Droperidol Sintetica 1 Mg 10 Amp 2 Ml

Droperidol Sintetica 1 Mg 10 Amp 2 Ml

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoff: Droperidolum.

Hilfsstoffe: Acidum lacticum, Aqua ad injectabilia.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Injektionslösung, 2 ml Amp.

2 ml enthalten 1 mg Droperidolum (1 ml enthält 0,5 mg Droperidolum).

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Behandlung von postoperativer Nausea und Emesis bei Erwachsenen (PONV).

Dosierung/Anwendung

Behandlung von der postoperativer Nausea und Emesis:

0,5 mg bis 1 mg langsam intravenös,

wenn der Patient bereits eine Dosis Droperidol erhalten hat muss ein Zeitraum von mindestens 8 Stunden bis zur nächsten Dosis eingehalten werden.

Droperidol darf nur durch geschultes medizinisches Personal, welches die cardio-pulmonale Reanimation beherrscht und unter ständiger Kontrolle der Vitalfunktionen sowie des EKG verabreicht werden. Die Kontrolle des EKG ist sowohl vor, als auch während und bis zu 2 bis 3 Stunden nach dem chirurgischen Eingriff zu gewährleisten.

Pädiatrie

Bis heute wurde bei Kindern und Jugendlichen weder die Anwendung noch die Sicherheit von Droperidol Sintetica untersucht.

Kontraindikationen

Droperidol ist bei folgenden Personen kontraindiziert:

Patienten mit einer bekannten oder vermuteten Verlängerung des QT Intervalls (QTc grösser als 440 msec beim Mann und grösser als 450 msec bei der Frau).

Patienten mit einem congenitalen QT-Syndrom.

Patienten mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Droperidol oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.

Droperidol soll zur Behandlung von postoperativer Nausea und Emesis nur dann eingesetzt werden, wenn andere Massnahmen unzulänglich oder nicht ausreichend sind.

Droperidol Sintetica sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Die Vitalfunktionen und das EKG sind routinemässig zu überwachen.

Droperidol darf bei vorhandenen Risikofaktoren nur mit grösster Sorgfalt verabreicht werden, da die Gefahr einer Verlängerung des QT Intervalls besteht:

1. klinisch relevante Bradykardie (weniger als 50 bpm).

2. klinisch relevante Rhythmusstörungen.

3. Behandlung mit Antiarrhythmika der Klassen I und III.

4. Behandlung mit nichtselektiven Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmer).

5. Gleichzeitige Behandlung mit anderen Medikamenten, welche eine Verlängerung des QT Intervalls verursachen könnten.

6. Störungen des Elektrolythaushalts, vor allem Hypokaliämie und Hypomagnesiämie.

7. Gleichzeitige Behandlung mit Medikamenten, welche den Elektrolythaushalt beeinflussen (z.B. Diuretika).

Auswirkungen auf die kardiale Reizleitung

Eine dosisabhängige Verlängerung des Intervalls QT wurde während der ersten 10 Minuten nach Verabreichung von Droperidol in einer Studie mit 40 Patienten ohne anamnestische Erkrankung des Herz- und Kreislaufsystems, welche einer extrakranialen Kopf- oder Halsoperation unterzogen wurden, beobachtet. Eine bedeutsame Verlängerung des Intervalls QT von 37, 44, beziehungsweise 59 msec (durchschnittlich) für die 3 evaluierten Dosierungen von 0,1, 0,175 und 0,25 mg/kg wurde beobachtet. Aus der PMS Erfahrung sind Fälle einer Verlängerung des Intervalls QT und schwerwiegenden Rhythmusstörungen (z.B. «torsades de pointes», ventrikuläre Arrhythmien, Herzstillstand und Tod) bei Verabreichung von Droperidol bekannt. Einige dieser Ereignisse sind bei Patienten aufgetreten, welche anamnestisch keine Risikofaktoren aufgezeigt hatten und das Medikament in der empfohlenen oder sogar schwächeren Dosierung erhalten hatten. Über mindestens einen Fall von nicht fatalen «torsades de pointes» (durch re-challenge bestätigt) wurde berichtet.

Aufgrund dieser Berichte ist es unerlässlich, ein 12-Ableitungs-EKG vor der Behandlung durchzuführen. Eine eventuelle Verlängerung des QT Intervalls kann damit diagnostiziert werden (QTc grösser als 440 msec beim Mann und grösser als 450 msec bei der Frau). Bei Präsenz eines verlängerten QT Intervalls sollte die Verabreichung von Droperidol vermieden werden. Bei Patienten, bei denen der potentielle Nutzen einer Verabreichung von Droperidol das Risiko einer schweren Arrhythmie überwiegt, ist eine Überwachung des EKG vor, während und 2 bis 3 Stunden nach der Behandlung unerlässlich, um das Auftreten einer Arrhythmie frühzeitig zu erkennen.

Volumeninfusionen, sowie andere adäquate Massnahmen zur Behandlung einer eventuellen arteriellen Hypotonie sollten zur Verfügung stehen.

Wie bei allen Medikamenten, welche eine depressive Wirkung haben auf das ZNS haben, sollten mit Droperidol behandelte Patienten Gegenstand einer adäquaten Überwachung sein. Falls eine Behandlung mit Opiaten notwendig ist, wird empfohlen deren Anfangsdosis zu reduzieren.

Über vereinzelte Fälle von malignem neuroleptischen Syndrom nach Verabreichung von Droperidol wurde berichtet. In der perioperativen Phase ist es oft schwierig, ein malignes neuroleptisches Syndrom von einer malignen Hyperthermie zu unterscheiden. Eine Behandlung mit Dantrolen sollte daher in Betracht gezogen werden, sobald Temperatur, Herzfrequenz, sowie CO2 ansteigen.

Interaktionen

Kontraindizierte Assoziationen

Dopamin-Agonisten

Wie zum Beispiel Amantadin, Apomorphin, Bromocriptin, Cabergolin, Entacapon, Lisurid, Pergolid, Pramipexol, Quinagolid, Ropinirol, sowie Levodopa.

Alkohol

Die sedative Wirkung von Neuroleptika wird durch Alkohol verstärkt. Droperidol kann das Reaktionsvermögen verändern. Die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann beeinträchtigt werden. Eine gleichzeitige Einnahme von alkoholischen Getränken, sowie alkoholhaltigen Medikamenten ist zu vermeiden. Alkohol stellt bei gleichzeitiger Verabreichung von Droperidol einen Risikofaktor für das Auftreten von Rhythmusstörungen dar.

Medikamente, welche «torsades de pointes» auslösen könnten

Antiarrhythmika der Klasse Ia;

Antiarrhythmika der Klasse III;

gewisse Neuroleptika: wie zum Beispiel Phenothiazine (Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin), Benzamide (Amisulprid, Sulpirid, Tiaprid), Butyrophenone (Haloperidol, Pipamperon);

Pimozid;

trizyklische Antidepressiva;

Andere: Bepridil, Cisaprid, Chloralhydrat, Diphemanil, Erythromycin, Mizolastin, Vincamin, Halofantrin, Moxifloxacine, Pentamidin, Sparfloxacin.

Inhibitoren des Cytochrom P450 3A4 und 3A5 welche zu einem erhöhten Plasmaspiegel von Droperidol führen können

Antimykotika: Ketoconazol, Itraconazol und Fluconazol.

Makrolide: Erythromycin, Clarithromycin oder Troleandomycin.

HIV-Proteinaseinhibitoren: Delaviridin, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir, Saquinavir.

Cimetidin.

Amiodaron.

Diltiazem.

Bradykardisierende Medikamente

Bradykardisierende Kalziumantagonisten: Diltiazem, Ve­rapamil.

Beta-Blocker.

Clonidin.

Guanfacin.

Digitalis.

Malariamittel

Assoziationen, die besonders beachtet werden müssen

Medikamente, welche eine Hypokaliämie oder eine Hypomagnesiämie verursachen können: hypokaliämisierende Diuretika, Laxativa, Amphotericin B, Glucocorticoide. Eine vorbestehende Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie muss vor der Verabreichung von Droperidol korrigiert werden. Ebenso müssen eine Kontrolle der Elektrolyte, des EKG, sowie eine klinische Überwachung gewährleistet sein.

Assoziationen, die beachtet werden müssen

Antihypertensiva: antihypertensive Wirkung und Risiko einer orthostatischen arteriellen Hypotension (additive Wirkung).

Andere zentraldämpfende Medikamente: sedierende Antidepressiva, Antihistaminika H1, Sedativa, Barbiturate, Anxiolytika, Hypnotika, Methadon.

Andere Interaktionen

Grapefruitsaft enthält eine oder mehrere Komponenten, die CYP3A4 hemmen, und kann den Plasmaspiegel von Medikamenten, die über CYP3A4 metabolisiert werden, erhöhen.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien zur Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Föten und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Auf eine Verabreichung von Droperidol während der Schwangerschaft sollte deshalb verzichtet werden.

Stillzeit

Droperidol ist während der Stillzeit nicht zu verabreichen, da Neuroleptika vom Typ Butyrophenon in die Muttermilch übergehen. Ist die Behandlung unerlässlich, muss abgestillt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Droperidol hat einen signifikanten Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Die Patienten sollten 24 h nach der Verabreichung von Droperidol nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.

Unerwünschte Wirkungen

Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen in der klinischen Erfahrung sind Benommenheit und Sedierung.

Darüber hinaus wurde auch seltener über Hypotonie, Herzrhythmusstörungen, malignes neuroleptisches Syndrom (NMS) und damit assoziierte Symptome, sowie Bewegungsstörungen, wie z.B. Dyskinesien, Angst oder Aufregung berichtet.

Störungen des Blut- und Lymphsystems

Sehr selten (<1/10’000): Diskrasie.

Störungen des Immunsystems

Selten (<1/1000, ≥1/10’000): Anaphylaxie, Angioödem, Überempfindlichkeit.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Frequenz nicht bekannt (von verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Syndrom der inadäquaten Sekretion von ADH.

Psychiatrische Störungen

Gelegentlich (<1/100, ≥1/1000): Angst, Unruhe/Akathisie.

Selten (<1/1000, ≥1/10’000): Verwirrtheitszustände, Unruhe.

Sehr selten (<1/10’000): Dysphorie.

Frequenz nicht bekannt (von verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Halluzinationen.

Störungen des Nervensystems

Häufig (<1/10, ≥1/100): Somnolenz.

Gelegentlich (<1/100, ≥1/1000): Dystonie, Blickkrämpfe.

Sehr selten (<1/10000): extrapyramidale Störungen, Konvulsionen, Zittern.

Frequenz nicht bekannt (von verfügbaren Daten nicht abschätzbar): epileptische Anfälle, Morbus Parkinson, psychomotorische Hyperaktivität, Koma.

Funktionsstörungen des Herzens

Gelegentlich (<1/100, ≥1/1000): Tachykardie, Schwindel.

Selten (<1/1000, ≥1/10’000): Herzrhythmusstörungen, einschliesslich ventrikuläre Arrhythmien.

Sehr selten (<1/10’000): Herzstillstand.

Frequenz nicht bekannt (von verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Torsades de pointes, verlängertes QT-Intervall im EKG.

Funktionsstörungen der Gefässe

Häufig (<1/10, ≥1/100): Hypotonie.

Frequenz nicht bekannt (von verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Synkope.

Atmungsorgane

Frequenz nicht bekannt (von verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Bronchospasmus, Laryngospasmus.

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Selten (<1/1000, ≥1/10’000): vorübergehende Hautausschläge.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle

Selten (<1/1000, ≥1/10’000): Malignes neuroleptisches Syndrom (NMS).

Sehr selten (<1/10’000): plötzlicher Tod.

Einige der möglichen Symptome der NMS wurden gelegentlich, einschliesslich Schwankungen der Körpertemperatur, Steifigkeit und Fieber berichtet. Eine Veränderung des mentalen Status mit Verwirrtheit oder Unruhe und Bewusstseinsstörungen, wurde beobachtet. Die Instabilität des autonomen Nervensystems kann als Tachykardie, schwankender Blutdruck, Schwitzen/übermässigem Speicheln und Zittern auftreten. In extremen Fällen kann das NMS bis zum Koma oder Nieren- und/oder hepatobiliären Problemen führen.

Längere Exposition für psychiatrische Indikationen wurde in Einzelfällen mit Amenorrhö, Galaktorrhö, Gynäkomastie, Hyperprolaktinämie und Oligomenorrhö in Verbindung gebracht.

Überdosierung

Symptome

Die Symptome einer Überdosierung manifestieren sich in Form von verstärkten bekannten pharmakologischen und unerwünschten Wirkungen und schliessen eine Verlängerung des QT Intervalls, sowie schwerwiegende Arrhythmien wie «torsades de pointes» ein.

Die Symptome einer unbeabsichtigten Überdosierung gehen von psychischer Indifferenz bis zu einem Schlafzustand und treten teilweise zusammen mit einer Verminderung des arteriellen Blutdrucks auf. Bei höheren Dosen bei Patienten mit erhöhter Sensibilität gegenüber Droperidol können extrapyramidale Symptome, auch verspätete, wie Hypersalivation, ungewöhnliche Bewegungen und muskuläre Rigidität auftreten. Im Falle einer Überdosierung können auch epileptische Anfälle auftreten.

Behandlung

Bei einer Überdosierung ist eine engmaschige klinische Überwachung notwendig. Die Überwachung des EKG (Risiko der Verlängerung des QT Intervalls, Rhythmusstörungen) und eine klinische Überwachung sind angezeigt.

Bei einer Verlängerung des QT Intervalls oder schwerwiegenden Rhythmusstörungen kann eine Verabreichung von Magnesium wegen seiner Eigenschaft, Rhythmusstörungen zu beheben, in Betracht gezogen werden und sollte nach folgendem Schema verabreicht werden:

– 8 mmol langsam intravenös, eventuell nach 10 bis 15 Minuten wiederholen,

– eventuell gefolgt von einer kontinuierlichen intravenösen Infusion von 0,6 à 4,8 mmol/h.

Es gibt kein spezifisches Antidot. Es wird eine unterstützende und symptomatische Behandlung empfohlen. Einem Blutdruckabfall und Kreislaufkollaps kann durch die Verabreichung von Infusionslösungen, sowie anderen adäquaten Massnahmen entgegengewirkt werden. Extrapyramidale Symptome sollten mit einem Anticholinergikum behandelt werden.

Die Atemwege sind offen zu halten und wenn notwendig soll beatmet werden.

Der Patient muss während mindestens 24 Stunden überwacht werden, dabei sind der Körpertemperatur und der Flüssigkeitszufuhr besondere Beachtung zu schenken.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: N01AX01

Droperidol ist ein Neuroleptikum aus der Familie der Butyrophenone. Neuroleptika haben antidopaminergische Eigenschaften wie: antipsychotische Wirkung bei entsprechender Therapie, sowie die assoziierten Nebenwirkungen (extrapyramidales Syndrom, Dyskinesie, Hyperprolaktinämie).

Bei Neuroleptika aus der Familie der Butyrophenone sind diese antidopaminergischen Eigenschaften, wie antipsychotische Wirkung und extrapyramidales Syndrom, äusserst ausgeprägt. Das Molekül besitzt ebenfalls moderate adrenolytische Eigenschaften, Ursache für eine orthostatische Hypotension. Diese pharmakologischen Eigenschaften sind die am häufigsten berichteten unerwünschten Nebenwirkungen.

Pharmakokinetik

Absorption/Distribution

Droperidol ist ein basisches, lipophiles Molekül. Bei intravenöser Verabreichung ist die Abnahme der plasmatischen Konzentration dreiphasig. Das totale Distributionsvolumen Vdss beträgt 1,4 l/kg ± 0,32. Die Pharmakokinetik ist bei einer Posologie von 5 bis 15 mg intravenös linear. Verschiedene Studien belegen eine mittlere Eliminations-Halbwertszeit von 104 bis 132 Minuten.

Metabolismus/Elimination

Droperidol wird vor allem über das Cytochrom P450 3A4 und 3A5 metabolisiert. Die Elimination von Droperidol erfolgt grösstenteils über die Nieren in Form von inaktiven Metaboliten. Die Clearance, vor allem metabolischer Natur, ist mit 900 ml/min. sehr hoch.

Präklinische Daten

Es wurden keine Studien zur Karzinogenität von Droperidol realisiert.

Der Mikronukleus Test bei der weiblichen Ratte hat keine Mutagenizität bei einer oralen Einzeldosis bis 160 mg/kg gezeigt.

Eine Studie mit Ratten (Segment I) bei der orale Dosen von 0,63, 2,5 und 10 mg/kg (circa 2-, 9- und 36-fache empfohlene iv/im Dosis beim Menschen) verabreicht wurden, hat weder bei der männlichen, noch bei der weiblichen Ratte eine negative Beeinflussung der Fertilität gezeigt.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Barbiturate, Fluorouracil, Furosemid, Natrium-Allopurinol, Cefepime HCl, Natrium-Nafcillin, Calcium-Leucovorin, Natrium-Methotrexate.

Haltbarkeit/Lagerung

Droperidol 1 mg Ampullen dürfen nur bis zu dem aufgedruckten Verfalldatum verwendet werden. Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt in der Originalpackung aufbewahren. Die Injektionslösung sofort nach Anbruch der Ampullen verabreichen und eventuell verbleibende Reste verwerfen.

Informationen

Die Droperidol 1 mg Lösung ist stark hypoton und hat einen pH-Wert zwischen 3,0 und 3,8.

Zulassungsnummer

56550 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Sintetica SA, 6850 Mendrisio.

Stand der Information

Mai 2011.

Verwendung dieser Informationen

Die Informationen auf dieser Seite sind für Fachpersonal gedacht. Bei Fragen lassen Sie sich von einer Fachperson (z.B. Arzt oder Apotheker) beraten.