Nitro Dur Matrixpfl 5 Mg/24h 100 Stk

Nitro Dur Matrixpfl 5 Mg/24h 100 Stk

Fachinformationen

Zusammensetzung

Wirkstoff: Nitroglycerin (Glyceroltrinitrat).

Hilfsstoffe: Excipiens ad Praeparationem cum Liberatione.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Nitro-Dur, ein transdermales therapeutisches System, basiert auf einer Mikro-Emulsions-Technik zur Applikation eines Wirkstoffes durch die intakte Haut direkt in den systemischen Kreislauf unter Umgehung eines First-pass-Effektes.

Nitro-Dur ist in den folgenden Konzentrationen erhältlich:

Nitro-Dur 5 mit einer durchschnittlichen Wirkstofffreigabe (Glyceroltrinitrat) auf der Haut von 5 mg/24 h.

Nitro-Dur 10 mit einer durchschnittlichen Wirkstofffreigabe (Glyceroltrinitrat) auf der Haut von 10 mg/24 h.

Nitro-Dur TTS 5Nitro-Dur TTS 10
Freisetzungsgeschwindigkeit von Nitroglycerin pro Stunde0,21 mg0,42 mg
Nitroglyceringehalt40 mg80 mg
Kontaktfläche10 cm220 cm2

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Anfallsprophylaxe und Behandlung der Angina pectoris, verursacht durch Erkrankung der Koronararterien, Koronararterienstenosen oder -verschlüsse.

Weitere Indikationen: Therapie der chronischen Herzinsuffizienz. Nitro-Dur ist für die Monotherapie sowie Kombinationstherapie mit allen anderen Antianginosa geeignet.

Dosierung/Anwendung

Nitro-Dur 5/10 wird jeden Tag - wenn möglich zur gleichen Uhrzeit - auf die gereinigte und trockene Haut geklebt. Die empfohlene Initialdosis beträgt gewöhnlich 5 mg/24 h. Zur Ermittlung einer optimalen therapeutischen Wirkung ist es bei einigen Patienten angezeigt, die Dosis schrittweise zu erhöhen. Neuere Studien haben gezeigt, dass bei kontinuierlicher, d.h. über 24 Stunden dauernder Anwendung eine Toleranzentwicklung auftreten kann, und die therapeutische Wirkung abgeschwächt bleibt. Um eine solche Toleranzentwicklung zu vermeiden, ist bei diesen Patienten ein mindestens 8-12stündiges therapiefreies Intervall einzuhalten. Dies ist erreichbar, in dem nach 12, spätestens aber nach 16 Stunden das transdermale therapeutische System abgenommen wird.

Die Anwendung und Sicherheit von Nitro-Dur bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Gebrauchsanweisung

Jedes Nitro-Dur ist einzeln in ein Sachet verpackt. Die Klebeschicht ist mit einer plastifizierten Schutzfolie versehen.

  1. Nitro-Dur soll auf eine gesunde, unbehaarte, trockene und saubere (frei von Lotion- oder Salbenresten) Hautstelle angeklebt werden.
  2. Anbringen des Nitro-Dur-Systems:Nitro-Dur an der ausgewählten Hautstelle (z.B. am Brustkorb oder Oberarm) anbringen.
  3. Nach spätestens 24 Stunden Nitro-Dur entfernen und an einem gesicherten Abfallort wegwerfen (versehentliche Überlassung z.B. an Kinder verhüten).
  4. Neues Nitro-Dur auf eine andere Hautstelle kleben (z.B. auf die Gegenseite des Brustkorbes). Die gleiche Hautstelle sollte erst nach 3-5 Tagen wieder benutzt werden.

Nitro-Dur haftet gut auf der Haut und seine Funktion bleibt auch beim Baden, Duschen oder bei körperlicher Aktivität erhalten.

Kontraindikationen

Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Nitroglycerin und verwandten organischen Nitroverbindungen.

Nitro-Dur nicht anwenden bei Patienten, die Phosphodiesterase-Inhibitoren (wie Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil) gegen erektile Dysfunktion oder pulmonale arterielle Hypertonie einnehmen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»). Die gleichzeitige Anwendung kann einen schweren Blutdruckabfall verursachen.

Nitro-Dur nicht anwenden bei Patienten, die den Stimulator der löslichen Guanylatzyklase, Riociguat, gegen chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie oder pulmonale arterielle Hypertonie einnehmen (siehe «Interaktionen»). Die gleichzeitige Anwendung kann Hypotension verursachen.

Akutes Kreislaufversagen mit schwerer Hypotonie (Schock, Kollapszustände).

Erkrankungen, die mit einem erhöhten intrakranialen Druck einhergehen.

Myokardinsuffizienz durch Obstruktion (z.B. bei Aortenstenose, Mitralstenose oder Pericarditis constrictiva).

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Um plötzliche Entzugsreaktionen (Rebound) zu vermeiden, sollte beim Absetzen der Behandlung die Dosierung und Häufigkeit der Applikation allmählich reduziert werden, und zwar über eine Periode von 4-6 Wochen.

Vor Durchführung einer Kardioversion, Defibrillation oder Diathermiebehandlung muss Nitro-Dur entfernt werden.

Bei frischem Myokardinfarkt oder akuter Herzinsuffizienz soll Nitro-Dur nur unter sorgfältiger ärztlicher und/oder klinischer hämodynamischer Überwachung angewandt werden.

Vorsicht ist bei Patienten angebracht, die an arterieller Hypoxämie infolge schwerer Anämie leiden, da bei ihnen die Biotransformation von Nitroglycerin vermindert ist.

Vorsicht ist auch bei Patienten mit Hypoxämie und einem gestörten Ventilations/Perfusions-Gleichgewicht infolge Lungenerkrankung oder ischämischer Herzinsuffizienz angezeigt. Patienten mit Angina pectoris, Myokardinfarkt oder zerebraler Ischämie leiden häufig an Störungen der kleinen Atemwege (vor allem an alveolärer Hypoxie). In diesen Fällen erfolgt eine Vasokonstriktion innerhalb der Lungen, um die Perfusion aus Bereichen der alveolären Hypoxie in die Lungenbereiche mit besserer Ventilation zu verschieben. Nitroglycerin als wirkungsstarker Vasodilatator könnte diese protektive Vasokonstriktion umkehren, woraus sich dann eine erhöhte Perfusion der schwach ventilierten Bereiche ergäbe. In der Folge würde sich das Ventilations/Perfusions-Gleichgewicht verschlechtern und zu einer weiteren Verminderung des O2-Partialdruckes im arteriellen Blut führen.

Hypertrophische Kardiomyopathie: Nitrate können eine infolge einer hypertrophischen Kardiomyophathie entstandenen Angina pectoris verschlimmern.

Verstärkte Angina: Die Möglichkeit häufigerer Anginaanfälle während Zeiten ohne Pflaster sollte beachtet werden. In solchen Fällen ist eine gleichzeitige antianginöse Behandlung wünschenswert.

Toleranz gegenüber sublingualem Nitroglycerin: Wenn sich Toleranz gegenüber Nitroglycerinpflaster entwickelt, kann sich der Effekt von sublingualem Nitroglycerin auf die Belastungstoleranz teilweise verringern.

Aufgrund ihrer pharmakologischen Wirkung (Hemmung des Abbaus von cGMP) potenzieren Phosphodiesterase-Inhibitoren (wie Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil) den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und anderen NO-Donatoren, was zu häufig schwerwiegender therapieresistenter Hypotension führen kann. Daher ist die Einnahme von Phosphodiesterase-Inhibitoren (wie Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil) während der Behandlung mit Nitro-Dur kontraindiziert. Der Patient muss über diese potentiell lebensbedrohende Interaktion informiert werden.

Interaktionen

Die gleichzeitige Behandlung mit anderen Vasodilatatoren, Kalzium-Antagonisten, ACE-Hemmern, Betablockern, Diuretika, Antihypertensiva, trizyklischen Antidepressiva und Neuroleptika sowie der Genuss von Alkohol können die blutdrucksenkende Wirkung von Nitro-Dur verstärken.

Die gleichzeitige Anwendung von Nitro-Dur mit jeglichen Phosphodiesterase-Inhibitoren ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»). Die Verstärkung des vasodilatatorischen Effekts von Nitroglycerin durch Phosphodiesterase-Inhibitoren (z.B. Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil), kann zu schwerer Hypotonie führen. Der Verlauf und die Dosisabhängigkeit dieser Interaktion sind nicht untersucht worden. Geeignete unterstützende Massnahmen sind nicht untersucht worden, es scheint aber angemessen, dies als Nitratüberdosierung mit Hochlagern der Extremitäten und zentraler Volumenexpansion zu behandeln.

Die gleichzeitige Anwendung von Nitro-Dur mit Stimulatoren der löslichen Guanylatzyklase (Riociguat) ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).

Eine gleichzeitige Verabreichung von Nitro-Dur mit Dihydroergotamin erhöht möglicherweise die Bioverfügbarkeit von Dihydroergotamin. Dieser Umstand ist bei Patienten mit Koronarerkrankungen besonders zu beachten, da hier Dihydroergotamin der Wirkung von Nitroglycerin entgegenwirken und zu einer koronaren Vasokonstriktion führen kann.

Eine mögliche Abschwächung der therapeutischen Wirkung von Nitro-Dur durch die Einnahme von Acetylsalizylsäure und nichtsteroidalen Antirheumatika ist nicht auszuschliessen.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung bei Schwangeren. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Nitro-Dur soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies sei eindeutig erforderlich.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übertritt. Während der Anwendung von Nitro-Dur soll nicht gestillt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Auf Grund möglicher Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit und Erbrechen kann die Reaktionsfähigkeit des Patienten im Strassenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.

Unerwünschte Wirkungen

Nervensystem

Wie bei anderen Nitratpräparaten kann es häufig zu vorübergehenden Kopfschmerzen kommen, vor allem bei Verabreichung von hohen Dosen. Für den Fall, dass sich die Kopfschmerzen nicht zurückbilden, sollte die Dosierung reduziert oder die Therapie unterbrochen werden.

Herz und Gefässe

In seltenen Fällen kann es zu erhöhter Herzfrequenz, Blutdruckanstieg, Schwindel und Schwächegefühl kommen.

Gastrointestinale Störungen

Selten: Übelkeit, Erbrechen.

Haut

Selten: Hautrötung (Flush); allergische Haut-Reaktionen.

Falls das Nitro-Dur-System (aufgrund persistierender Symptome) kontinuierlich über 24 h/Tag angewendet wird, kann eine Toleranzentwicklung (Wirkungsabschwächung) auftreten.

Sollten die Symptome auch unter intermittierender Therapie nicht beseitigt sein, ist eine Kombinationstherapie mit anderen Antianginosa anzustreben.

Bei nächtlicher Angina pectoris kann das System auch über Nacht angewendet werden und das therapiefreie Intervall auf den Tag gelegt werden.

Das oben Gesagte gilt analog für die Therapie der Herzinsuffizienz. Mit Toleranzentwicklung ist vor allem bei Dosen von 10 mg und mehr zu rechnen.

Überdosierung

Eine Nitratüberdosierung kann zu folgenden Symptomen führen: schwere Hypotonie, anhaltende Pulsationen, Kopfschmerzen, Schwindel, Palpitationen, Sehstörungen, Hautrötung und feuchte Haut (die später kalt und zyanotisch wird), Übelkeit und Erbrechen (eventuell mit Kolik und auch mit blutigem Durchfall), Synkope (vor allem im Stehen), Methämoglobinämie mit Zyanose und Anorexie, anfängliche Hyperpnoe, Dyspnoe und verlangsamtes Atmen, langsamer Puls (dikrot und intermittierend), Herzblock, Erhöhung des intrakraniellen Druckes mit zerebralen Symptomen wie Verwirrtheit und mässiges Fieber, Lähmung und Koma mit nachfolgenden klonischen Krampfanfällen und möglicher Tod infolge Kreislaufkollaps.

Das Pflaster muss sofort entfernt und die darunterliegende Haut gründlich gereinigt werden. Ein spezifischer Antagonist für die vasodilatatorischen Wirkungen von Nitroglycerin ist nicht bekannt, und keine Intervention wurde einer kontrollierten Studie als Therapie einer Nitroglycerin-Überdosis unterzogen. Da die im Zusammenhang mit einer Nitroglycerin-Überdosis auftretende Hypotonie die Folge einer Venenerweiterung und arteriellen Hypovolämie ist, sollte eine sinnvolle Therapie in dieser Situation auf eine Substitution des zentralen Flüssigkeitsvolumens abzielen. Spezifische Elemente einer solchen Therapie könnten eine oder alle der folgenden Massnahmen umfassen: Hochlagerung der Beine und passives Bewegen der Extremitäten des Patienten sowie intravenöse Infusion von physiologischer Kochsalzlösung oder eines vergleichbaren Volumenersatzmittels. Bei Patienten mit Nierenerkrankung oder Stauungsherzinsuffizienz ist eine zentrale Volumenexpansion nicht ungefährlich. Die Behandlung einer Nitroglycerin-Überdosierung bei diesen Patienten kann problematisch und schwierig sein; eventuell ist ein invasives Monitoring erforderlich.

Adrenalin und verwandte Substanzen sind bei der Rückbildung schwerer hypotensiver Ereignisse im Zusammenhang mit einer Überdosierung unwirksam; die Gabe von Adrenalin und verwandter Substanzen ist in dieser Situation kontraindiziert.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: C01DA02

Wirkungsmechanismus

Durch das transdermale therapeutische System wird eine protrahierte konstante systemische Wirkung erzielt.

Nitro-Dur enthält Nitroglycerin in einer Acryl-Polymer-Adhäsivschicht in Form einer Matrix, die gleichzeitig auch das Wirkstoff-Reservoir ist. Dieses System gewährleistet eine kontinuierliche Abgabe bzw. kontrollierte Aufnahme von Nitroglycerin durch die intakte Haut in den systemischen Kreislauf. Das überschüssige Nitroglycerin bleibt im System und dient als Reservoir, von welchem der Wirkstoff kontrolliert freigesetzt wird. Da die aus dem Nitro-Dur pro cm² freigesetzte Menge von Nitroglycerin konstant ist, hängt die verabreichte Dosis allein von der Kontaktfläche des Systems ab (ungefähr 0,5 mg Nitroglycerin/24 h werden pro vorhandenem cm² entsprechend der Systemgrösse freigesetzt).

Durch Umgehen der Leberpassage (First-pass-Effekt) wird die rasche Metabolisierung des Wirkstoffes vermieden. Das transdermale therapeutische System ist in der Lage, relativ konstante Plasmakonzentrationen von Nitroglycerin und eine therapeutische Wirkung über 24 Stunden aufrechtzuerhalten.

Bei Angina pectoris beruht der Wirkungsmechanismus auf:

Dilatation der systemischen Venen

  1. Reduktion des linksventrikulären enddiastolischen Druckes und Reduktion der Ventrikelgrösse, und somit Reduktion des myokardialen Sauerstoffverbrauches.
  2. Verminderung des venösen Druckes erhöht den Perfusionsdruck im Koronargefässbett und verbessert somit die koronare Perfusion auch im poststenotischen Myokardareal.

Dilatation der systemischen Arterien

Reduktion des myokardialen Sauerstoffverbrauches durch Senkung der «Nachlast» und Reduktion der Herzgrösse.

Dilatation von Koronararterien und Kollateralen

Umverteilung des Blutes innerhalb des Myokards.

Pharmakokinetik

In einer Bioverfügbarkeitsstudie an gesunden Probanden wurden konstante venöse Plasmaspiegel unter Steady-State-Bedingungen über 24 Stunden erreicht. Nach Applikation des Systems wurden messbare Plasmaspiegel innerhalb von 30 Minuten erzielt. Die Plasmaspiegel waren nach Entfernen des Systems noch bis 30 Minuten messbar. Die Absorption ist jedoch individuell verschieden.

Präklinische Daten

In einer Studie zur Hautirritation wurde bei Kaninchen Nitro-Dur Transdermales Infusions-System, Polymer A, Polymer B, Polymer C oder Polymer D, auf ein intaktes und ein abgeschürftes rasiertes Hautareal appliziert.

Keines der Testmaterialien erwies sich als primäres Hautirritans. Es zeigte sich, dass Nitro-Dur selbst keine Hautirritation hervorruft, während sich für die Polymere Skalenwerte von keiner Irritation bis zu einer mässigen Irritation ergaben. Diese Daten weisen darauf hin, dass Nitro-Dur bei klinischer Anwendung ein geringes Potential zur Hautirritation hat.

Das Potential von Nitro-Dur und seiner Polymere (A, B, C und D) zur Verursachung einer Überempfindlichkeitsreaktion wurde mittels Standard-Bioassay-Methoden an Meerschweinchen ermittelt. Die Ergebnisse aus diesen Studien zur Sensibilisierung zeigen, dass sich kein Hinweis auf eine durch Nitro-Dur oder seine Polymer-Bestandteile hervorgerufene verzögerte Kontaktüberempfindlichkeit ergab.

Kanzerogenität und Mutagenität: Tierexperimentelle Langzeitstudien zur Untersuchung des kanzerogenen oder mutagenen Potentials von Nitroglycerin wurden bisher nicht durchgeführt.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit

Nitro-Dur darf nur bis zu dem auf der Verpackung bzw. dem Sachet mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Das Arzneimittel nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel ist trocken und bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufzubewahren.

Zulassungsnummer

49901 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

MSD MERCK SHARP & DOHME AG, Luzern.

Stand der Information

Januar 2015.

S-CCDS-MK9025-PCH-072014/9025-CHE-2015-011050

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