Gutron Tabl 2.5 Mg 50 Stk

Gutron Tabl 2.5 Mg 50 Stk

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoff: Midodrini hydrochloridum.

Hilfsstoffe

Tabletten: excip. pro compresso.

Tropfen: Natrii cyclamas; excip. ad solutionem, corresp. Ethanolum 14% v/v.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Tabletten zu 2.5 mg Midodrin HCl.

Tropfen zu 10 mg Midodrin HCl pro 1 ml; 1 ml corresp. 30 guttae.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

«Funktionelle» orthostatische Hypotonie mit sympathotoner Reaktion, nach längerer Bettlägrigkeit bei Patienten mit vorübergehender Regulationsstörung des vegetativen Nervensystems.

Orthostatische Hypotonie als Folge einer Behandlung mit Neuroleptika und Antidepressiva.

Schwere Formen der orthostatischen Hypotonie (asympathoton):

Idiopathische orthostatische Hypotonie (IOH).

Idiopathische orthostatische Hypotonie mit neurologischer Manifestation (Shy-Drager-Syndrom/SDS).

Sekundäre orthostatische Hypotonie (SOH, z.B. bei diabetischer Neuropathie).

Dosierung/Anwendung

Die Dosierung richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und ist individuell vorzunehmen.

Die Verabreichung von Midodrin sollte während des Tages erfolgen, wenn der Patient seine täglichen Aktivitäten in aufrechter Position verrichtet. Um eine Liegendhypertonie zu vermeiden, soll die letzte Dosis jeweils mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Zu Beginn der Behandlung soll der Blutdruck im Sitzen und Liegen regelmässig kontrolliert werden (mindestens 2mal wöchentlich) und bei übermässiger Zunahme des Blutdruckes im Liegen soll Midodrin abgesetzt werden.

a) Bei «funktioneller» Hypotonie mit sympathotoner Reaktion

Beträgt die Standard-Dosis: 2× 1 Tablette zu 2.5 mg Midodrin HCl pro Tag oder 2× 7 Tropfen der 1%igen Tropflösung pro Tag.

Entsprechend dem klinischen Effekt kann die Dosis in der Langzeit-Therapie auf 2× ½ Tablette zu 2.5 mg Midodrin HCl pro Tag oder 2× 3 Tropfen der 1%igen Tropflösung pro Tag reduziert werden.

Eine Dosissteigerung bis 2× 2 Tabletten zu 2.5 mg Midodrin HCl pro Tag oder 2× 15 Tropfen der 1%igen Tropflösung pro Tag kann erforderlich sein.

b) Bei Patienten mit psychopharmakainduzierter Hypotonie

2-3× 1 Tablette zu 2.5 mg Midodrin HCl pro Tag oder 2-3× 7 Tropfen der 1%igen Tropflösung pro Tag.

c) Bei Patienten mit schweren Formen einer orthostatischen Hypotonie (IOH, SDS, SOH)

Ist eine individuelle Anpassung der Dosis erforderlich. Die Einnahme sollte 30-45 Min. vor dem Aufstehen und dann mehrmals täglich in kurzem zeitlichem Abstand erfolgen. Die Anfangsdosis sollte 3× 1 Tablette zu 2.5 mg Midodrin HCl pro Tag betragen, und sie ist anschliessend dem therapeutischen Ergebnis anzupassen (Messung des systolischen Blutdrucks 3 Min. nach dem Aufstehen, Überwachung des Auftretens orthostatischer Symptome!). In gewissen Fällen können Dosen bis 15 mg/Tag angezeigt sein.

Abhängig vom erwünschten therapeutischen Effekt soll eine Dosissteigerung in etwa wöchentlichen Intervallen vorgenommen werden. Eine Steigerung der Tagesdosis über 30 mg Midodrin HCl, aufgeteilt in 3 Einzeldosen, kann nicht empfohlen werden.

Spezielle Dosierungsanweisungen

Pädiatrie

Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, soll Gutron bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Ältere Patienten

Es wurden keine spezifischen Studien zu einer möglichen Dosisreduktion bei älteren Patienten durchgeführt.

Patienten mit Nierenfunktionsstörungen

Es wurden keine spezifischen Studien durchgeführt. Midodrin ist jedoch allgemein kontraindiziert bei Patienten mit akuter Nierenerkrankung und schwerer Einschränkung der Nierenfunktion. Dosisanpassung bei leichter bis mässiger Niereninsuffizienz (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Patienten mit Leberinsuffizienz

Es wurden keine spezifischen Studien durchgeführt.

Kontraindikationen

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
  • schwere organische Herzerkrankungen (z.B. Bradykardie, ischämische Herzerkrankung, kongestive Herzinsuffizienz, Herzblock/Erregungsleitungsstörungen oder Aortenaneurysma),
  • Hypertonie,
  • Arrhythmien,
  • hypotone Kreislaufstörung mit hypertoner Reaktion im Stehtest,
  • schwere obliterierende, spastische und sklerotische Gefässerkrankungen (z.B. cerebrovaskuläre Okklusionen und Krämpfe),
  • akute Nierenerkrankung,
  • schwere Einschränkung der Nierenfunktion, Entleerungs-störungen der Harnblase, insbesondere bei Prostatahypertrophie mit vergrössertem Restharnvolumen,
  • Harnretention,
  • mechanische Harnabflussbehinderung,
  • proliferative diabetische Retinopathie,
  • Phäochromozytom,
  • Hyperthyreose,
  • Engwinkelglaukom,
  • Schwangerschaft und Stillzeit.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Während der Behandlung sollte der Blutdruck im Liegen und Sitzen kontrolliert werden. Das Risiko für eine Hypertonie im Liegen und Sitzen muss bei Therapiebeginn evaluiert werden.

Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, Symptome einer Liegendhypertonie wie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Sehstörungen sofort dem behandelnden Arzt zu berichten. Die Dosierung sollte angepasst oder die Behandlung, falls notwendig, abgebrochen werden.

Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist eine Dosisanpassung aufgrund der verlangsamten Ausscheidung des aktiven Metaboliten je nach Schweregrad der Erkrankung erforderlich.

Es ist ratsam, bei einer Langzeitbehandlung mit Gutron regelmässig die Nierenfunktion zu kontrollieren. Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Herzinsuffizienz, Bradykardie und Herzrhythmusstörungen sowie Diabetes mellitus.

Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es ist deshalb angezeigt, vor und regelmässig während der Behandlung mit Gutron die Leberfunktion zu überprüfen. Die Gutron Tropflösung enthält 14% V/V Alkohol.

Interaktionen

Midodrin ist ein Hemmer von Cytochrom P450 CYP2D6 und könnte deshalb den Metabolismus anderer Arzneimittel (z.B. Perphenazin, Amiodaron, Metoclopramid), die durch dieses Cytochrom-450-Isoenzym metabolisiert werden, beeinflussen. Dies könnte zu einer erhöhten systemischen Exposition und einer verstärken Wirkung dieser Arzneimittel führen.

Die gleichzeitige Verabreichung von Midodrin mit Vasokonstriktoren, Sympathomimetika, z.B. abschwellende Schnupfenpräparate, gewisse Appetithemmer und anderen Arzneimittel, die den Blutdruck erhöhen (z.B. Methyldopa, trizyklische Antidepressiva, Antihistaminika, Schild-drüsenhormone, MAO-Hemmern sowie auch freiverkäufliche Arzneimittel soll vermieden werden, da dies zu einem stark erhöhten Blutdruck führen könnte.

Die Wirkung von Midodrin kann durch α-Blocker, wie Prazosin und Phentolamin, antagonisiert werden.

Die gleichzeitige Gabe von Midodrin mit α- und β-Blockern kann zu einer Abnahme der Herzfrequenz führen; eine sorgfältige Überwachung ist erforderlich.

Die gleichzeitige Gabe von Herzglykosiden ist wegen einer Potenzierung der Reflexbradykardie sowie vermehrtem Auftreten von Überleitungs-störungen nicht zu empfehlen.

Midodrin kann den möglichen blutdrucksteigernden Effekt von Cortisonpräparaten verstärken oder potenzieren.

Alkohol kann die Wirkung von Sympathomimetika verstärken, da er durch Stimulation des Nebennierenmarkes eine Ausschüttung von Katecholaminen hervorruft.

Schwangerschaft/Stillzeit

Für Gutron liegen keine klinischen Daten über exponierte Schwangere vor. Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor.

Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Die Anwendung von Gutron ist in der Schwangerschaft daher kontraindiziert.

Frauen, die beabsichtigen schwanger zu werden, sollten Midodrin nicht anwenden. Sollte eine Frau während der Behandlung mit Midodrin schwanger werden, ist die Behandlung sofort nach Feststellung der Schwangerschaft abzubrechen.

Aus tierexperimentellen Untersuchungen ist ein Übertreten von Midodrin in die Muttermilch bekannt. Während der Stillzeit ist Gutron kontraindiziert. Ist die Anwendung von Gutron während der Stillzeit erforderlich, soll abgestillt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Beim Lenken von Fahrzeugen oder beim Bedienen von Maschinen sollte man in Betracht ziehen, dass Erregbarkeit und Reizbarkeit gelegentlich vorkommen können.

Unerwünschte Wirkungen

In hohen Dosierungen, wie sie in der Behandlung schwerer Formen der orthostatischen Hypotonie verwendet wurden, ist häufig ein erhöhter Blutdruck im Liegen beobachtet worden. Dies tritt besonders in Kombination mit Fludrocortison auf und ist durch Dosisanpassung zu vermeiden. Gelegentlich kann in dieser Dosierung auch eine reflektorische Bradykardie auftreten. Diese kann mit Atropin behandelt werden.

Bei den Häufigkeitsangaben der unerwünschten Wirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1.000 bis <1/100); selten (≥1/10.000 bis <1/1.000); sehr selten (<1/10.000), Einzelfälle (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich: Schlafstörungen, Schlaflosigkeit.

Einzelfälle: Angst, Verwirrtheit.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Paraesthesien.

Gelegentlich: Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Nervosität, Erregbarkeit, Unruhe.

Herzerkrankungen

Gelegentlich: Reflexbradykardie, Tachykardie, Palpitationen.

Selten: ventrikuläre Arrhythmien.

Gefässerkrankungen

Häufig und dosierungsabhängig: erhöhter Blutdruck im Liegen.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Gelegentlich: Nausea, Dyspepsie, Magenbrennen und Stomatitis.

Einzelfälle: Bauchschmerzen, Erbrechen, Diarrhö.

Affektionen der Leber und der Galleblase

Selten: abnorme Leberfunktionswerte, erhöhte Leberenzyme.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Sehr häufig: Piloerektion (Gänsehaut) (13%).

Häufig: Pruritus (hauptsächlich der Kopfhaut), Hautrötung, Kältegefühl, Ausschlag.

Selten: allergische Hautreaktionen.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Sehr häufig: Dysurie (13%).

Häufig: Harnretention.

Gelegentlich: Harndrang.

Gelegentlich und Dosierungsabhängig: Miktionsstörungen.

Überdosierung

Symptome

Symptome einer Überdosierung sind dieselben, die in der Rubrik «Unerwünschte Wirkungen» beschrieben sind, vor allem Hypertonie, Piloerektion (Gänsehaut), Kältegefühl, Bradykardie, Harnretention und Harndrang.

Behandlung

Neben der üblichen Unterstützung der Vitalfunktionen sind die allgemeinen Massnahmen, basierend auf den pharmakologischen Eigenschaften des Präparates, induziertes Erbrechen und die Verabreichung eines α-sympatolytischen Arzneimittels (z.B. Phentolamin, Nitroprussid oder Nitroglyzerin) nötig.

Eine Bradykardie und bradykarde Überleitungsstörungen können mit Atropin in den üblichen therapeutischen Dosen behandelt werden.

Der aktive Metabolit Desglymidodrin ist dialysierbar.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: C01CA17

Wirkungsmechanismus

Der in Gutron enthaltene Wirkstoff Midodrin ist ein Prodrug, welches nach oraler Verabreichung in den pharmakologisch aktiven Metaboliten Desglymidodrin umgewandelt wird. Letzterer ist ein direkt an peripheren Rezeptoren angreifendes α-Sympathomimetikum. In experimentellen Untersuchungen konnte die α-Rezeptoren-stimulierende Wirkung in mehreren Modellen nachgewiesen werden.

Midodrin zeigt keine β-sympathomimetische Wirkung und somit keine direkte Wirkung auf Herzfrequenz, myokardiale Kontraktilität, Bronchialtonus und Uterusaktivität.

In klinischen Untersuchungen wurde nach intravenöser und oraler Gabe eine Steigerung des Blutdruckes im Liegen und im Stehen durch Tonisierung der arteriellen und venösen Gefässe nachgewiesen.

Gutron führt zu keiner Steigerung der Herzfrequenz. Eine Abnahme der Herzfrequenz wurde in klinischen Studien beobachtet und wird einer parasympathischen Reflexstimulation zugeschrieben.

Experimentelle Befunde zur Wirkung von Gutron an α-Rezeptoren von Harnblase und Urethra führten zur klinischen Anwendung bei Stress-Inkontinenz und Ejakulationsstörungen.

Die Wirkung von Gutron bei Stressinkontinenz konnte durch urodynamische Messungen objektiviert werden und beruht im Wesentlichen auf einer Tonisierung der proximalen Harnröhre und des Harnblasendetrusors.

Bei verschiedenen Formen von Ejakulationsstörungen wird der klinisch nachgewiesene Effekt von Gutron auf eine Stimulierung der α-Rezep-toren des Ductus deferens bzw. der Blasenhalsregion zurückgeführt.

Pharmakokinetik

Die Pharmakokinetik von Gutron wurde bei gesunden Probanden und bei Patienten mit orthostatischer Hypotonie untersucht.

Gutron wird nach oraler Gabe als Tablette oder Lösung rasch und nahezu vollständig resorbiert. Maximalkonzentrationen (10 ng/ml) finden sich im Plasma nach 20-30 Min. (nach einer Dosis von 2.5 mg).

Sowohl nach intravenöser als auch oraler Gabe wird Midodrin mit einer terminalen Halbwertszeit von 0.5 Stunden aus dem Plasma eliminiert.

Aus Midodrin wird durch enzymatische Abspaltung von Glycin der aktive, für die pharmakodynamische Wirkung von Gutron verantwortliche aktive Hauptmetabolit Desglymidodrin (ST 1059) gebildet, der 20 Min. nach oraler Einnahme von Gutron im Plasma nachweisbar ist und maximale Konzentrationen von 5 ng/ml nach etwa 1 Stunde erreicht.

Die terminale Eliminationshalbwertszeit beträgt nach intravenöser Applikation sowie per os als Tablette oder Lösung im Mittel 3 Stunden.

Die pharmakokinetischen Parameter der Untersuchung an gesunden Probanden finden sich in der nachfolgenden Tabelle.

Pharmakokinetische Parameter von Desglymidodrin (ST 1059) bei Probanden nach Applikation von 2.5 mg Gutron

ParameterApplikationsform
IntravenösOral
LösungTablette
tmax (h)-1,1±0,51,1±0,5
cmax (ng/ml)-4,6±1,05,0±1,6
t½ (h)3,1±0,53,0±0,43,0±0,5
AUC (ng × h/ml)28,7±6,625,7±6,625,6±6,2
Cl (ml/min)1200±2291392±3781378±319
V (l)319±61335±81353±80
U 0-24 h (% der Dosis)39,8±3,834,4±2,634,4±4,5

V = Verteilungsvolumen

Gutron wird nur zu 2-3% innerhalb 24 Stunden nach Applikation unverändert im Harn ausgeschieden. Vom wirksamen Hauptmetaboliten Desglymidodrin finden sich 30-40% der verabreichten Midodrin-Dosis im Harn.

Ähnliche Werte für Desglymidodrin fanden sich auch in einer Untersuchung an Patienten mit orthostatischer Hypotonie.

In dieser Untersuchung wurden allerdings höhere Dosierungen von Gutron verwendet.

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wird die Ausscheidung des aktiven Metaboliten Desglymidodrin verzögert.

Bei Dialysepatienten kann die Elimination von Desglymidodrin beschleunigt sein.

Präklinische Daten

Mutagenität

Midodrin zeigte keine mutagenen Eigenschaften.

Kanzerogenität

Es sind keine Kanzerogenitätsstudien verfügbar.

Reproduktionstoxikologie

Dosierungen welche ca. 50mal höher waren als die maximale therapeutische Dosis bezüglich mg/kg zeigten bei Ratten und Kaninchen eine erhöhte Abortrate.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit

Das Präparat darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Gutron ist vor Licht geschützt, in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufzubewahren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Zulassungsnummer

44976, 44977 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Takeda Pharma AG, Freienbach.

Stand der Information

Juni 2015.

Verwendung dieser Informationen

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