Apo Dolor N Glob 10 G

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie D und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Homöopathisches Arzneimittel

Wann wird apo-DOLOR N, Globuli angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann apo-DOLOR N, Globuli bei Kopfschmerzen angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei starken Beschwerden oder Kopfschmerzen mit hohem Fieber ist die frühzeitige Konsultation des Arztes oder der Ärztin angezeigt, insbesondere bei Kindern. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung. Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob apo-DOLOR N, Globuli gleichzeitig eingenommen werden darf.

Wann darf apo-DOLOR N, Globuli nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?

Bei Kindern unter 2 Jahren ist das Auftreten von höherem (oder hohem) Fieber sowie von Schmerzen (Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Ohrschmerzen etc.) grundsätzlich vom Arzt oder von der Ärztin abzuklären. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

- an anderen Krankheiten leiden

- Allergien haben oder

- andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen.

Darf apo-DOLOR N, Globuli während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie apo-DOLOR N, Globuli?

Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben, nehmen Erwachsene 3 – 4 mal täglich 10 Globuli, Schulkinder 3 – 4 mal täglich 8 Globuli. Globuli im Mund zergehen lassen. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes/Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann apo-DOLOR N, Globuli haben?

Für apo-DOLOR N Globuli sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie apo-DOLOR N Globuli ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist ferner zu beachten?

Vor Kindern geschützt aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15- 25 °C) aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „Verw.b.” bezeichneten Datum verwendet werden. 80 Globuli (= 1 g) entsprechen 0.08 BE. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in apo-DOLOR N, Globuli enthalten?

Die Globuli enthalten:

Arnica montana spag. PEKA D4 12%

Gelsemium sempervirens D4 12%

Iris versicolor D3 12%

Menyanthes trifoliata D3 12%

Nicotiana tabacum D6 12%

Piper methysticum D8 14%

(Kava-Kava) spag. PEKA

Spigelia anthelmia D3 12%

Usnea barbata D2 14%

Dieses Präparat enthält zusätzliche Hilfsstoffe: Saccharose.

Zulassungsnummer

54 357 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie apo-DOLOR N, Globuli? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packung zu 10 g.

Zulassungsinhaberin

ebi-pharm ag, Lindachstr. 8c, 3038 Kirchlindach

Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2003 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.