Florinef Tabl 0.1 Mg 100 Stk

Florinef Tabl 0.1 Mg 100 Stk

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoff: Fludrocortisoni acetas.

Hilfsstoffe: Conserv.: E 211; Lactose, excipiens pro compresso.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Tabletten zu 0.1 mg.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Substitutionstherapie bei ausgeprägter Nebennierenrinden-Insuffizienz, insbesondere M. Addison; Salzverlust-Syndrom beim adrenogenitalen Syndrom.

Dosierung/Anwendung

Die Dosierung sollte dem Schweregrad der Erkrankung und der Reaktion des Patienten angepasst und der Patient sorgfältig auf Zeichen überwacht werden, die eine Änderung der Dosis erforderlich machen.

Es sind Dosierungen von 0.1 mg 3 x wöchentlich bis zu 0.2 mg täglich anwendbar. Die tägliche Normdosis beträgt 0.1 mg. Falls eine therapiebedingte transiente Hypertonie auftritt, sollte die Dosis auf 0.05 mg pro Tag reduziert werden.

Für die Substitutionstherapie bei Nebennierenrinden-Insuffizienz bzw. Morbus Addison empfiehlt sich die Kombination von Florinef mit Glukokortikoiden, da diese eine Reduzierung der einzelnen Dosismengen ermöglicht.

Bei einer Substitutionstherapie wird Florinef zweckmässig zusammen mit 10 - 37,5 mg Kortison täglich, oder einem entsprechenden Kortison-Äquivalent, verabreicht.

Kinder und Jugendliche

Bei Kindern (0 - 12 Jahre) ist eine Dosis von 2 - 5 µg/kg empfohlen. Bei Jugendlichen (12 - 18 Jahre) ist die gleiche Dosis wie bei Erwachsenen empfohlen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil der Tablette.

Systemmykosen, akute Magen- und Darmulcera, Herpes simplex des Auges, Herpes zoster und Varizellen, schwere Hypertonie, fortgeschrittene zerebrale Arteriosklerose.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Florinef soll wegen der ausgeprägten Natriumretention nur bei den angegebenen Indikationen verwendet werden.

Da Florinef eine mineralkortikoide Wirkung hat, muss die Kochsalzaufnahme der Dosierung von Florinef angepasst werden, um Oedeme, eine arterielle Hypertonie und eine Gewichtszunahme möglichst zu vermeiden. Evtl. ist eine Kaliumsubstitution notwendig. Bei der Langzeittherapie sind die Serum-Elektrolytwerte regelmässig zu überprüfen.

Krankheiten, bei denen Vorteile und mögliche Nachteile der Kortikoidtherapie sorgfältig abgewogen werden müssen, sind eine ulzerative Kolitis, Ulcusanamnese, Diverticulitis, kürzlich zurückliegende Darmanastomose, Neigung zu thrombotischen und embolischen Erkrankungen, Thrombophlebitis, Niereninsuffizienz, akute Glomerulonephritis, chronische Nephritis, Hypertonie, kongenitales Herzvitium, Herzinsuffizienz, kürzlich erlittener Herzinfarkt, Epilepsie, Migräne, Systeminfektionen, Herpes corneae, Myasthenia gravis (siehe «Interaktionen»), Cushing-Syndrom, Osteoporose, Diabetes mellitus, Krampfanfälle, metastasierende Karzinome und psychotische Erkrankungen in der Anamnese.

Kortikosteroide können das Auftreten von Infektionen begünstigen, latente Infektionen aktivieren, Zeichen von Infektionen verschleiern oder zu einem schwereren Verlauf insbesondere von viralen oder parasitären Infektionen führen. Bei schweren Infektionskrankheiten ist für einen ausreichenden antibiotischen bzw. chemotherapeutischen Schutz zu sorgen.

Insbesondere können Variazellen, die während einer systemischen Behandlung mit Kortikosteroiden auftreten, einen schweren und insbesondere bei Kindern unter Umständen letalen Verlauf nehmen. Sie erfordern eine sofortige Behandlung, z.B. mit Acyclovir i.v. Bei Risikopatienten ist eine Prophylaxe mit Acyclovir oder eine passive Immunprophylaxe mit Varicella-zoster-Immunglobulin angezeigt.

Bei aktiver Tuberkulose sollte die Anwendung von Fludrocortison auf Patienten mit fulminanter oder disseminierter Pathologie beschränkt und mit einer geeigneten tuberkulostatischen Behandlung ergänzt werden. Bei Patienten mit latenter Tuberkulose oder Tuberkulinreaktivität, die Kortikosteroide einnehmen, sollte eine spezifische tuberkulostatische Chemoprophylaxe angewendet werden.

Impfungen sollten - besonders bei Patienten unter hohen Dosen von Kortikosteroiden - nicht vorgenommen werden. Vorsicht ist geboten vor und unmittelbar nach (Schluck)-Impfungen.

Ein bestehender Diabetes mellitus kann sich verschlechtern bzw. ein latenter Diabetes kann manifest werden. Deshalb sollte regelmässig der Glukosestoffwechsel kontrolliert werden (nötigenfalls Dosiserhöhung der Antidiabetika).

In Stresssituationen (wie z.B. bei Operationen, Traumen oder anderen schweren Erkrankungen) ist der Kortikoidbedarf des Organismus erheblich gesteigert, was bei Patienten mit chronischer Nebennierenrinden-Insuffizienz mit lebensgefährlichen Risiken einhergehen kann. In solchen Fällen kann eine Dosiserhöhung erforderlich werden, um die Entwicklung einer akuten Nebennierenrinden-Insuffizienz zu vermeiden.

Bei zu raschem Absetzen von Kortikosteroiden können, insbesondere bei voraus-gehender langandauernder und/oder hochdosierter Therapie, unerwünschte Wirkungen auftreten.

Eine Hypothyreose verstärkt, eine Hyperthyreose reduziert die Wirkung von Kortikosteroiden. Dies muss bei Behandlung von Schilddrüsenfunktionsstörungen beachtet und bei Normalisierung der Schilddrüsenfunktion die Kortikosteroiddosis gegebenenfalls angepasst werden.

Bei Leberzirrhose ist die Wirkung von Kortikosteroiden aufgrund eines verlangsamten Abbaus verstärkt.

Unter Behandlung mit Kortikosteroiden können sich Psychosen oder eine vorbestehende emotionale Instabilität verschlechtern. Die Anwendung von Antidepressiva bringt keine Verbesserung und kann adrenokortikoidvermittelte psychische Störungen verschärfen.

Bei Kindern und Jugendlichen müssen im Falle einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden wegen des Risikos eines vorzeitigen Epiphysenschlusses Wachstum und Entwicklung sorgfältig überwacht werden.

Bei älteren Patienten können die unerwünschten Wirkungen einer systemischen Steroidtherapie (z.B. auf den Blutdruck) von grösserer Relevanz sein. Es wird daher eine engmaschige Überwachung empfohlen.

Für Patienten unter Langzeitkortikosteroidtherapie wird eine angemessene Proteinaufnahme empfohlen um einer Tendenz zu Gewichtsverlust oder Muskelschwund/-schwäche verbunden mit einem negativen Stickstoffhaushalt vorzubeugen.

Florinef enthält Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lapp-Lactose-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Florinef nicht einnehmen.

Interaktionen

Patienten, die gleichzeitig Kortikosteroide und eines der nachfolgenden Arzneimittel erhalten, sollten wegen möglicher Interaktionen besonders überwacht werden:

- Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie bei Anwendung zusammen mit Diuretika (z.B. Furosemid, Hydrochlorothiazid), Laxantien oder Amphotericin B. Im Falle solcher Komedikationen sollen die Kaliumspiegel regelmässig überprüft werden.

- Antituberkulostatika: Isoniazid Serumkonzentrationen können in einigen Patienten vermindert sein.

- Ciclosporin: Erhöhte Aktivität von Ciclosporin und Kortikosteroiden kann bei gleichzeitiger Anwendung auftreten.

- Herzglykoside: Infolge Kaliummangel kann die Wirkung von Digitalis-Glykosiden verstärkt werden mit erhöhtem Risiko für Arrhythmien und anderen unerwünschten Wirkungen.

- Antidiabetika, da Kortikosteroide die Glukosetoleranz vermindern können, wodurch eine Dosiserhöhung der Antidiabetika erforderlich werden kann.

- Orale Antikoagulantien, da Kortikosteroide eine Dosisanpassung dieser Arzneimittel notwendig machen können.

- Nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs): erhöhtes Risiko für gastrointestinale Ulcera.

- Kortikosteroide vermindern die Wirkungen von Salicylaten. Bei einer Dosisreduktion der Kortikosteroide besteht daher das Risiko einer Salicylatvergiftung und eine solche Dosisreduktion sollte nur unter besonderer Vorsicht erfolgen. Des weiteren sollten Salicylate in Verbindung mit Kortikosteroiden bei Patienten mit Hypoprothrombinämie mit Vorsicht angewendet werden.

- Cholinesterasehemmstoffe bei Patienten mit Myasthenia gravis, weil dadurch ausgeprägte Schwächezustände verursacht werden können. Cholinesterasehemmstoffe sollten daher wenn möglich 24 Stunden vor Beginn der Kortikosteroidbehandlung abgesetzt werden.

- Atropin und andere Anticholinergika, da eine weitere Erhöhung eines gesteigerten Augeninnendrucks möglich ist.

- Leberenzyminduktoren wie Barbiturate, Phenytoin, Carbamazepin oder Rifampicin können eine Dosiserhöhung von Fludrocortison-Acetat notwendig machen. Umgekehrt können bei Gabe starker Enzyminhibitoren wie Ketoconazol, Voriconazol oder Chlarithromycin die Plasmaspiegel der Kortikosteroide erhöht sein, was eine Dosisreduktion erforderlich machen kann.

- Östrogene (z.B. in kombinierten hormonalen Kontrazeptiva): Östrogene können die Wirkung von Kortikosteroiden verstärken. Daher kann bei Beginn einer Östrogentherapie eine Verringerung, beim Absetzen einer Östrogenbehandlung eine Erhöhung der Fludrocortison-Dosis erforderlich sein.

- Humane Wachstumshormone: Die wachstumssteigernde Wirkung von humanen Wachstumshormonen kann vermindert sein.

- Nicht-depolarisierende Muskelrelaxantien: Kortikosteroide können die neuromuskuläre Blockierung vermindern oder verstärken.

Schwangerschaft/Stillzeit

Tierstudien mit Kortikosteroiden haben unerwünschte Effekte auf den Föten gezeigt (Teratogenität, Embryotoxizität o.a.), und es existieren keine kontrollierten Humanstudien.

Fludrocortison darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig notwendig.

Die Patientin sollte informiert werden, bei einer vermuteten oder bestätigten Schwangerschaft unverzüglich den Arzt zu verständigen. Kinder bzw. Neugeborene, deren Mütter Florinef erhielten, sollten sorgfältig auf Anzeichen einer Nebennierenrinden-Insuffizienz untersucht werden.

Kortikosteroide können in geringen Mengen (<1% innert 2 - 3 Tagen) mit der Muttermilch ausgeschieden werden. Für Florinef liegen keine detaillierten Ergebnisse vor, doch kann nicht ausgeschlossen werden, dass u.a. die Nebennierenrinden-Funktion und das Wachstum des Säuglings beeinträchtigt werden könnten. Deshalb soll während der Therapie mit Florinef nicht gestillt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Besonders zu Beginn der Behandlung kann es - vor allem durch Veränderungen der Stimmung, des Antriebes und der Konzentrationsfähigkeit - zu einer Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und der Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, kommen.

Unerwünschte Wirkungen

Wird Fludrocortison als Monotherapie in den empfohlenen Dosierungen angewendet, sind glukokortikoide unerwünschte Wirkungen selten. Folgende unerwünschte Wirkungen wurden unter Fludrocortison-Monotherapie beobachtet:

Stoffwechsel / Ernährung

Anorexie

Nervensystem

Krampfanfälle, Synkopen

Gastrointestinale Störungen

Diarrhoe, Geschmacksveränderungen

Muskelskelettsystem

Muskelschwäche, Muskelschwund

Die nachfolgend beschriebenen unerwünschten Wirkungen wurden überwiegend bei Patienten beobachtet, welche gleichzeitig mit Fludrocortison und Glucokortikoiden behandelt wurden:

Infektionen

Sekundäre Augeninfektionen durch Pilze und Viren werden begünstigt.

Immunsystem

Bei gleichzeitiger Impfung mit inaktivierten Impfstoffen ist eine Beeinträchtigung der Immunisierung möglich (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Stoffwechselstörungen

Alle Kortikosteroide erhöhen die Kalziumausscheidung. Verschlechterung der Kohlehydrattoleranz, negative Stickstoffbilanz, Hyperglykämie, Oedeme, Wasserretention, Natriumretention, Kaliumverlust, Glukosurie, hypokalemische Alkalose.

Psychiatrische Störungen

Kortikosteroide können psychische Störungen verursachen. Beobachtet wurden sowohl depressive als auch euphorische Stimmungsveränderungen. Auch über psychotische Symptome sowie über Persönlichkeitsveränderungen wurde berichtet.

Nervensystem

Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, vegetative Symptome.

Augen (siehe auch «Infektionen»)

Subkapsulärer Katarakt, Glaukom, Papillenödem (mit evtl. Schädigung des Nervus opticus).

Herz und Gefässe

Hypertonie, Herzvergrösserung, Herzinsuffizienz.

Gastrointestinale Störungen

Gastrointestinale Ulcera.

Haut

Subkutane Fettatrophie, Ekchymosen, Petechien, Striae, Hyperhidrose.

Muskelskelettsystem

Kribbelgefühl und Muskelschwäche als Zeichen eines Kaliummangels, Osteoporose, Steroidmyopathie.

Sehr selten: aseptische Gelenkkopfnekrosen.

Reproduktionssytem

Menstruationsstörungen.

Allgemeine Störungen

Verlangsamte Wundheilung.

Überdosierung

Bei Überdosierung können die unerwünschten Wirkungen verstärkt auftreten. Sie gehen nach Verringerung der Dosierung oder Unterbrechung der Behandlung im Allgemeinen zurück oder verschwinden. Für den Fall einer akuten Überdosierung gibt es kein spezifisches Antidot. Die Behandlung ist symptomatisch.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: H02AA02

Florinef ist ein synthetisches Kortikosteroid mit mineralokortikoidem Effekt und einer glukokortikoiden Wirkungskomponente. Es unterscheidet sich von Hydrocortison durch seine Wirkung auf den Elektrolythaushalt. Florinef zeigt gegenüber Hydrocortison eine etwa 100 x stärkere mineralotrope bzw. etwa 15 x grössere glukotrope Wirkung. Schon geringe Dosen verursachen deutliche Natrium-Retention und erhöhte Kalium-Ausscheidung. Florinef verursacht eine negative Stickstoffbilanz. Bei höherer Dosierung hemmt Florinef die endogene Steroidsekretion.

Die maximale pharmakologische Wirkung wird erst mehrere Stunden nach Verabreichung erreicht. Die Wirkungsdauer beträgt 1 bis 2 Tage.

Pharmakokinetik

Absorption

Fludrocortison-Acetat wird aus dem Gastrointestinaltrakt schnell absorbiert. Maximale Plasmaspiegel werden nach 4 - 8 Stunden gefunden. Die Halbwertszeit von Fludrocortison-Acetat beträgt 3½ Stunden oder mehr. Die biologische Halbwertszeit liegt zwischen 18 und 36 Stunden.

Distribution

70 - 80% von zirkulierendem Fludrocortison-Acetat sind an Plasmaproteine gebunden. Fludrocortison tritt in geringen Mengen in den Liquor (Konzentrationsverhältnis Plasma zu Liquor etwa 6 zu 1), doch ist nicht bekannt, ob Fludrocortison die Blut-Hirn- oder die Placenta-Schranke passiert oder in die Muttermilch übertritt. Für viele andere Kortikosteroide ist dies der Fall.

Metabolismus

Fludrocortison-Acetat wird in der Leber schnell hydrolysiert.

Elimination

Ca. 80% des verabreichten Fludrocortison-Acetats werden über die Nieren und ca. 20% via Fäzes ausgeschieden.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Leberzirrhose und Hypothyreoidismus verstärken die Wirkung von Kortikosteroiden (verlangsamter Metabolismus).

Präklinische Daten

Es gibt Hinweise auf teratogene Effekte von Fludrocortison im Tier. Mutagene Effekte wurden nicht gefunden. Karzinogenität wurde nicht untersucht.

Sonstige Hinweise

Beeinflussung diagnostischer Methoden

Kortikosteroide können den Nitroblau-Tetrazolium-Test zur Bestimmung von bakteriellen Infektionen beeinflussen und falsch-negative Resultate generieren.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. In der Originalverpackung im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Zum Schutz der Tabletten vor Feuchtigkeit ist der Behälter unmittelbar nach der Entnahme jeweils sorgfältig zu verschliessen. Eine Lagerung bei Raumtemperatur (maximal 25 °C) ist für eine Dauer von bis zu 30 Tagen möglich. Tabletten, die einmal bei Raumtemperatur aufbewahrt worden sind, dürfen nicht wieder im Kühlschrank gelagert und müssen fachgerecht entsorgt werden.

Zulassungsnummer

31'095 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Aspen Pharma Schweiz GmbH, Baar.

Stand der Information

Oktober 2013.

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