Clopixol Depot Inj Loes 200 Mg/ml Amp 1 Ml

Clopixol Depot Inj Loes 200 Mg/ml Amp 1 Ml

Fachinformationen

Zusammensetzung

Clopixol Filmdragées:

Wirkstoff: Zuclopenthixoli dihydrochloridum.

Hilfsstoffe: Kartoffelstärke, Laktose, mikrokristalline Cellulose, Copovidon, Glycerin, Talk, Rizinusöl, Magnesiumstearat, Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol, Color: Titandioxid (E171), Eisenoxid (E172).

Clopixol Tropfen:

Wirkstoff: Zuclopenthixoli dihydrochloridum.

Hilfsstoffe: Alkohol (14.2 Vol.% - 120 mg/ml), gereinigtes Wasser.

Clopixol Acutard:

Wirkstoff: Zuclopenthixoli acetas.

Hilfsstoffe: Mittelkettige, gesättigte Triglyceride.

Clopixol Depot:

Wirkstoff: Zuclopenthixoli decanoas.

Hilfsstoffe: Mittelkettige, gesättigte Triglyceride.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Clopixol Filmdragées zu 2 mg, 10 mg bzw. 25 mg Zuclopenthixol (als Zuclopenthixoldihydrochlorid). Die Filmdragées sind rund, bikonvex und von unterschiedlicher Farbe: 2 mg blass rot/10 mg hell rotbraun/25 mg rotbraun.

Clopixol Tropfen zu 20 mg Zuclopenthixol (als Zuclopenthixoldihydrochlorid) pro ml Lösung. 20 Tropfen entsprechen 1 ml. Clopixol Tropfen bestehen aus einer klaren, fast farblosen bis gelblichen, geruchlosen Lösung mit einem leicht bitteren Geschmack.

Clopixol Acutard Injektionslösung (i.m.) zu 50 mg Zuclopenthixolacetat pro ml. Clopixol Acutard ist eine klare hellgelbe Flüssigkeit.

Clopixol Depot Injektionslösung (i.m.) zu 200 mg Zuclopenthixoldecanoat pro ml. Clopixol Depot ist eine klare hellgelbe Flüssigkeit.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Clopixol oral (Filmdragées und Tropfen):

Akute und chronische Schizophrenien und andere Psychosen.

Manische Phase der manisch-depressiven Psychosen. Schwere Konfusions- und Unruhezustände bei arteriosklerotischen Patienten und bei Oligophrenie.

Clopixol Acutard:

Initialbehandlung akuter Psychosen einschliesslich Manie sowie Exazerbationen chronischer Psychosen, insbesondere Schizophrenie.

Clopixol Depot:

Akute und chronische Schizophrenie sowie andere paranoide und halluzinatorische Syndrome, insbesondere bei Patienten, deren Krankheitsbild durch Unruhe, psychomotorische Übererregtheit, Feindseligkeit und affektive Reaktionen gekennzeichnet ist.

Dosierung/Anwendung

Die Dosierung ist wie bei anderen Neuroleptika individuell und in Anbetracht des therapeutischen Effektes und der Verträglichkeit zu bestimmen.

Clopixol oral (Filmdragées und Tropfen):

Die tägliche Dosis wird in der Regel auf mehrere Gaben verteilt.

Akute Schizophrenie und andere akute Psychosen, schwere akute Unruhezustände, Manie:

20-50 mg täglich mit 10 (-20) mg jeden 2.-3. Tag auf 75 mg oder mehr täglich ansteigend. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen).

Chronische Schizophrenie und andere chronische Psychosen:

Erhaltungsdosis 20-40 mg täglich. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen).

Schwere senile Unruhe- und Konfusionszustände:

2-6 mg täglich, die spät am Tage verabreicht werden können. Evtl. bis auf 10 (-20) mg täglich ansteigend. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen).

Schwere Unruhe und Konfusionszustände bei Oligophrenie:

10-40 mg täglich. (Für Tropfen: 1 mg entspricht 1 Tropfen).

Übergang von Clopixol oral auf Clopixol Depot:

Die orale Form sollte nach der 1. Depotinjektion noch während einer Woche ausschleichend verabreicht werden.

Clopixol Acutard:

Clopixol Acutard wird intraglutäal injiziert. Der Dosierungsbereich liegt normalerweise zwischen 50 und 150 mg (1-3 ml) i.m. Die Injektion kann bei Bedarf wiederholt werden, am besten in Intervallen von 2-3 Tagen. Einige Patienten benötigen evtl. eine zusätzliche Injektion 1-2 Tage nach der 1. Injektion.

Für die Erhaltungstherapie sollte die medizinische Behandlung mit Clopixol p.o. oder mit Clopixol Depot weitergeführt werden.

1. Übergang von Clopixol Acutard auf Clopixol oral 2-3 Tage nach der letzten Clopixol Acutard-Injektion:

Nach der letzten Injektion mit 100 mg Clopixol Acutard sollte die orale Therapie mit einer Dosis von ungefähr 40 mg täglich, evtl. aufgeteilt auf mehrere Gaben, aufgenommen werden. Bei Bedarf kann diese Dosis um 10-20 mg alle 2-3 Tage bis auf 75 mg oder mehr täglich erhöht werden.

2. Übergang von Clopixol Acutard auf Clopixol Depot:

Gleichzeitig mit der letzten Clopixol Acutard-Injektion (100 mg) werden 200-400 mg (1-2 ml) Clopixol Depot i.m. verabreicht. Verabreichung von Clopixol Depot alle 2 Wochen. Bei Bedarf höhere Dosis und/oder kürzeres Injektionsintervall.

Clopixol Acutard und Clopixol Depot können als Kombinationsinjektion in derselben Spritze verabreicht werden.

Dosis und Intervall der oralen bzw. der Depot-Behandlung sind anschliessend individuell anzupassen.

Clopixol Depot:

Dosis und Intervall werden je nach klinischem Effekt und eventuellen Nebenwirkungen festgesetzt. Clopixol Depot wird intraglutäal injiziert.

In der Erhaltungstherapie liegt der Dosierungsbereich normalerweise zwischen 200 und 400 mg (1-2 ml) i.m. jede 2.-4. Woche. Einige Patienten brauchen evtl. grössere Dosen oder kürzere Injektionsintervalle. Injektionen von mehr als 2 ml sollten an zwei verschiedenen Stellen appliziert werden.

Spezielle Dosierungsanweisungen

Bei älteren Patienten genügen in der Regel Dosierungen bis 100 mg. Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen muss keine Dosisreduktion erfolgen, hingegen ist eine solche bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen angezeigt.

Die Anwendung und Sicherheit von Clopixol bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegen Zuclopenthixol oder andere Thioxanthene oder gegen einen in Clopixol enthaltenen Hilfsstoff. ZNS-Depressionen wie akute Alkohol-, Barbiturat- und Opiatvergiftungen, komatöse Zustände.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Patienten, die unter langfristiger Therapie stehen, insbesondere mit hohen Dosierungen, sollten regelmässig sorgfältig beobachtet werden, um entscheiden zu können, ob die Erhaltungsdosis evtl. reduziert werden kann.

Extrapyramidale Störungen treten vor allem in der ersten Phase der Behandlung auf. In den meisten Fällen können diese Nebenwirkungen durch eine Dosisreduktion und/oder ein Antiparkinsonmittel ausreichend kontrolliert werden. Von einem routinemässigen prophylaktischen Einsatz von Antiparkinsonmitteln wird abgeraten. Selten sind Spätdyskinesien (die irreversibel sein können) gemeldet worden. Antiparkinsonmittel verbessern Spätdyskinesien nicht und können diese sogar verschlimmern. Dosisreduktion oder, falls möglich, ein Abbruch der Behandlung wird empfohlen. Bei persistierender Akathisie empfiehlt sich die Verabreichung von Benzodiazepinen oder Propranolol.

Zuclopenthixol sollte bei Patienten mit Epilepsie (das Arzneimittel erniedrigt die Krampfschwelle), organischen Hirnschäden, fortgeschrittenen Leber- oder Nierenerkrankungen mit Vorsicht angewendet werden.

Clopixol sollte vorsichtig verabreicht werden bei Patienten mit Parkinsonsyndrom oder psychoorganischem Syndrom sowie bei Patienten mit Myasthenia gravis. Vor allem bei älteren Patienten, die anfällig für orthostatische Dysregulationen sind, sollte Clopixol vorsichtig angewendet werden. Wenn auch anticholinerge Symptome kaum beobachtet werden, sollte Clopixol bei Patienten mit Prostatahypertrophie oder Engwinkelglaukom doch mit Vorsicht angewendet werden.

Zuclopenthixol sollte bei Patienten mit Risikofaktoren für einen Schlaganfall mit Vorsicht angewendet werden. Wie bei anderen Arzneimitteln der therapeutischen Klasse der Neuroleptika, könnte auch Zuclopenthixol zu einer QT- Intervall Verlängerung führen (siehe auch «Präklinische Daten»). Persistierende QT-Intervall Verlängerungen könnten zu einem erhöhten Risiko an Arrhythmien führen. Deshalb sollte Zuclopenthixol bei empfindlichen Patienten (mit Hypokaliämie, Hypomagnesiämie oder einer genetischen Prädisposition) mit Vorsicht verabreicht werden; ebenso bei Patienten mit anamnestisch bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen z.B. QT- Intervall Verlängerung, signifikanter Bradykardie (<50 Schläge pro Minute), einem kürzlich erfolgten akuten Herzinfarkt, dekompensierter Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen. Gleichzeitiger Gebrauch von anderen Neuroleptika sollte vermieden werden (siehe «Interaktionen»).

Unter Behandlung mit Neuroleptika sind Fälle von venösen Thromboembolien (VTE) berichtet worden. Patienten, die mit Neuroleptika behandelt werden, zeigen oftmals erworbene Risikofaktoren für VTE. Deshalb sollten alle möglichen Risikofaktoren für VTE vor und während der Behandlung mit Zuclopenthixol identifiziert und präventive Massnahmen ergriffen werden.

Unter Behandlung mit Neuroleptika einschliesslich Clopixol wurde über Leukopenie, Neutropenie und Agranulozytose berichtet.

Besonders lang wirkende Depot-Neuroleptika wie Clopixol Depot sollen nur mit Vorsicht gleichzeitig mit Arzneimitteln mit myelosuppressiven Eigenschaften angewendet werden, da diese Substanzen nur langsam aus dem Körper eliminiert werden, falls dies erforderlich ist (wie z.B. im Falle einer Granulozytopenie).

Erhöhtes Todesfallrisiko bei älteren Personen mit Demenz:

Die Daten von zwei grossen Anwendungsbeobachtungsstudien zeigten, dass ältere Menschen mit Demenz, welche mit Neuroleptika behandelt werden, ein leicht erhöhtes Todesfallrisiko haben im Vergleich zu Nicht-Behandelten. Es existieren nicht genügend Daten, um eine abschliessende Beurteilung des genauen Ausmasses des Risikos zu geben. Die Ursache des erhöhten Risikos ist nicht bekannt.

Zuclopenthixol ist nicht zugelassen zur Behandlung von demenz-bezogenen Verhaltensstörungen.

Unter Neuroleptika kann in seltenen Fällen ein malignes neuroleptisches Syndrom (Hyperthermie, Rigidität, Bewusstseinsveränderungen, Instabilität des autonomen Nervensystems) auftreten. Das Risiko ist bei Patienten mit psychoorganischem Syndrom, Oligophrenie oder Alkohol- bzw. Opiat-Abhängigkeit erhöht.

Behandlung:

Absetzen des Neuroleptikums und unterstützende symptomatische Massnahmen. Die Gabe von Dantrolen oder Bromocriptin kann dafür geeignet sein.

Die Symptome können mehr als eine Woche nach dem Absetzen der oralen Neuroleptika-Therapie andauern; nach den Depot-Formen kann die Dauer noch länger sein.

Clopixol kann, ebenso wie andere Neuroleptika, zu einer u.U. schwerwiegenden (cholestatischen) Hepatitis führen, besonders in den ersten 2-4 Wochen der Therapie. Nicht anderweitig erklärbare Müdigkeit, Inappetenz, Nausea und das Auftreten von Juckreiz oder eines Ikterus u.a. müssen an dieses Risiko denken lassen und erfordern eine sofortige Abklärung (Leberenzyme, Bilirubin, weisses Blutbild mit Frage nach Eosinophilie u.a.).

Ein deutlich pathologischer Ausfall dieser Parameter oder ihre Verschlechterung erfordert ein sofortiges Absetzen der Therapie.

Clopixol kann die Thermoregulation beeinflussen, Vorsicht ist geboten bei hohen Temperaturen.

Die Wirkungen von Clopixol auf das ZNS sowie seine antiemetischen Eigenschaften können die Symptomatik gewisser Krankheiten maskieren.

Bei Patienten unter langfristiger Therapie mit Clopixol müssen der psychologische und der neurologische Status, das Blutbild und die Leberfunktion regelmässig überwacht werden.

Fertilität

Es wurde über Hyperprolaktinaemie, Galaktorrhoe, Amenorrhoe, verminderte Libido, Erektionsstörungen und Ejakulationsprobleme berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Diese Ereignisse, die nach dem Absetzen wieder verschwinden, können einen negativen Einfluss auf die weibliche oder männliche Sexualfunktion oder die Fertilität haben.

Wenn klinisch signifikante Hyperprolaktinaemie, Galaktorrhoe, Amenorrhoe oder sexuelle Dysfunktion vorliegen, sollte daher eine Dosisreduktion oder das Absetzen der Medikation in Betracht gezogen werden.

Abruptes Absetzen von Zuclopenthixol kann mit Entzugssymptomen verbunden sein. Die häufigsten Symptome sind:

Übelkeit, Brechreiz, Anorexie, Durchfall, Rhinorrhoe, Schwitzen, Myalgie, Parästhesie, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Angst und Erregung. Patienten können Schwindelgefühle haben, abwechselnd Kälte und Wärme verspüren und zittern. Die Symptome beginnen in der Regel innert 1–4 Tagen nach Absetzen und klingen nach 7–14 Tagen ab.

Ein abruptes Absetzen der Therapie ist zu vermeiden.

Interaktionen

Zuclopenthixol kann die sedative Wirkung von Alkohol und die Wirkung von Barbituraten und anderen zentraldämpfenden Pharmaka verstärken.

Gleichzeitige Verabreichung von Neuroleptika und nachstehenden Arzneimitteln kann folgende Auswirkungen haben:

ArzneimittelEffekt der Kombination
Zentraldämpfende Pharmaka und BarbiturateWirkungsverstärkung
Antihypertonika (Guanethidin etc.)Blutdruckänderung, Blockierung des antihypertensiven Effektes
LithiumErhöhtes Risiko einer Neurotoxizität
Trizyklische AntidepressivaGegenseitige Hemmung des Metabolismus. Verstärkte Neuroleptika/Antidepressiva-Nebenwirkungen
L-DopaReduzierte L-Dopa-Wirkung
AdrenergikaReduzierter adrenerger Effekt
Metoclopramid, PiperazinErhöhtes Risiko extrapyramidaler Symptome

Eine durch Neuroleptika induzierte QT-Intervall Verlängerung könnte sich bei der Gabe von anderen signifikanten QT-Intervall verlängernden Arzneimitteln verschlimmern. Die gleichzeitige Gabe von solchen Arzneimitteln sollte vermieden werden.

Zu diesen Arzneimitteln zählen:

  • Antiarrhythmika der Klasse Ia und III (z.B. Chinidin, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid)
  • einige Neuroleptika (z.B. Haloperidol, Quetiapin)
  • einige Makrolide (z.B. Erythromycin)
  • einige Antihistaminika (z.B. Terfenadin, Astemizol)
  • einige Chinolonantibiotika (z.B. Gatifloxacin, Moxifloxacin)

Diese Liste ist nicht vollständig; einzelne andere Arzneimittel, die bekanntlich auch das QT-Intervall verlängern (z.B. Cisaprid, Lithium), sollten ebenfalls vermieden werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die zu einem Elektrolyt-Ungleichgewicht führen, wie z.B. Diuretika aus der Gruppe der Thiazide (Hypokaliämie) und bei Arzneimitteln, die die Plasmakonzentration von Zuclopenthixol erhöhen, sollte Vorsicht geboten sein. Das Risiko einer QT-Intervall Verlängerung und Arrhythmien könnte erhöht sein (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Da Zuclopenthixol teilweise durch CYP2D6 metabolisiert wird, kann die gleichzeitige Verabreichung mit Arzneimitteln, die dieses Enzym hemmen, zu einer verminderten Clearance von Zuclopenthixol führen.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Studien mit Zuclopenthixol an Tieren ergaben Hinweise auf Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»).

Nicht-teratogene Effekte:

Bei Neugeborenen, deren Mütter während des dritten Trimenons der Schwangerschaft Antipsychotika (einschliesslich Zuclopenthixol) einnahmen, besteht nach der Geburt das Risiko für extrapyramidalmotorische Symptome und/oder Entzugssymptome. Diese Symptome können Agitation, ungewöhnlich erhöhten oder verminderten Muskeltonus, Tremor, Schläfrigkeit, Schwierigkeiten beim Atmen oder Probleme beim Füttern einschliessen.

Die Komplikationen können einen unterschiedlichen Schweregrad aufweisen. In einigen Fällen waren sie selbst limitierend, in anderen Fällen benötigten die Neugeborenen eine Überwachung auf der Intensivstation oder eine längere Hospitalisation.

Zuclopenthixol soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, es ist klar notwendig. Ist während der Schwangerschaft ein Absetzen der Behandlung erforderlich, so soll dies möglichst nicht abrupt geschehen.

Stillzeit

Zuclopenthixol wurde in geringer Konzentration in der Muttermilch festgestellt. Psychopharmaka können Einfluss auf die neurologische und psychologische Entwicklung des Kindes haben. Bei einer notwendigen Therapie sollte daher nicht gestillt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Clopixol sowie die psychotische Grundkrankheit können die Aufmerksamkeit und die Reaktionsbereitschaft beeinträchtigen sowie das Verhalten und die psychomotorischen Funktionen beeinflussen. Patienten unter Clopixol sollten kein Motorfahrzeug lenken oder gefährliche Maschinen bedienen, bis sie ihre persönlichen Reaktionen auf das Arzneimittel kennen.

Fahrtüchtigkeit und Konzentrationsfähigkeit können beeinträchtigt werden, besonders bei gleichzeitiger Alkoholeinwirkung.

Unerwünschte Wirkungen

Die meisten unerwünschten Wirkungen sind dosisabhängig. Die Häufigkeit und Stärke sind am ausgeprägtesten bei Behandlungsbeginn und nehmen später ab.

Extrapyramidale Symptome können besonders im frühen Behandlungsstadium auftreten. In den meisten Fällen können diese Nebenwirkungen durch eine Dosisreduktion und/oder Antiparkinsonmittel zufriedenstellend kontrolliert werden. Die prophylaktische Anwendung von Antiparkinsonmitteln wird nicht empfohlen. Antiparkinsonmittel lindern Spätdyskinesien nicht und können sie sogar verschlechtern. Deshalb wird eine Dosisreduktion, oder falls möglich, ein Absetzen der Therapie mit Zuclopenthixol empfohlen. Bei anhaltender Akathisie kann ein Benzodiazepin oder Propranolol hilfreich sein.

Die Häufigkeiten wurden aus der Literatur und von Spontanmeldungen abgeleitet. Häufigkeiten sind folgendermassen definiert: Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000), selten (<1/1'000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000), oder unbekannt (kann aufgrund der vorliegenden Daten nicht eingeschätzt werden).

Störungen des Blut- und Lymphsystems:

Selten: Thrombozytopenie, Neutropenie, Leukopenie, Agranulozytose

Störungen des Immunsystems:

Selten: Hypersensibilität, anaphylaktische Reaktion

Endokrine Störungen:

Selten: Hyperprolaktinaemie

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:

Häufig: erhöhter Appetit, Gewichtszunahme

Gelegentlich: verminderter Appetit, Gewichtsabnahme

Selten: Hyperglycaemie, beeinträchtigte Glukosetoleranz, Hyperlipidaemie

Psychiatrische Störungen:

Häufig: Schlaflosigkeit, Depression, Angstzustände, Nervosität, abnormale Träume, Agitation, verminderte Libido

Gelegentlich: Apathie, Albträume, gesteigerte Libido, Konfusion

Störungen des Nervensystems:

Sehr häufig: Schläfrigkeit (Clopixol oral 21%), Akathisie (Clopixol oral 17%, Clopixol Depot 13%), Hyperkinese (Clopixol Acutard 18%), Hypokinese (Clopixol oral 8%, Clopixol Acutard 22%, Clopixol Depot 10%)

Häufig: Tremor, Dystonie, erhöhter Muskeltonus, Schwindel, Kopfschmerzen, Paraesthesie, Aufmerksamkeitsstörungen, Amnesie, abnormaler Gang

Gelegentlich: Spätdyskinesie, Hyperreflexie, Dyskinesie, Parkinsonismus, Synkope, Ataxie, Sprachstörungen, verminderter Muskeltonus, Krämpfe, Migräne

Sehr selten: Malignes neuroleptisches Syndrom

Augenleiden:

Häufig: Akkommodationsstörungen, anormales Sehvermögen

Gelegentlich: Okulogyration, Mydriasis

Funktionsstörungen des Ohrs und des Innenohrs:

Häufig: Schwindel

Gelegentlich: Hyperakusis, Tinnitus

Funktionsstörungen des Herzens:

Häufig: Tachykardie, Palpitation

Selten: Elektrokardiogramm: QT-Verlängerung, ventrikuläre Arrhythmien (Herzkammerflimmern, ventrikuläre Tachykardie, Torsades de Pointes), plötzlicher Tod

Funktionsstörungen der Gefässe:

Gelegentlich: Hypotonie (inkl. orthostatische Hypotonie), Wallungen

Sehr selten: Venöse Thromboembolien

Atmungsorgane:

Häufig: Verstopfte Nase, Dyspnoe

Gastrointestinale Störungen:

Sehr häufig: Mundtrockenheit (Clopixol oral 14%, Clopixol Acutard 21%, Clopixol Depot 12%)

Häufig: verstärkter Speichelfluss, Verstopfung, Erbrechen, Dyspepsie, Durchfall

Gelegentlich: Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen

Funktionsstörungen der Leber und der Galle:

Gelegentlich: Abnormale Leberfunktionstests

Sehr selten: Cholestatische Hepatitis, Gelbsucht

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Häufig: Hyperhidrose, Pruritus

Gelegentlich: Ausschlag, photosensitive Hautreaktionen, Pigmentstörungen, Seborrhoe, Dermatitis, Purpura

Muskelskelettsystem:

Häufig: Myalgie

Gelegentlich: Steife Muskeln, Trismus, Torticollis

Funktionsstörungen der Nieren und ableitenden Harnwege:

Häufig: Störung der Blasenentleerung, Harnverhalten, Polyurie

Schwangerschafts-, Wochenbett- und Perinatalbeschwerden:

Häufigkeit unbekannt: Extrapyramidalmotorische Symptome und/oder Entzugserscheinungen beim Neugeborenen.

Funktionsstörungen der Fortpflanzungsorgane und der Brust:

Gelegentlich: Ejakulationsprobleme, Erektionsstörung, Orgasmusstörungen bei Frauen, trockene Vagina

Selten: Gynaekomastie, Galactorrhoe, Amenorrhoe, Priapismus

Allgemeine Störungen:

Häufig: Asthenie, Müdigkeit, Unwohlsein, Schmerzen

Gelegentlich: Durst, Hypothermie, Fieber

Reaktionen an der Applikationsstelle:

Gelegentlich: Reaktion an der Applikationsstelle (Ampullen)

Überdosierung

Symptome

Somnolenz, Koma, extrapyramidale Symptome, Krämpfe, Blutdruckabfall, Schock, Hyper- oder Hypothermie.

Veränderungen im EKG, QT-Intervall Verlängerung, Torsade de Pointes, Herzstillstand und ventrikuläre Arrhythmien wurden bei Überdosierungen von Arzneimitteln, die bekannterweise eine Wirkung auf das Herz haben, berichtet.

Behandlung

Magenentleerung und -spülung nach peroraler Einnahme. Behandlung mit Carbo medicinalis. Symptomatische und unterstützende Behandlung. Massnahmen zur Stützung der Atmung und des kardiovaskulären Systems sollten ergriffen werden. Epinephrin (Adrenalin) sollte nicht verwendet werden, da dies zu einem weiteren Blutdruckabfall führen kann. Konvulsionen können mit Diazepam, extrapyramidale Symptome mit Biperiden behandelt werden.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: N05AF05

Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik:

Clopixol (oral) ist ein Neuroleptikum mit antipsychotischer und sedierender Wirkung. Neben seiner Wirkung auf die Kernsymptome der Schizophrenie, wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Gedächtnisstörungen, zeigt Zuclopenthixol eine Wirkung bei psychomotorischer Unruhe, Agitation, Feindseligkeit und Aggression.

Clopixol Acutard wird bei der Behandlung von akuten und subakuten Psychosen eingesetzt. Die antipsychotische Wirkung tritt innerhalb von 4 Stunden nach der Injektion ein und hält während 2-3 Tagen an. Die sedative Wirkung ist dosisabhängig und nach 2 Stunden signifikant. Sie erreicht ihren Höhepunkt innerhalb von 8 Stunden und sinkt dann relativ rasch wieder ab. In der Regel genügen 1-3 Injektionen im Abstand von je 1-3 Tagen, bevor auf eine Langzeittherapie übergegangen werden kann.

Clopixol Depot wird bei der Langzeitbehandlung eingesetzt, insbesondere bei Patienten mit schlechter Compliance bei den oralen Formen. Bei vorheriger Behandlung mit Clopixol Acutard kann der Übergang zur Depotbehandlung mittels Kombinationsinjektionen (Clopixol Acutard und Clopixol Depot in derselben Spritze aufziehen und injizieren) erreicht werden. Die unspezifisch sedative Wirkung von Clopixol ist einer relativ raschen Toleranzentwicklung unterworfen und nimmt im Verlauf der Langzeitbehandlung entsprechend rasch ab.

Pharmakokinetik

Absorption

Clopixol Filmdragées und Tropfen:

Die Absorption von Zuclopenthixol erfolgt relativ rasch. Maximale Serumkonzentrationen können 4 Stunden (Bereich 2-12 Stunden) nach oraler Verabreichung beobachtet werden. Die biologische Verfügbarkeit nach peroraler Verabreichung beträgt 49 (± 11)% (Bereich 38-68%).

Die Serumkonzentrationen verhalten sich dosislinear. Steady-state-Konzentrationen werden bei den meisten Patienten in 5-7 Tagen erreicht. Im Steady-state entspricht eine tägliche Dosis von 20 mg (10 mg × 2) einem Serumspiegel von ungefähr 13 ng/ml (33 nmol/l).

Clopixol Acutard:

Durch die Veresterung mit Essigsäure wird Zuclopenthixol in die lipophilere Substanz Zuclopenthixol Acetat umgewandelt. In Öl aufgelöst und intramuskulär injiziert, diffundiert die Substanz ziemlich langsam ins umgebende Körperwasser, wo sie enzymatisch zur aktiven Komponente Zuclopenthixol abgebaut wird.

Spitzenwerte im Plasma werden innerhalb von 24-48 Stunden erreicht, im Durchschnitt nach 36 Stunden. Die mittlere Halbwertzeit der Plasma-Elimination beträgt ca. 32 Stunden. Drei Tage nach der Injektion beträgt die Plasmakonzentration noch etwa 1/3 des Spitzenwertes. Die Serumkonzentrationen verhalten sich dosislinear. Die Spitzenwerte von Zuclopenthixol im Plasma bei einer Dosis von 100 mg Clopixol Acutard sind ungefähr 41 ng/ml (102 nmol/l).

Clopixol Depot:

Durch die Veresterung mit Dekansäure wird Zuclopenthixol in die lipophilere Substanz Zuclopenthixol Decanoat umgewandelt. In Öl aufgelöst und intramuskulär injiziert, diffundiert die Substanz langsam ins umgebende Körperwasser, wo sie enzymatisch zur aktiven Komponente Zuclopenthixol abgebaut wird. Maximale Serumkonzentrationen von Zuclopenthixol werden gegen Ende der ersten Woche nach der Injektion beobachtet. Die durchschnittliche Maximum/Minimum-Fluktuation der Serumkonzentration ist gering und betrug 1.6 für ein Intervall von 2 Wochen und 2.5 für 4 Wochen. Bei einer geschätzten Halbwertzeit von ca. 3 Wochen (bedingt durch die verzögerte Wirkstoffabgabe aus dem Depot) stellen sich Steady-state-Werte nach ca. 3 Monaten ein. Steady-state-Plasmawerte von Zuclopenthixol, gemessen vor der Depot-Injektion, erwiesen sich als dosislinear. Im Steady-state entspricht eine Dosis von 200 mg Clopixol Depot jede 2. Woche einem Serumspiegel (Cmin) von ungefähr 10 ng/ml (25 nmol/l).

Bei leichten (bis moderaten) Krankheitsbildern betragen die Richtwerte der Plasmakonzentration von Zuclopenthixol (oral und Depot) 2.8-12 ng/ml (7-30 nmol/l).

Distribution

Das Verteilungsvolumen beträgt etwa 20 (± 5) l/kg und die Proteinbindung 98-99%. Zuclopenthixol wird im Organismus verteilt wie andere Neuroleptika, d.h. hohe Konzentrationen der Wirksubstanz und deren Metaboliten finden sich in Leber, Lunge, Darm und Niere, niedrigere in Herz, Milz, Hirn und Blut. Geringe Mengen Zuclopenthixol durchdringen die Plazentabarriere. Auch mit der Muttermilch wird Zuclopenthixol in geringen Mengen ausgeschieden.

Metabolismus

Zuclopenthixol wird auf drei Arten metabolisiert: durch Sulfoxydation, Dealkylierung der N-Seitenkette und Glukuronsäurekonjugation. Die Metaboliten sind pharmakologisch inaktiv. Einige der Metabolisierungsarten von Zuclopenthixol sind vom CYP2D6 abhängig und unterliegen einem genetischen Polymorphismus. Die klinische Signifikanz dieses Polymorphismus ist unbekannt.

Elimination

Zuclopenthixol wird hauptsächlich über die Faeces ausgeschieden und in geringerem Grad (etwa 10%) mit dem Harn. Nur 0.1% der Dosis wird unverändert mit dem Urin ausgeschieden. Die extrarenale Dosisfraktion bei Gesunden, Qo, ist praktisch 1. Die biologische Halbwertszeit beträgt 20.4 (± 5.3) Stunden (Bereich 12-28 Stunden). Die systemische Clearance ist 0.86 (± 0.14) l/Min. Die pharmakokinetischen Parameter von Zuclopenthixol erwiesen sich als vom Alter des Patienten weitgehend unabhängig.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Effekte von reduzierter Nieren- und Leberfunktion sind nicht untersucht worden. Aufgrund des vorwiegend extrarenalen Eliminationsweges dürfte eine reduzierte Nierenfunktion kaum Einflüsse auf Plasmakonzentrationswerte zeitigen, hingegen müsste dies bei starker Leberfunktionsstörung zu erwarten sein.

Präklinische Daten

Reproduktionstoxizität:

In einer Studie in Ratten über drei Generationen wurde ein verzögertes Paarungsverhalten beobachtet. Nach erfolgter Paarung ergab sich kein Effekt auf die Fruchtbarkeit. In einer Untersuchung, in der Zuclopenthixol über die Nahrung verabreicht wurde, wurden ein gestörtes Paarungsverhalten sowie verminderte Empfängnisquoten beobachtet.

Reproduktionsstudien an Tieren zeigten keine Hinweise auf embryotoxische oder teratogene Effekte. In einer peri/postnatalen Studie in Ratten, verursachten Dosierungen von 5 und 15 mg/kg/Tag eine Zunahme der Totgeburten, eine verminderte Überlebenschance sowie eine verzögerte Entwicklung der Jungtiere. Die klinische Bedeutung dieser Anzeichen ist unklar; denkbar ist ein Vernachlässigen der Jungtiere durch die Mutter, welche maternotoxische Dosen von Zuclopenthixol erhalten hatte.

Mutagenität und Karzinogenität:

Zuclopenthixol besitzt kein mutagenes oder karzinogenes Potential.

In einer Karzinogenesestudie an Ratten, zeigte die Verabreichung der Höchstdosis von 30 mg/kg/Tag während 2 Jahren einen leichten, statistisch nicht signifikanten Anstieg der Inzidenz von Mamma-Adenokarzinomen, von Inselzelladenomen, von Karzinomen bei den Weibchen und von parafollikulären Schilddrüsenkarzinomen. D2-Antagonisten, welche die Prolaktinsekretion erhöhen, führen bei Ratten häufig zu einem leichten Ansteigen der Inzidenz solcher Tumorarten. Die klinische Signifikanz dieser Befunde ist aufgrund der physiologischen Unterschiede zwischen Ratten und Menschen in Bezug auf das Prolaktin unklar, doch wird angenommen, dass dieser Befund kein onkogenes Risiko für die Patienten darstellt.

Für bestimmte Neuroleptika ist bekannt, dass sie in-vitro im nano- bis mikromolaren Konzentrationsbereich HERG-Kanäle blockieren. Diese Kanäle sind für die Repolarisation im Herzen verantwortlich. Die Substanzen haben daher das Potenzial, bestimmte Formen von ventrikulären Herzrhythmusstörungen (QT-Intervallverlängerungen, Torsade de pointes) auszulösen. Für Zuclopenthixol ist diesbezüglich wenig bekannt; eine vergleichbare Wirkung, insbesondere nach hochdosierter Gabe, ist jedoch anzunehmen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Clopixol Tropfen (20 mg/ml) sollten nur mit Wasser, Orangensaft oder Apfelsaft gemischt werden.

Clopixol Depot sollte nicht mit anderen Injektionsflüssigkeiten gemischt werden, ausser mit Clopixol Acutard oder Flupentixol Decanoat.

Clopixol Acutard sollte nicht mit anderen Injektionsflüssigkeiten gemischt werden, ausser mit Clopixol Depot oder Flupentixol Decanoat.

Clopixol Acutard und Clopixol Depot können als Kombinationsinjektion in derselben Spritze verabreicht werden (siehe Dosierung / Anwendung).

Da keine Verträglichkeitsstudien durchgeführt wurden, dürfen Clopixol Depot und Acutard ansonsten mit keinen anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Haltbarkeit:

Alle Clopixol Präparate dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Die Ampullen von Clopixol Acutard und Clopixol Depot sind nach dem Öffnen sofort zu verwenden. Allfällige Reste sind zu verwerfen.

Besondere Lagerungshinweise

Alle Clopixol Präparate:

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Clopixol Filmdragées:

Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.

Clopixol Tropfen (20 mg/ml):

Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.

Clopixol Tropfen sind nach dem erstmaligen Öffnen der Flasche 6 Wochen haltbar, wenn sie unterhalb von 25 °C aufbewahrt werden. Um den Inhalt vor Licht zu schützen, sollte die Flasche in der Originalverpackung gelagert werden.

Clopixol Acutard (50 mg/ml):

Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Licht geschützt lagern.

Clopixol Depot (200 mg/ml):

Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Licht geschützt lagern.

Hinweise zum Alkoholgehalt

Clopixol Tropfen enthalten (14.2 Vol.% - 120 mg/ml) Alkohol.

Zulassungsnummer

Clopixol Filmdragées 44744 (Swissmedic).

Clopixol Tropfen 44747 (Swissmedic).

Clopixol Acutard Injektionslösung 47783 (Swissmedic).

Clopixol Depot Injektionslösung 40275 (Swissmedic).

Zulassungsinhaberin

Lundbeck (Schweiz) AG, Opfikon.

Stand der Information

März 2014.

17042014FI

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