynin kann die Symptome von Hyperthyreose, koronarer Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Tachykardie, Hypertonie und Prostatahypertrophie verschlimmern.

Oxybutynin kann zu verminderter Speichelbildung führen, was Zahnkaries, Parodontose oder orale Candidiasis zur Folge haben kann.

Interaktionen

Die gleichzeitige Anwendung von Oxybutynin mit anderen Anticholinergika oder mit anderen Wirkstoffen, die ebenfalls durch das CYP3A4-Enzym metabolisiert werden, kann die Häufigkeit oder Intensität von Mundtrockenheit, Obstipation und Schläfrigkeit steigern.

Anticholinergika können wegen ihrer Wirkung auf die gastrointestinale Motilität möglicherweise die Resorption einiger gleichzeitig angewendeter Arzneimittel ändern. Da Oxybutynin durch das Cytochrom-P450 Isoenzym CYP 3A4 metabolisiert wird, können Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die dieses Isoenzym hemmen, nicht ausgeschlossen werden. Dies sollte bedacht werden, wenn Azol-Antimykotika (z.B. Ketokonazol) oder Makrolid-Antibiotika (z.B. Erythromycin) gleichzeitig mit Oxybutynin angewendet werden.

Die anticholinergene Aktivität von Oxybutynin wird durch die gleichzeitige Anwendung anderer Anticholinergika oder Arzneimittel mit anticholinergener Aktivität, wie Amantadin und andere anticholinergene Arzneimittel gegen Parkinson (z.B. Biperiden, Levodopa), Antihistaminika, Antipsychotika (z.B. Phenothiazin, Butyrophenone, Clozapin), Chinidin, trizyklische Antidepressiva, Atropin und verwandte Verbindungen wie atropine Spasmolytika und Dipyridamol verstärkt.

Oxybutynin kann prokinetischen Therapien entgegenwirken.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Über die Verwendung des transdermalen Oxybutynin-Pflasters bei schwangeren Frauen liegen keine adäquaten Daten vor.

Tierexperimentelle Studien haben geringfügige Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»). Kentera darf nicht während der Schwangerschaft verwendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.

Stillzeit

Bei einer Anwendung von Oxybutynin während der Stillzeit wird eine kleine Menge in die Muttermilch abgegeben. Deshalb wird das Stillen während der Anwendung von Oxybutynin nicht empfohlen.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Da Oxybutynin Schläfrigkeit, verschwommenes Sehen, Schwindel und Müdigkeit verursachen kann, ist beim Führen eines Fahrzeugs oder beim Bedienen von Maschinen Vorsicht angezeigt. Patienten sollten über dieses Risiko informiert weren. Ferner ist der Patient vor gleichzeitigem Alkoholgenuss zu warnen, da eine solche Kombination die Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit verstärken kann.

Unerwünschte Wirkungen

Häufigkeitseinschätzung: sehr häufig ≥10%; häufig ≥1% bis <10%; gelegentlich ≥0,1% bis <1%; selten ≥0,01% bis <0,1%; sehr selten <0,01%.

Die am häufigsten mit dem Arzneimittel berichteten unerwünschten Ereignisse waren Reaktionen an der Applikationsstelle (Kentera 23,1%, Placebo 7,6%). Andere Nebenwirkungen waren Mundtrockenheit (Kentera 8,6%, Placebo 5,2%), Obstipation (Kentera 3,9%, Placebo 2%), Diarrhöe (Kentera 3,2%, Placebo 2%), Kopfschmerzen (Kentera 3,0%, Placebo 2,4%), Schwindelgefühl (Kentera 2,3%, Placebo 1,2%) und verschwommenes Sehen (Kentera 2,3%, Placebo 0,89%).

Nebenwirkungen, die mit einer anticholinergenen Therapie in Verbindung gebracht werden, jedoch in den klinischen Studien mit Kentera nicht beobachtet wurden, sind Anorexie, Erbrechen, Refluxösophagitis, vermindertes Schwitzen, Hitzschlag, verminderter Tränenfluss, Mydriasis, Tachykardie, Arrhythmie, Desorientierung, schwache Konzentrationsfähigkeit, Müdigkeit, Alpträume, Ruhelosigkeit, Konvulsion, erhöhter Augeninnendruck und Glaukom­induktion, Verwirrung, Angstgefühl, Paranoia, Halluzinationen, Photosensibilität, Erektionsstörungen.

Berichtete Nebenwirkungen und deren Häufigkeit

Infektionen und parasitäre Erkrankungen

Häufig: Harntrakt.

Gelegentlich: Obere Atemwege, Pilzbefall.

Nervensystem

Häufig: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit.

Augenerkrankungen

Häufig: Sehstörungen.

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Häufig: Schwindelgefühl.

Herzerkrankungen

Gelegentlich: Palpitationen.

Gefässerkrankungen

Gelegentlich: Hitzewallungen, Urtikaria.

Atmungsorgane

Gelegentlich: Rhinitis.

Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes

Häufig: Mundtrockenheit, Obstipation, Diarrhöe, Übelkeit, Bauchschmerzen.

Gelegentlich: Dyspepsie, abdominales Unwohlsein.

Skelettmuskelerkrankungen

Gelegentlich: Rückenschmerzen.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Gelegentlich: Harnverhaltung, Dysurie.

Reaktionen an der Applikationsstelle

Sehr häufig: Alle Reaktionen an der Applikationsstelle (23,1%), Pruritus (14,3%).

Häufig: Erythem, Irritation, Ausschlag an der Applikationsstelle.

Überdosierung

Die Plasmakonzentration von Oxybutynin nimmt innerhalb von 1 bis 2 Stunden nach dem Entfernen des/der transdermalen Systems/Systeme ab. Die Patienten müssen bis zum Abklingen der Symptome überwacht werden. Eine Überdosierung mit Oxybutynin wurde mit anticholinergenen Wirkungen in Verbindung gebracht, darunter zentralnervöse Erregung, Flush, Fieber, Dehydratation, Herzrhythmusstörungen, Erbrechen und Harnverhaltung.

Es wurden keine Fälle von Überdosierung mit Kentera berichtet.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: G04BD04

Wirkungsmechanismus

Oxybutynin wirkt auf postganglionäre Muscarinrezeptoren als kompetitiver Antagonist von Acetylcholin, was zu einer Entspannung der glatten Blasenmuskulatur führt.

Pharmakodynamische Wirkungen

Bei Patienten mit überaktiver Blase, die durch eine Instabilität oder Hyperreflexie des Detrusormuskels gekennzeichnet ist, haben zystometrische Studien gezeigt, dass Oxybutynin das maximale Fassungsvermögen der Harnblase steigert und das Volumen bis zur ersten Detrusorkontraktion erhöht. Oxybutynin senkt daher den Harndrang und die Frequenz von Inkontinenzepisoden und willkürlicher Blasenentleerung.

Oxybutynin ist eine razemische (50:50) Mischung von R- und S-Isomeren. Die antimuscarinische Aktivität ist vor allem im R-Isomer zu finden. Das R-Isomer von Oxybutynin weist eine höhere Selektivität für die Muscarin-Subtypen M1 und M3 auf (vorwiegend im Detrusormuskel der Blase und in der Ohrspeicheldrüse), verglichen mit dem Subtyp M2 (vorwiegend im Herzgewebe). Der aktive Metabolit, N-Desethyl-Oxybutynin, wirkt pharmakologisch ähnlich auf den menschlichen Detrusormuskel wie Oxybutynin in in vitro-Studien, hat aber eine stärkere Bindungsaffinität für Parotisgewebe als Oxybutynin. Die freie Base von Oxybutynin ist pharmakologisch äquivalent zu Oxybutyninhydrochlorid.

Klinische Wirksamkeit

Insgesamt wurden 957 Patienten mit Dranginkontinenz in drei kontrollierten Studien ausgewertet, wobei Kentera entweder mit Placebo, oralem Oxybutynin und/oder Tolterodin-Kapseln mit Langzeitwirkung verglichen wurde. Der Rückgang an Inkontinenzepisoden pro Woche, die Frequenz des Wasserlassens und das Miktionsvolumen wurden bewertet. Kentera führte bei den Symptomen einer überaktiven Blase im Vergleich zum Placebo zu beständigen Verbesserungen.

Pharmakokinetik

Resorption

Kentera hat eine Oxybutyninkonzentration, die ausreicht, um über das 3- bis 4-tägige Dosierungsintervall einen kontinuierlichen Transport aufrecht zu erhalten. Oxybutynin wird über die intakte Haut durch passive Diffusion über das Stratum corneum in den systemischen Kreislauf transportiert. Nach der Anwendung von Kentera steigt die Oxybutyninkonzentration im Plasma etwa 24 bis 48 Stunden lang an und erreicht durchschnittliche Spitzenkonzentrationen von 3 bis 4 ng/ml. Während der zweiten Anwendung eines transdermalen Pflasters werden Steady-State-Bedingungen erreicht. Danach bleiben Steady-State-Konzentrationen für bis zu 96 Stunden erhalten. Der Unterschied von AUC und Cmax von Oxybutynin und dem aktiven Metaboliten N-Desethyl- Oxybutynin nach der transdermalen Anwendung von Kentera auf entweder Bauch, Gesäss oder Hüfte ist klinisch nicht relevant.

Distribution

Oxybutynin wird nach systemischer Resorption weit im Körpergewebe verteilt. Das Verteilungsvolumen wurde nach intravenöser Gabe von 5 mg Oxybutyninhydrochlorid auf 193 l geschätzt.

Metabolismus

Oral gegebenes Oxybutynin wird primär durch die Cytochrom-P450-Enzymsysteme metabolisiert, insbesondere durch CYP3A4, das vor allem in der Leber und Darmwand gefunden wird. Unter den Metaboliten finden sich Phenylcyclohexylglykolsäure, die pharmakologisch inaktiv ist, sowie N-Desethyl-Oxybutynin, das pharmakologisch aktiv ist. Die transdermale Anwendung von Oxybutynin umgeht die First-Pass-Metabolisierung im Gastrointestinaltrakt und in der Leber, wodurch die Bildung des N-Desethyl-Metaboliten eingeschränkt wird.

Elimination

Oxybutynin wird umfassend durch die Leber metabolisiert, siehe oben, wobei weniger als 0,1% der gegebenen Dosis unverändert im Urin ausgeschieden wird. Ebenso werden weniger als 0,1% der gegebenen Dosis als Metabolit N-Desethyl-Oxybutynin ausgeschieden.

Präklinische Daten

Präklinische Daten lassen aufgrund von Studien zur akuten Toxizität, Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität, karzinogenem Potenzial und lokaler Toxizität keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen. Bei einer Konzentration von 0,4 mg/kg/Tag von subkutan gegebenem Oxybutynin erhöht sich zwar das Auftreten von Organanomalien signifikant, wird aber nur bei Anwesenheit von maternaler Toxizität beobachtet. Kentera gibt etwa 0,08 mg/kg/Tag ab. Da jedoch der Zusammenhang zwischen maternaler Toxizität und deren Einfluss auf die Entwicklung unbekannt ist, kann die Relevanz für die Sicherheit beim Menschen nicht beurteilt werden. In Fertilitätsstudien mit subkutaner Anwendung bei Ratten wurden bei männlichen Tieren keine Auswirkungen festgestellt, während bei weiblichen Tieren die Fruchtbarkeit beeinträchtigt war, und der NOAEL (no observed adverse effect level = Niveau, bei dem keine Nebenwirkungen beobachtet wurden) lag bei 5 mg/kg.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungsanweisungen

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und in der Originalverpackung aufbewahren. Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren.

Hinweise für die Handhabung

Nach Entnahme aus dem Schutzbeutel sofort aufkleben. Nach dem Gebrauch enthält das Pflaster noch bedeutende Mengen des Wirkstoffs. Der restliche Wirkstoff im Pflaster kann sich schädlich auf die Umwelt auswirken, wenn er ins Wasser gelangt. Deshalb sollte das gebrauchte Pflaster in der Mitte gefaltet werden (klebrige Seiten aufeinander), so dass die den Wirkstoff abgebende Membran nicht nach aussen gewandt ist, anschliessend in den Originalbeutel gegeben und dann für Kinder unzugänglich entsorgt werden. Alle gebrauchten oder nicht benutzten Pflaster sind gemäss den örtlichen Anforderungen zu entsorgen oder der Apotheke zurückzugeben. Gebrauchte Pflaster nicht in die Toilette werfen oder in Entsorgungssysteme für flüssige Abfälle gelangen lassen.

Durch Aktivitäten, die zu übermässigem Schwitzen führen können, oder durch Einwirkung von Wasser oder extremen Temperaturen kann es zu Haftproblemen kommen. Das Pflaster nicht der Sonne aussetzen.

Zulassungsnummer

57733 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Orion Pharma AG, 6300 Zug.

Stand der Information

Oktober 2006.

Verwendung dieser Informationen

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