Iopidine Gtt Opht 0.5 % 5 Ml

Iopidine Gtt Opht 0.5 % 5 Ml

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoff: Apraclonidinum (ut Apraclonidini hydrochloridum).

Hilfsstoffe: Benzalkonii chloridum (Conservans), excipiens ad solutionem.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

1 ml Augentropfen enthält 5,75 mg Apraclonidinhydrochloridum (= 5,0 mg Apraclonidinum)

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Iopidine 0,5% ist indiziert als Zusatztherapie bei ungenügender Wirksamkeit anderer Glaukom-Arzneimittel, d.h. bei Patienten, die bereits eine Kombinationstherapie erhalten oder deren bestehende medikamentöse Therapie die Höchstdosierung erreicht hat.

Dosierung/Anwendung

Übliche Dosierung

Erwachsene: 3× täglich 1 Tropfen Iopidine 0,5% in den Bindehautsack des erkrankten Auges einträufeln.

Therapiedauer:

Die maximale Therapiedauer beträgt drei Monate.

Ältere Personen: Spezielle Massnahmen für die Verabreichung an ältere Patienten sind nicht bekannt.

Kinder: Es existieren keine klinischen Studien über die Anwendung von Iopidine 0,5% bei Kindern. Das Präparat sollte daher nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren eingesetzt werden.

Spezielle Dosierungsanweisungen

Da Iopidine 0,5% in Kombination mit anderen lokalen Glaukomtherapeutika angewendet wird, sollte ein Abstand von ca. 5 Minuten zwischen der Applikation der einzelnen Medikationen eingehalten werden, um ein Ausspülen des zuerst verabreichten Arzneimittels zu vermeiden.

Wie bei allen Glaukompatienten, deren medikamentöse Therapie die Höchstdosierung erreicht hat, wird auch hier eine strenge Verlaufsüberwachung des Visus empfohlen.

Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion:

Zwar ist die systemische Resorption des Wirkstoffes minimal, dennoch wird eine engmaschige Überwachung dieser Patienten empfohlen, da die strukturverwandte Substanz Clonidin zum Teil in der Leber metabolisiert wird und die Halbwertszeit bei Personen mit stark eingeschränkter Nierenfunktion erhöht ist.

Kontaktlinsenträger

Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit auf eine der in Iopidine 0,5% enthaltenen Substanzen und/oder auf den Wirkstoff Clonidin.

Patienten, welche bereits MAO-Hemmer, Sympathomimetika oder trizyklische Antidepressiva anwenden.

Iopidine ist kontraindiziert bei Kindern unter 12 Jahren und bei Patienten mit einer Vorgeschichte schwerer oder instabiler und therapeutisch nicht kontrollierter Herz-Kreislauf-Erkrankung, einschliesslich schwerer, unkontrollierter, arterieller Hypertonie.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Der Augeninnendruck des Patienten muss regelmässig sorgfältig gemessen werden, insbesondere bei Patienten mit initial hohem Augeninnendruck.

Iopidine 0.5% ist ein starker Senker des Augeninnendruckes. Patienten, bei denen der Augeninnendruck drastisch sinkt, müssen engmaschig überwacht werden.

Die augeninnendrucksenkende Wirkung von Iopidine 0.5% lässt bei den meisten Patienten mit der Zeit nach. Dieser Wirksamkeitsverlust (Tachyphylaxie) tritt je nach Individuum zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt auf, weshalb eine strenge Verlaufsüberwachung angezeigt ist.

Bei den meisten Patienten ist eine Behandlung länger als einen Monat nicht sinnvoll. Die maximale Therapiedauer beträgt drei Monate.

Bei Patienten, die bereits zwei die Kammerwasserproduktion reduzierende Arzneimittel als Teil einer maximal verträglichen Therapie erhalten (z.B. einen Betarezeptorenblocker und einen Carboanhydrasehemmer), kann ein weiterer Nutzen durch die zusätzliche Anwendung von Iopidine nicht erwartet werden. Da auch Iopidine die Produktion des Kammerwassers senkt, wird der Augeninnendruck durch ein drittes Therapeutikum mit diesem Wirkmechanismus möglicherweise nicht signifikant verringert.

Iopidine 0.5% nicht injizieren oder einnehmen.

Zwar haben klinische Studien an Glaukompatienten gezeigt, dass Iopidine 0,5% nach Anwendung am Auge nur eine minimale Wirkung auf die Herzfrequenz und den Blutdruck hat, jedoch lässt das präklinische pharmakologische Profil erkennen, dass bei der Behandlung von Patienten mit schweren, therapeutisch nicht beherrschten Herz-/Kreislauferkrankungen (inkl. Hypertonie) Zurückhaltung geboten ist.

Die Möglichkeit eines vasovagalen Anfalls muss bei Patienten mit einer entsprechenden Anamnese in Betracht gezogen werden.

Bei Patienten, die an Koronarinsuffizienz, kürzlich erlittenem Myokardinfarkt, zerebrovaskulären Erkrankungen, Nieren- und Leberinsuffizienz, Raynaud-Syndrom oder Thrombangiitis obliterans leiden, sollte Iopidine 0,5% vorsichtig angewendet werden.

Vorsicht und Beobachtung sind bei depressiven Patienten erforderlich, da die Verabreichung von Apraclonidin in seltenen Fällen mit einer depressionsauslösenden Wirkung einhergehen kann. Die Verträglichkeit soll engmaschig überwacht werden.

Bei Einsatz von Iopidine 0,5% können sich lokale Unverträglichkeitsreaktionen mit Symptomen wie Hyperämie, Pruritus, Unbehagen, Tränenfluss, Fremdkörpergefühl und Lid- bzw. Bindehautödeme einstellen. Allergische oder allergieähnliche Symptome können sofort oder erst nach Wochen oder Monaten (1-ca. 130 Tagen) auftreten. Bei Auftreten solcher okulären Symptome sollte Iopidine 0,5% abgesetzt werden. Zudem wird empfohlen, kutane Allergietests durchzuführen, um abzuklären, auf welche Komponente der Patient allergisch reagiert hat. Die präklinischen Unterlagen lassen erkennen, dass es bei wiederholter Anwendung des Arzneimittels zu einer Kontaktsensibilisierung kommen kann.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:

Die systemische Aufnahme von Apraclonidin bei topischer Anwendung ist gering. Da sich die Halbwertszeit von Clonidin bei eingeschränkter Nierenfunktion jedoch deutlich verlängert, ist bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen Vorsicht anzuwenden.

Kinder und Jugendliche:

Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen. Bei Kindern unter 12 Jahren ist Iopidine kontraindiziert.

Besonders bei Kindern unter 1 Jahr besteht bereits bei einer einmaligen Gabe das Risiko einer schweren systemischen Reaktion.

Kontaktlinsenträger

Linsen vor der Anwendung der Glaukomtherapeutika aus den Augen entfernen und erst 30 Minuten nach Instillation des zuletzt verabreichten Arzneimittels wieder einsetzen.

Iopidine 0.5% Augentropfen enthalten Benzalkonium, das Augenirritationen hervorrufen kann und weiche Kontaktlinsen verfärben kann.

Interaktionen

Es sind keine Interaktionen bei Patienten bekannt, die wegen weiterer Augenerkrankungen bzw. systemischer Erkrankungen während der klinischen Studien Begleitmedikationen erhielten. Iopidine 0,5% wurde als Zusatztherapie mit topischem Epinephrin und Dipivefrin ohne Anzeichen unerwünschter Interaktionen verabreicht.

Bei kombinierter Anwendung von Iopidine 0,5% und topischen Sympathomimetika ergibt sich theoretisch die Möglichkeit einer verstärkten systemischen Vasopressor-Reaktion. Deswegen sollte bei Patienten, die eine solche Kombinationstherapie erhalten, vor der Anwendung von Iopidine 0,5% der Blutdruck gemessen werden.

Es besteht die Möglichkeit einer verstärkten Wirkung mit zentralnervös dämpfend wirkenden Arzneimitteln, Alkohol, Barbituraten, Opiaten, Sedativa und Anästhetika.

Bei gleichzeitiger Anwendung von trizyklischen Antidepressiva ist teilweise eine Abschwächung des blutdrucksenkenden Effektes von systemisch verabreichtem Clonidin beschrieben worden. Es ist nicht bekannt, ob die gleichzeitige Anwendung dieser Substanzen und Iopidine 0,5% dessen augeninnendrucksenkende Wirkung vermindert.

Zur Konzentration frei zirkulierender Katecholamine nach Absetzen von Apraclonidin liegen keine Informationen vor. Bei der Anwendung von trizyklischen Antidepressiva ist jedoch Vorsicht geboten, da sie Stoffwechsel und Aufnahme zirkulierender Amine beeinflussen können.

Wenn systemisches Clonidin in Kombination mit Neuroleptika angewendet wird, ist eine Blutdrucksenkung nicht ausgeschlossen.

Systemisches Clonidin kann die Produktion von Catecholaminen hemmen sowie die Symptome einer Hypoglykämie verschleiern. Bei gleichzeitiger Anwendung von Iopidine 0,5% und Clonidin und/oder pharmakologisch ähnlich wirkenden Medikamenten ist Vorsicht geboten.

Da Apraclonidin den Puls- und den Blutdruck senken kann, ist Vorsicht geboten bei gleichzeitiger Anwendung mit ophthalmologischen und systemischen Betablockern, Antihypertonika und Herzglykosiden. Bei Patienten, die zur Behandlung mit Iopidine 0,5% gleichzeitig kardiovaskulär aktive Medikamente einnehmen, sind der Blutdruck und der Puls häufig zu überprüfen.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Es existieren keine adäquaten Studien bei schwangeren Frauen. Das Arzneimittel soll daher nur verabreicht werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist.

Untersuchungen an Ratte und Kaninchen ergaben keine Hinweise auf teratogene Wirkungen. Eine leichte fötale Toxizität wurde bei trächtigen Tieren beobachtet, die während des gesamten Zeitraumes der Morphogenese 6-60× höheren systemischen Gaben von Apraclonidin ausgesetzt waren als sie zur Behandlung mit Iopidine 0,5% empfohlen werden.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob topisches Apraclonidin in die Muttermilch übertritt. Ein mögliches Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit nur nach strenger Indikationsstellung.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Da Arzneimittel dieser Stoffklasse (Clonidin-Typ) Schwindel und Benommenheit verursachen können, sollte der Patient angewiesen werden, keine Fahrzeuge zu lenken oder Maschinen zu bedienen.

Unerwünschte Wirkungen

Iopidine 0,5% kann lokale Unverträglichkeitsreaktionen verursachen, welche sich vollständig oder teilweise als Hyperämie, Pruritus, lokales Unbehagen, Tränenfluss, Fremdkörpergefühl oder Lid- und Bindehautödem äussern können. Unverträglichkeitsreaktionen können sofort oder erst nach Wochen oder Monaten (1-ca. 130 Tagen) auftreten. Wenn solche Reaktionen auftreten, sollte Iopidine 0,5% abgesetzt werden.

In den klinischen Studien musste bei ca. 15% der Patienten die Behandlung mit Iopidine 0,5% deswegen abgebrochen werden.

Folgende Nebenwirkungen wurden in der klinischen Phase beobachtet und sind und sind nach folgender Konvention klassifiziert:

sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1'000) und sehr selten (<1/10'000).

Infektionen

Häufig: Rhinitis.

Psyiatrische Störungen

Gelegentlich: Depression, Nervosität.

Störungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen, Dysgeusia.

Gelegentlich: Schwindel, Koordinationsstörungen, Somnolenz.

Störungen am Auge

Sehr häufig: Konjunktivitis, Juckreiz am Auge, Hyperämie des Auges.

Häufig: Lidödem, trockenes Auge, Konjuntivalfollikel, Fremdkörpergefühl, verkrustete Lidränder, erhöhter Tranenfluss, Unbehagen am Auge.

Gelegentlich: Mydriasis, Keratitis, Keratopathie, verminderte Sehschärfe, Photophobie, verschwommenes Sehen, Konreainfiltrate, Blepharospasmus, Blepharitis, Ptosis, Liderythem, Augenschmerzen, Augenödem, Verblassen der Konjunktivalgefässe, Konjuntivalödem, Augenausfluss, Augenirritation.

Störungen der Gefässe

Gelegentlich: Vasodilatation.

Störungen im Respirationssystem

Häufig: trockene Nase.

Gelegentlich: Dyspnoe, Rhinorrhoe, Irritation des Rachens.

Störungen im Gastrointestinalbereich

Häufig: trockener Mund.

Gelegentlich: Übelkeit, Verstopfung.

Störungen in Haut und Bindegewebe

Häufig: Dermatitis

Gelegentlich: Kontaktdermatitis.

Generelle Störungen und Störungen an der Applikationsstelle

Häufig: Asthenie.

Gelegentlich: Brustschmerzen, Malaise, Fatigue, Reizbarkeit.

Kinder und Jugendliche

Iopidine ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert. Die aufgetretenen Reaktionen bei Säuglingen und Kindern unter 1 Jahr beinhalten nach der Gabe einer einzigen Dosis Lethargie, Bradykardie, und abnehmende Sauerstoffsättigung.

Überdosierung

Informationen zur Überdosierung von Iopidine 0,5% beim Menschen liegen nicht vor. Eine lokale Überdosis kann mit warmem Leitungswasser aus dem Auge ausgewaschen werden.

Eine Überdosis mit topisch appliziertem oder oral aufgenommenem Clonidin kann unter Umständen folgende Reaktionen bewirken: arterielle Hypotonie, Lethargie, Somnolenz, Bradykardie, Hypoventilation und Konvulsionen, besonders bei Kindern. Zur Behandlung einer oralen Überdosierung von Clonidin ist eine unterstützende und symptomatische Therapie angezeigt: Die Atemwege müssen freigehalten werden. Eine Hämodialyse bringt wenig Erfolg, da damit <5% des sich im Blut befindlichen Wirkstoffes entfernt werden können.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: S01EA03

Wirkungsmechanismus

Apraclonidin, der Wirkstoff des Präparates, ist ein relativ selektiver alpha-2-adrenerger Agonist, der keine signifikante Membranstabilisierung (Lokalanästhesie) bewirkt. Apraclonidin gehört der gleichen pharmakologischen Klasse an wie Clonidin.

Wirkungseintritt

Ein Wirkungseintritt lässt sich nach der Anwendung von Iopidine 0,5% im Allgemeinen innerhalb einer Stunde feststellen, wobei die maximale Drucksenkung 3-5 Stunden nach Gabe einer Einzeldosis erreicht wird.

Wirkungen am Auge

Bei ophthalmischer Applikation senkt Apraclonidin den Augeninnendruck. Diese Drucksenkung scheint aufgrund fluorophotometrischer Untersuchungen des Kammerwassers mit einer verminderten Kammerwasserproduktion verbunden zu sein.

Iopidine 0,5% kann zur zusätzlichen Senkung des Augeninnendrucks bei Glaukompatienten eingesetzt werden; dies schliesst Patienten ein, die bereits eine Kombinationstherapie erhalten oder deren bestehende medikamentöse Behandlung die Höchstdosierung erreicht hat. Die zusätzliche Anwendung von Iopidine 0,5% ermöglicht oft eine zufriedenstellende Drucksenkung, so dass die Notwendigkeit eines operativen Eingriffs bei einem Teil der Patienten hinausgezögert werden kann.

Systemische Wirkungen

Nach Anwendung von Apraclonidin am Auge werden die kardiovaskulären Parameter nur minimal beeinflusst.

Pharmakokinetik

Absorption/Distribution

Bei Untersuchungen an Kaninchen wurden nach topischer Anwendung von Apraclonidin nach 2 Stunden Spitzenkonzentrationen in Kammerwasser, Iris, Ziliarkörper und in der Linse erreicht. Die höchsten Konzentrationen wurden nach 20 Minuten in der Kornea nachgewiesen

In absteigender Reihenfolge (in Mikrogramm-Äquivalenten) ergab sich für Apraclonidin folgende Gewebeverteilung: Hornhaut, Iris/Ziliarkörper, Kammerwasser, Linse und Glaskörper.

Bei Probanden wurden bei 3× täglich lokaler Gabe von Iopidine 0,5% an beiden Augen Apraclonidinhydrochlorid-Plasmakonzentrationen im Bereich von 0,6-0,9 ng/ml gefunden. Ein Fliessgleichgewicht stellte sich nach 5tägiger Verabreichung ein.

Elimination

Apraclonidin wurde mit einer Halbwertszeit von ca. 2 Stunden aus dem Kammerwasser eliminiert. Als Plasmaeliminations-Halbwertszeit des Präparates wurden 8 Stunden errechnet.

Präklinische Daten

Mutagenes und tumorigenes Potential

Mutagentitätsprüfungen in unterschiedlichen Standardsystemen verliefen mit Apraclonidinhydrochlorid negativ. Trotzdem wurde während dieser Studien von okulären (Keratitis) und renalen Auswirkungen berichtet.

Reproduktionstoxizität

Obwohl Untersuchungen an Ratten und Kaninchen keine Hinweise auf teratogene Wirkungen ergaben, wurde bei einer über 60mal höheren systemischen Gaben als der therapeutischen Dosierung eine leichte fetale Toxizität beobachtet.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Keine bekannt.

Haltbarkeit

Nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr anwenden.

Inhalt nach Anbruch der Flasche nicht länger als 30 Tage verwenden.

Besondere Lagerungshinweise

Bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Wärme- und Lichteinwirkung geschützt, ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Sterilität

Die Tropferspitze der Flasche darf nicht berührt werden, da dies zur Kontamination des Inhalts führen kann.

Zulassungsnummer

52813 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Alcon Switzerland SA., Risch.

Stand der Information

November 2015.

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