Opticrom Allergo Gtt Opht 20 Monodos 0.35 Ml
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Opticrom Allergo Gtt Opht 20 Monodos 0.35 Ml

15.50 Fr.

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie C und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Was ist Opticrom Allergo und wann wird es angewendet?

Opticrom Allergo sind Augentropfen in Ampullen, die den Wirkstoff Natriumcromoglicat enthalten. Sie werden verwendet zur Linderung und Behandlung verschiedener allergischer Augenbindehautentzündungen wie z.B. der im Frühjahr auftretenden Heufieber-Konjunktivitis, der chronisch-allergischen Konjunktivitis und der Frühjahrs-Keratokonjunktivitis (Entzündung von Hornhaut und Augenbindehaut).

Opticrom Allergo enthält keinen Konservierungsstoff und ist daher vor allem für Patienten, die überempfindlich auf Konservierungsstoffe reagieren, geeignet.

Opticrom Allergo soll frühzeitig und regelmässig angewendet werden. Die volle Wirksamkeit wird nach 2-4 Wochen konsequenter Anwendung erreicht.

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei schweren allergischen Erkrankungen sollte die Ursache durch eine spezielle allergologische Bilanz ermittelt werden, um die auslösenden Ursachen zu beseitigen.

Hinweis für Kontaktlinsenträger:

Das Tragen von Kontaktlinsen ist bei allergischen Augenbeschwerden generell nicht angezeigt. Setzen Sie daher die Kontaktlinsen erst wieder ein, wenn die Allergie wieder abgeklungen ist. Wenn Sie jedoch auf das Tragen von Kontaktlinsen angewiesen sind, entfernen Sie diese unmittelbar vor dem Eintropfen und setzen Sie sie frühestens 15 Minuten nach der Applikation wieder ein. Denken Sie daran, dass bei allergischen Erscheinungen und während der Behandlung mit Opticrom Allergo Ihre Augen empfindlicher gegenüber Kontaktlinsen sind.

Wann darf Opticrom Allergo nicht angewendet werden?

Bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit gegenüber Natriumcromoglicat oder einem der anderen Inhaltsstoffe sollte Opticrom Allergo nicht angewendet werden.

Wann ist bei der Anwendung von Opticrom Allergo Vorsicht geboten?

Bei Kindern unter 4 Jahren nur auf ausdrückliche ärztliche Verordnung anwenden.

Wenn Ihnen die Ursache der Augenentzündung unklar ist oder wenn sich die mit Opticrom Allergo behandelten Augenbeschwerden nach 2-3 Behandlungstagen verschlechtern oder neue Symptome auftreten, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin benachrichtigen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden oder ein andere Produkt für die Augen verwenden.

Darf Opticrom Allergo während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Opticrom Allergo?

Wenn nicht anders vom Arzt verordnet, gilt für Erwachsene und Kinder über 4 Jahre: 1-2 Tropfen Opticrom Allergo viermal täglich in den Bindehautsack jedes Auges einbringen.

Auch nach Abklingen der Beschwerden sollte die Behandlung mit Opticrom Allergo solange fortgeführt werden, wie Kontakt zu den allergisierenden Substanzen (Pollen, Tierhaare, usw.) besteht.

Halten Sie sich an der in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Gebrauchsanweisung

Beutel vorsichtig öffnen. Eine Ampulle herausnehmen und darauf achten, dass der obere Plastikverschluss der Ampulle nicht bricht. Beutel wieder schliessen, indem die Ecke vorsichtig umgebogen wird. Ampulle am unteren Ende festhalten und am oberen Verschluss von der Ampulle abdrehen. In die Augen tröpfeln und nicht verwendeten restlichen Inhalt sofort wegwerfen.

Welche Nebenwirkungen kann Opticrom Allergo haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Opticrom Allergo auftreten:

Ein leichtes Brennen oder Stechen unmittelbar nach dem Einträufeln der Augentropfen kann gelegentlich vorkommen. Selten sind andere lokale Reizerscheinungen aufgetreten. In sehr seltenen Fällen wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet. In diesen Fällen kann Opticrom Allergo die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.

In Augenpräparaten enthaltene Wirkstoffe können in den Blutkreislauf gelangen. Nebenwirkungen können deshalb ausser am Auge auch an anderen Stellen des Körpers auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Verbleibende Restlösung in der Ampulle sofort wegwerfen.

Haltbarkeit: Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Aufbewahrung/Lagerung: Bewahren Sie das Arzneimittel in der verschlossenen Originalpackung, vor Lichts geschützt, unterhalb von 25 °C und ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Opticrom Allergo enthalten?

1 ml Augentropfen enthält 20 mg Natriumcromoglicat.

Hilfsstoffe: Natriumchlorid, Wasser.

Zulassungsnummer

49232 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Opticrom Allergo? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen mit 20 Einzeldosen zu 0,35 ml.

Packungen mit 40 Einzeldosen zu 0,35 ml.

Zulassungsinhaberin

sanofi-aventis (schweiz) ag, 1214 Vernier/GE.

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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