Ketalgin Tabl 40 Mg 1000 Stk

Fachinformationen

Untersteht dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe

Zusammensetzung

Wirkstoffe: Methadoni hydrochloridum.

Hilfsstoffe:

Ampullen: Aqua ad iniectabilia q.s. ad solutionem pro 1 ml.

Suppositorien: Excipiens pro suppositorio.

Tabletten: Color.: 1 mg, 40 mg: E 127, 20 mg: E 104, Excipiens pro compresso.

Lösung zum Einnehmen: Conserv.: Methylis p-hydroxybenzoas (E 218), Propylis p-hydroxybenzoas (E 216), Excipiens q.s. ad solutionem pro 1 ml.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Ampullen (1 ml) zu 10 mg Methadoni hydrochloridum.

Suppositorien zu 5 mg, 10 mg, 20 mg, 30 mg, 40 mg, 50 mg, 75 mg, 100 mg, 125 mg und 150 mg Methadoni hydrochloridum.

Tabletten zu 1 mg, 5 mg, 10 mg, 20 mg und 40 mg Methadoni hydrochloridum.

Lösung zum Einnehmen zu 1 mg, 2 mg, 5 mg und 10 mg Methadoni hydrochloridum pro 1 ml.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Mittelstarke bis starke akute und prolongierte Schmerzen bzw. bei ungenügender Wirksamkeit nicht opioider Analgetika und/oder schwacher Opioide, wie z.B. bei:

  • starken Schmerzzuständen, Nieren- und Gallenkoliken, postoperative Schmerzen;
  • starken Schmerzzuständen, welche als Folge maligner Geschwüre auftreten.

Adjuvans bei einer Heroin-Entzugsbehandlung.

Dosierung/Anwendung

Erwachsene:

Schmerzbehandlung

Als Analgetikum soll Methadon in der kleinsten effektiven Dosis angewendet werden, um eine Abhängigkeit und Toleranzentwicklung zu vermeiden. Eine Dosisanpassung muss bei jungen und älteren Patienten sowie bei gleichzeitiger Applikation von hemmenden Medikamenten auf das ZNS vorgenommen werden. Abhängig von der individuellen Situation, können höhere Dosen als die üblichen Maximaldosen nötig sein.

Oral/rektal:

Einzeldosis: 2,5-15 mg, bei Bedarf bis 3 mal täglich.

Maximale Einzeldosis: 20 mg.

Übliche maximale Tagesdosis: 60 mg.

i.m.:

Initialdosis: 2,5-10 mg.

Erhaltungsdosis: alle 3-4 Stunden verabreichen.

Maximale Einzeldosis: 20 mg.

Übliche maximale Tagesdosis: 60 mg.

s.c.:

Initialdosis: 2,5-10 mg;

Erhaltungsdosis: alle 3-4 Stunden verabreichen.

Übliche maximale Tagesdosis: 60 mg.

i.v. langsam:

Initialdosis: 2,5 mg.

Erhaltungsdosis: alle 3-4 Stunden verabreichen.

Bei der Heroin-Entzugsbehandlung von Drogensüchtigen

Erfahrungsgemäss brauchen diese Patienten eine sorgfältige Überwachung bzw. Unterstützung. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, die Medikation täglich in der Praxis unter Aufsicht durchzuführen und Methadon nach Möglichkeit nur in trinkfertiger, flüssiger Form für kurze Zeit abzugeben. Es haben sich frisch zubereitete Trinklösungen auf der Basis von Wasser, Orangensaft oder anderen säurehaltigen Fruchtsäften (90-120 ml) bewährt, denen die entsprechende Tagesdosis an Methadon als Lösung zum Einnehmen oder Tablette zugegeben wurde. Ausserdem ist auf die Risiken der Kombination mit anderen Drogen und/oder Alkohol hinzuweisen. Bei Bedarf können auch Suppositorien verabreicht werden.

Initialdosis: 20-50 mg (es besteht ein relativ hohes Risiko einer Überdosierung, evtl. erst Gabe von 30 mg und nach 4-8 Stunden, wenn nötig, nochmals 10 mg).

Erhaltungsdosis: individuell, alle 24 Stunden, graduelle Dosisreduktionen sind alle 2 Tage möglich, entsprechend dem Zustand des Patienten und dem Entzugsprogramm.

Höhere Dosierungen: unter Berücksichtigung der individuellen Situation des Patienten können auch höhere Dosierungen angezeigt sein.

Kinder und Jugendliche:

Die Anwendung und Sicherheit von Ketalgin bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegenüber Methadon oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.

Chronisch-respiratorische Insuffizienz; Pankreatitis; akutes Abdomen (vor exakter Diagnosestellung); Geburt (s. «Schwangerschaft/Stillzeit»); schwere Leber- und Niereninsuffizienz; Gehirntrauma; intrakranielle Hypertension; akute alkoholische Vergiftung.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Methadon kann eine Abhängigkeit vom Morphintypus erzeugen. Bei Applikation von Methadon sollen die üblichen Vorsichtsmassnahmen der Opiat-Agonisten beachtet werden.

Aufgrund mangelnder Erfahrung, ist es nicht ratsam Methadon Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren zu verabreichen.

Bei der Heroinentzugsbehandlung ist besonders aufmerksam auf das Auftreten von Überdosierungs- oder Entzugssymptomen zu achten und gegebenenfalls therapeutisch einzugreifen.

Bei Myxoedem, chronischer Nephritis oder Leberinsuffizienz kann die Wirkung von Methadon verstärkt und/oder verlängert sein.

Bei gleichzeitiger Verabreichung von Monoaminooxidase-Inhibitoren oder innerhalb von 2 Wochen nach deren Absetzung soll Ketalgin nicht angewendet werden.

Methadon reduziert wie andere Opiate die gastro-intestinale Motilität und erhöht den Tonus der glatten Muskulatur, v.a. im Magenantrum und Sphincter Oddi.

In seltenen Fällen wurde v.a. höher dosiertes Methadon in Verbindung gebracht mit einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG und potentiell lebensbedrohenden ventrikulären Arrhythmien. Die Patienten sind darauf hinzuweisen, dass sie bei Auftreten von Synkopen, ungewöhnlichen Schwindelepisoden oder Herzstolpern umgehend den Arzt kontaktieren. In den unten aufgeführten Situationen ist das Risiko erhöht und der Nutzen der Behandlung besonders sorgfältig abzuwägen. In diesen Situationen sollte vor und während der Methadonbehandlung sowie bei Dosiserhöhung eine klinische Untersuchung und ein EKG erfolgen.

  • Kongenitale QT-Verlängerung, relevante ventrikuläre Arrhythmien, klinisch relevante Bradykardie, klinisch relevante Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Auswurffraktion.
  • Elektrolytstörungen (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie) und Situationen, die diese begünstigen (anhaltendes Erbrechen oder Diarrhoe, Diuretikatherapie u.a.).
  • Gleichzeitige Anwendung von anderen Arzneimitteln, die das QT-Intervall verlängern: Antiarrhythmika der Klassen IA (z.B. Chinidin, Disopyramid, Procainamid u.a.) und III (z.B. Amiodaron, Sotalol), gewisse Neuroleptika (z.B. Phenothiazin, Thioridazin), gewisse Antidepressiva, bestimmte antimikrobielle Wirkstoffe (Moxifloxazin, Sparfloxacin, Erythromycin i.v., Pentamidin, Malariamittel, besonders Halofantrin), bestimmte Antihistaminika (Mizolastin) und andere (Cisaprid, Vincamin i.v.).
  • Gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die potentiell den Metabolismus von Methadon hemmen können (namentlich Hemmer von CYP 3A4): Azol-Antimykotika (Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol u.a.), Makrolide (Erythromycin, Clarithromycin u.a.), gewisse HIV-Medikamente (Ritonavir, Indinavir, Efavirenz u.a.), Valproat, Cimetidin.
  • Leberinsuffizienz, Verschlechterung der Leberfunktion.

Interaktionen

Hemmer des Metabolismus von Methadon, insbesondere von CYP 3A4 (Risiko der QT-Zeitverlängerung/torsade de pointes, vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Induktoren des Metabolismus von Methadon (Rifampicin, Hypericum-Extrakte, u.a. können die Wirkung von Methadon vermindern).

Medikamente, die die QT-Zeit verlängern (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch Sedativa, Hypnotika, andere Opiat-Agonisten, trizyklische Antidepressiva, MAO-Hemmer sowie Alkohol.

Trizyklische Antidepressiva und Diazepam hemmen den Metabolismus von Methadon und können dessen Wirkung verstärken und verlängern.

Phenytoin und Rifampicin beschleunigen den Metabolismus von Methadon durch Enzyminduktion und können eine Entzugssymptomatik auslösen.

Pentazocin antagonisiert teilweise die Methadon-Wirkung und kann Entzugserscheinungen auslösen.

Schwangerschaft/Stillzeit

Bei Langzeitgebrauch oder in hohen Dosen bei Geburt gibt es klare Hinweise für Risiken des menschlichen Fötus.

Längerer Gebrauch von Methadon kann nicht nur bei der Mutter sondern auch beim Föten zu körperlicher Abhängigkeit mit Entzugserscheinungen führen. Dabei ist die Intensität der Entzugssymptome beim Kind von der total verabreichten Dosis während des letzten Trimenons, von der Tagesdosis der Mutter am Tag der Geburt sowie von der mütterlichen Serum-Methadon-Konzentration während der Geburt abhängig.

Die Applikation von Methadon während der Geburt sollte wegen einer möglichen Atemdepression beim Neugeborenen möglichst vermieden werden.

Methadon sollte während der Schwangerschaft nicht über lange Zeit und/oder in hohen Dosen angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.

Methadon ist während der Stillzeit kontraindiziert.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Ketalgin hat einen ausgeprägten Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder auf die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.

Patienten, die Maschinen bedienen sowie Fahrzeugführer sind darauf hinzuweisen, dass Methadon die Reaktionsgeschwindigkeit beeinträchtigen kann.

Unerwünschte Wirkungen

Die unerwünschten Wirkungen von Methadon sind meist dosisabhängig und gleichen qualitativ denjenigen von Morphin.

Häufigkeiten: häufig (>1/100, <1/10), gelegentlich (>1/1000, <1/100), selten (>1/10'000, <1/1000), sehr selten (>1/10'000).

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Selten: Bei Langzeitanwendung Lymphozytose, Hyperalbuminämie, Hyperglobulinämie.

Endokrine Erkrankungen

Gelegentlich: Bei Langzeitanwendung exzessives Schwitzen.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Übelkeit.

Gelegentlich: Schläfrigkeit, Sedation, Unruhe, Dysphorie, Euphorie, Nervosität, Schwindel.

Herzerkrankungen

Gelegentlich: Blutdrucksenkung; Orthostase.

Selten: Verlängerung der QT-Zeit im EKG/ventrikuläre Arrhythmien, Torsade de pointes (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Gelegentlich: Dosisabhängige Atemdepression.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig: Erbrechen, spastische Obstipation.

Affektionen der Leber und Gallenblase

Gelegentlich: Tonuserhöhung der Gallen- und Pankreasgänge.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Gelegentlich: Harnretention.

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Häufig: bei längerdauernder Verabreichung Störungen von Libido und/oder Potenz.

Sehr selten: Hyperprolaktinämie.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Gelegentlich: Schmerzen an der Injektionsstelle; subkutane Applikationen verursachen lokale Irritationen und Indurationen.

Bei chronischer Zufuhr kann es zu einer Abhängigkeit vom Morphin-Typ kommen.

Überdosierung

Symptome

Das klinische Bild stimmt mit dem anderer Opiat-Agonisten überein: Atemdepression, Miosis, Blutdruckabfall, Schock, ZNS-Symptome, Schlaf, niedrige Körpertemperatur, Tonusverlust der Skelettmuskulatur und Areflexie mit möglichen Pyramidenzeichen, Zyanose, Apnoe, Lungenödem, Koma und evtl. Tod.

Therapie

  1. Freihaltung der Atemwege und Sauerstoffbeatmung.
  2. Applikation eines Morphin-Antagonisten (z.B. Naloxon); Dosierung gemäss der jeweiligen Packungsbeilage.Achtung: Die Wirkung von Naloxon hält nur kurz an. Dagegen hat Methadon eine lange Halbwertszeit. Die Gabe von Naloxon sollte daher gegebenenfalls wiederholt und der Patient längerfristig überwacht werden (namentlich bezüglich der Atmung).
  3. Schockbehandlung u.U. kombiniert mit antibiotischer Therapie (Pneumoniegefahr).
  4. EKG-Monitoring

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: N07BC02

Methadon gehört zur Gruppe der stark wirksamen Analgetika

vom Morphin-Typ und ist in äquivalenten Dosen etwa 3-4-fach stärker und auch länger wirksam als Morphin. Methadon bindet selektiv an Opioid-spezifische Rezeptoren (v.a. µ-Agonist) im Gehirn und reguliert die Schmerzleitung und Schmerzempfindung durch Stimulation des endogenen schmerzhemmenden Systems. Zentrale Wirkungen sind ferner Sedierung, Atemdepression, Hemmung des Hustenzentrums, Verengung der Pupillen, Erbrechen sowie Antidiurese. In der Peripherie wird der Tonus der glatten Muskulatur erhöht, dadurch wird die Entleerung von Magen-, Gallen- und Harnblase gehemmt und die Darmpassage verlangsamt.

Methadon ist im Vergleich zu Heroin viel weniger lipophil; die orale Einnahme verhindert zusätzlich einen raschen Konzentrationsanstieg im Gehirn und vermindert so die euphorisierende Wirkung.

Die analgetische Wirksamkeit, Abhängigkeitsentwicklung und Atemdepression lässt sich primär auf die L-Form zurückführen. D-Methadon besitzt eine ausgeprägte antitussive Aktivität.

Pharmakokinetik

Absorption

Methadon wird nach oraler Applikation schnell und fast vollständig absorbiert und kann nach einer halben Stunde im Plasma nachgewiesen werden. Maximale Plasmapeaks werden nach vier Stunden bei oraler Applikation gefunden. Die Bioverfügbarkeit beträgt ca. 80%. Bei subkutaner oder intramuskulärer Verabreichung werden maximale Konzentrationen im Hirn nach 1-2 Std. gemessen, die sehr gut mit der Intensität und Dauer der Analgesie korrelieren. Die Wirkdauer nach parenteraler Gabe beträgt 4-6 Std., bei längerer oraler Applikation von Methadon kann sie bis auf 22-48 Std. ansteigen.

Distribution

Das Verteilungsvolumen beträgt etwa 4,0 l/kg; die Plasmaproteinbindung ca. 90%. Methadon wird an verschiedene Gewebsproteine – insbesondere im Hirn – gebunden. Dies erklärt die kumulativen Effekte und die langsame Elimination von Methadon. Methadon passiert die Plazenta und tritt in die Muttermilch über.

Metabolismus/Elimination

Methadon wird in der Leber durch N-Demethylierung, Zyklisierung zu Pyrrolinen und Pyrrolidinen verstoffwechselt. Am Metabolismus sind auch mehrere CYP-Enzyme beteiligt, namentlich wird 2D6 und 3A4 durch Methadon gehemmt. Die Ausscheidung erfolgt vor allem in Form dieser Metaboliten mit dem Harn (glomeruläre Filtration und Reabsorption) und der Galle. Bei oraler Applikation von 15 mg Methadon werden innerhalb der ersten 24 Std. 25%, innerhalb der nächsten 72 Std. nochmals 25% renal eliminiert.

Ein kleiner Teil von Methadon wird unverändert ausgeschieden. Das Ansäuern des Harns beschleunigt die Ausscheidungsgeschwindigkeit.

Die Halbwertszeit von Methadon beträgt 25 (13-47) Std. bei chronischem Gebrauch, initial ist die Halbwertszeit kürzer.

Analgesie

Die Analgesie beginnt nach 10-20 Min. nach parenteraler resp. 30-60 Min. nach oraler Applikation. Der analgetische Effekt bei oraler Applikation beträgt im Gegensatz zur i.m. Anwendung nur 50%. Die Analgesiedauer von ca. 4 Std. ist trotz längerer HWZ gleich lang wie beim Morphin.

Die durchschnittliche, minimal effektive analgetische Plasmakonzentration beträgt 30 ng/ml.

Präklinische Daten

Es sind keine für die Verabreichung relevanten präklinischen Daten vorhanden.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Da keine Verträglichkeitsstudien durchgeführt wurden, darf Ketalgin Injektionslösung nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Die Injektionslösung sofort nach Öffnen verwenden, den Rest wegwerfen.

Die Aufbrauchsfrist der Lösung zum Einnehmen beträgt nach dem Öffnen des Behältnisses max. 3 Monate.

Besondere Lagerungshinweise

Bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Licht geschützt und für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Zulassungsnummer

14769, 14770, 19932, 56512 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Amino AG, Gebenstorf.

Stand der Information

Oktober 2015.

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