Femicin Menopause One 90 Kapseln
Femicin Menopause One 90 Kapseln

Femicin Menopause One 90 Kapseln

76.00 Fr.

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie D und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Pflanzliches Arzneimittel

Was ist Femicin Menopause One und wann wird es angewendet?

Femicin Menopause One enthält einen Trockenxtrakt aus der Wurzel der Heilpflanze Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) und wird traditionsgemäss bei Beschwerden in den Wechseljahren angewendet.

Femicin Menopause One lindert Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Schweissausbrüchen, Nervosität, Verstimmungszustände und Schlafstörungen.

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten, bei unvorgesehenen Zwischenblutungen, Schmierblutungen oder bei wiederkehrender Regelblutung sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt, bzw. Ihrer Ärztin nehmen.

Wann darf Femicin Menopause One nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?

Femicin Menopause One darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe oder auf Ranunculaceen (Hahnenfussgewächse).

Bei vorbestehender Leberschädigung wird von der Einnahme von Femicin Menopause One abgeraten.

Dieses Präparat beeinflusst die körperlichen und psychischen Beschwerden in der Abänderung (Klimakterium). Da bisher keine klinischen Daten vorliegen, die eine günstige Wirkung auf die Knochen feststellen lassen, kann deshalb dieses Präparat nicht zur Vorbeugung der Osteoporose verwendet werden.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen!

Wie verwenden Sie Femicin Menopause One?

Soweit nicht anders verschrieben, nehmen Sie einmal täglich 1 Kapsel unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein. Femicin Menopause One sollte mindestens über einen Zeitraum von 6 Wochen angewendet werden. Eine Anwendung über 6 Monate hinaus soll nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin erfolgen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Femicin Menopause One haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Femicin Menopause One auftreten: in seltenen Fällen leichte Magenbeschwerden, Übelkeit.

In sehr seltenen Fällen gibt es Hinweise auf Leberschädigungen. Bei ungewöhnlichen Leistungsabfall, bei Gelbfärbung der Bindehaut der Augen oder der Haut, dunklem Urin oder entfärbtem Stuhl sollte Femicin Menopause One abgesetzt und ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in Femicin Menopause One enthalten?

1 Kapsel enthält 6,5 mg Trockenextrakt aus Traubensilberkerze, Droge-Extrakt-Verhältnis 4,5–8,5:1, Auszugsmittel Ethanol 60% (v/v).

Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

57767 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Femicin Menopause One? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 30 und 90 Kapseln.

Zulassungsinhaberin

Vifor Consumer Health SA, Villars-sur-Glâne.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2008 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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