Adempas Filmtabl 1.5 Mg 42 Stk

1756.70 Fr.

Gewöhnlich innerhalb von 24 Stunden versandbereit.Noch 1 Stück verfügbar.Details
Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie B und ist daher rezeptpflichtig. Wenn Sie von einem Arzt ein Rezept erhalten haben, können Sie uns dieses per Post senden worauf wir Ihnen das Medikament zuschicken werden.Genauere Informationen

Was ist Adempas und wann wird es angewendet?

Adempas enthält den Wirkstoff Riociguat. Dieser Stimulator der löslichen Guanylatzyklase (sGC) bewirkt eine Erweiterung der Lungenarterien (Blutgefässe, die das Herz mit den Lungen verbinden) und erleichtert es dadurch dem Herzen, das Blut durch die Lungen zu pumpen.

Chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH)

Adempas wird zur Behandlung erwachsener Patienten mit CTEPH angewendet. Bei dieser Krankheit ist der Blutdruck in den Lungenarterien erhöht, weil durch Blutgerinnsel, die sich in den Gefässen festgesetzt haben, der Blutfluss eingeengt oder blockiert ist. Ein hoher Blutdruck in den Lungenarterien (Lungenhochdruck) bedeutet, dass das Herz schwerer arbeiten muss, um Blut durch die Lunge zu pumpen. Als Folge davon leiden die Betroffenen unter Müdigkeit, Schwindel und Atemnot.

Adempas ist für die Anwendung bei CTEPH-Patienten bestimmt, die nicht operiert werden können oder bei denen der Lungenhochdruck nach einer Operation fortbesteht oder wiederkehrt.

Adempas senkt den Lungenhochdruck und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit (die Patienten können eine längere Strecke gehen).

Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH)

Adempas wird zur Behandlung erwachsener Patienten mit PAH angewendet. Bei dieser Krankheit ist der Blutdruck in den Lungenarterien erhöht, welche Blut vom Herz zu den Lungen transportieren. Bei Patienten mit PAH werden diese Lungenarterien enger, sodass das Herz schwerer arbeiten muss, um Blut durch die Lunge zu pumpen. Als Folge davon leiden die Betroffenen unter Müdigkeit, Schwindel und Atemnot.

Adempas senkt den Lungenhochdruck und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit (die Patienten können eine längere Strecke gehen).

Adempas Filmtabletten dürfen nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Es ist wichtig, dass Sie Adempas in der von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin verschriebenen Dosierung und Dauer einnehmen. Halten Sie sich strikte an die Anweisungen Ihres Arztes/Ihrer Ärztin.

Wann darf Adempas nicht eingenommen/angewendet werden?

Adempas darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe Abschnitt «Darf Adempas während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?»)
  • wenn Sie Nitrate (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen) oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (z.B. Amylnitrit) in beliebiger Form anwenden (siehe Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Adempas Vorsicht geboten?»)
  • wenn Sie spezifische Phosphodiesterase-5-Hemmer (z.B. Sildenafil oder Tadalafil) zur Behandlung von Lungenhochdruck (pulmonal-arterielle Hypertonie) oder, bei Männern, wegen Erektionsstörungen (z.B. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil) einnehmen (siehe Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Adempas Vorsicht geboten?»)
  • wenn Sie nicht-spezifische Phosphodiesterase-Hemmer (z.B. Dipyridamol oder Theophyllin) einnehmen (siehe Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Adempas Vorsicht geboten?»)
  • wenn Sie an Lungenhochdruck in Verbindung mit Vernarbung der Lungen unbekannter Ursache leiden (idiopathische interstitielle Pneumonie).

Wenn einer der genannten Punkte bei Ihnen zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin und nehmen Sie Adempas nicht ein.

Die Anwendung von Adempas bei Patienten unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, weil keine Erfahrungen mit der Behandlung von Kindern und Jugendlichen vorliegen.

Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Adempas Vorsicht geboten?

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie Adempas einnehmen:

  • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Lungenhochdruck wie Endothelin-Rezeptor Antagonisten (z.B. Bosentan, Ambrisentan) und Prostanoide (z.B. Epoprostenol oder Iloprost) einnehmen (gilt nur bei der Behandlung von CTEPH).
  • wenn Sie während der Behandlung mit Adempas unter Atemnot leiden. Die Ursache hierfür kann eine Flüssigkeitsansammlung in der Lunge sein (pulmonale Venenokklusion).
  • wenn Sie Arzneimittel anwenden, die die Bildung von Blutgerinnseln verhindern sollen (Antikoagulanzien). Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird in diesem Fall regelmässige Kontrolluntersuchungen durchführen. Adempas führt zu einem erhöhten allgemeinen Blutungsrisiko und erhöht das Risiko für (auch tödlich verlaufende) Blutungen aus dem Atmungstrakt.
  • wenn Sie an einer Störung der Blutversorgung des Gehirns (cerebrovaskuläre Krankheit) oder einer Erkrankung der Blutgefässe der Beine und/oder Arme (periphere Gefässerkrankung) leiden.
  • wenn Sie Probleme mit dem Herzen oder dem Kreislauf haben oder mit Arzneimitteln behandelt werden, die den Blutdruck senken.
  • wenn Sie Medikamente zur Behandlung einer Pilzinfektion (z.B. Ketoconazol, Itraconazol) oder einer HIV-Infektion (z.B. Ritonavir) anwenden.
  • wenn Sie mit Krebsmedikamenten aus der Gruppe der sog. Tyrosinkinasehemmer (z.B. Erlotinib, Gefitinib) oder mit Ciclosporin behandelt werden, einem Medikament, das die Abstossung transplantierter Organe verhindern soll. In diesem Fall muss Ihr Arzt/Ihre Ärztin regelmässig Ihren Blutdruck kontrollieren.
  • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben.
  • wenn Sie eine Leberfunktionsstörung haben.
  • wenn Ihre Nieren nicht richtig arbeiten oder Sie ein Dialyse-Patient sind.

Adempas könnte das Osteoporoserisiko erhöhen.

Einnahme von Adempas zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Sie dürfen die folgenden Arzneimittel nicht anwenden:

  • Stickstoffmonoxid-Donatoren (z.B. Amylnitrit)
  • Nitrate (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen)
  • spezifische Phosphodiesterase-5-Hemmer (z.B. Sildenafil oder Tadalafil) zur Behandlung von hohem Blutdruck in den Lungengefässen (pulmonal-arterielle Hypertonie) oder, bei Männern, wegen Erektionsstörungen (z.B. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil)
  • nicht-spezifische Phosphodiesterase-Hemmer (z.B. Dipyridamol oder Theophyllin)

Sie sollten die Anwendung der folgenden Arzneimittel vermeiden:

  • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol, Itraconazol)
  • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (z.B. Ritonavir)
  • Erlotinib oder Gefitinib (Arzneimittel gegen Krebs)

Bei der Anwendung der folgenden Arzneimittel ist Vorsicht geboten:

  • Ciclosporin A (Arzneimittel, das die Abstossung transplantierter Organe verhindern soll)
  • Phenytoin und Carbamazepin (Antiepileptika), Phenobarbital (Antiepileptikum, Beruhigungsmittel) und Johanniskraut (pflanzliches Mittel gegen Depressionen)

Die folgenden Arzneimittel sollten mit einem Mindestabstand von 1 Stunde nach Adempas eingenommen werden:

  • Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid (Mittel gegen Magenbeschwerden und Sodbrennen)

Einnahme von Adempas zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Adempas kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Adempas und Rauchen

Wenn Sie Raucher sind, wird empfohlen, damit aufzuhören, da Rauchen die Wirksamkeit von Adempas reduziert. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie während der Behandlung mit Adempas mit dem Rauchen aufhören oder anfangen, da in diesem Fall eine Dosisanpassung erforderlich sein kann.

Adempas enthält Laktose (Milchzucker). Wenn Sie eine Intoleranz gegen bestimmte Zucker haben, sollten Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin kontaktieren, bevor Sie Adempas einnehmen.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Schwindel als häufige Nebenwirkung von Adempas kann die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Adempas haben?»). Sie sollten kein Fahrzeug lenken und keine Maschinen bedienen, bis Sie wissen, welche Nebenwirkungen Adempas bei Ihnen hat.

Darf Adempas während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?

Adempas darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Frauen, die schwanger werden können, müssen während der Behandlung mit Adempas eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat.

Adempas darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Wenn Sie stillen, fragen Sie vor der Einnahme von Adempas Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, weil das Arzneimittel schädliche Auswirkungen auf das Kind haben kann. Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit Adempas verzichtet werden soll.

Wie verwenden Sie Adempas?

Erwachsene:

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. bei Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Behandlung sollte nur durch einen Arzt mit Erfahrung bei Lungenhochdruck eingeleitet und überwacht werden.

In den ersten Behandlungswochen wird es notwendig sein, dass Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihren Blutdruck mindestens alle zwei Wochen kontrolliert. Dies ist erforderlich, um die richtige Dosierung für Sie zu bestimmen (Adempas ist in verschiedenen Dosierungsstärken verfügbar).

Behandlungsbeginn:

Die empfohlene Anfangsdosis von Adempas wird von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin festgelegt und beträgt bei Erwachsenen 1 Tablette mit 0.5 mg oder 1.0 mg dreimal täglich für 2 Wochen.

Die Tabletten sollen dreimal täglich im Abstand von 6 bis 8 Stunden mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Ihr Arzt/ Ihre Ärztin wird die Dosierungsstärke Ihrer Tabletten alle 2 Wochen steigern, bis die Maximaldosis von 2,5 mg dreimal täglich (maximale Tagesdosis 7,5 mg) erreicht ist, es sei denn, es treten Nebenwirkungen auf oder Ihr Blutdruck sinkt sehr stark ab. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Adempas haben?»), wenden Sie sich an Ihren Arzt/Ihre Ärztin.

Erhaltungsdosis:

Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird Ihnen weiterhin Adempas in der höchsten Dosierung verschreiben, bei der Sie sich gut fühlen, es sei denn, es treten Nebenwirkungen auf oder Ihr Blutdruck sinkt sehr stark ab. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Adempas haben?»), wenden Sie sich an Ihren Arzt/Ihre Ärztin.

Unterbrechung der Behandlung:

Im Falle einer notwendigen Unterbrechung der Behandlung für 3 oder mehr Tage, sprechen Sie bitte vor der Wiederaufnahme der Behandlung mit Ihrem Arzt/ Ihrer Ärztin.

Wenn Sie eine grössere Menge von Adempas eingenommen haben, als Sie sollten

Die genannten Nebenwirkungen können auftreten (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Adempas haben?»). Wenden Sie sich an Ihren Arzt/ Ihre Ärztin, er bzw. sie wird gegebenenfalls Ihre Beschwerden behandeln.

Wenn Sie die Einnahme von Adempas vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie eine Dosis ausgelassen haben, setzen Sie die Behandlung einfach mit der nächsten planmässigen Dosis fort.

Wenn Sie die Einnahme von Adempas abbrechen

Brechen Sie die Einnahme von Adempas nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin ab, denn dieses Arzneimittel verhindert das Fortschreiten einer schwerwiegenden Erkrankung.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Die Anwendung von Adempas bei Patienten unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, weil keine Erfahrungen mit der Behandlung von Kindern und Jugendlichen vorliegen.

Welche Nebenwirkungen kann Adempas haben?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen.

Die am schwerwiegendsten Nebenwirkungen sind Bluthusten (Hämoptyse) und Lungenblutungen (pulmonale Hämorrhagie); es wurde über einzelne Fälle mit tödlichem Verlauf berichtet.

Weitere mögliche Nebenwirkungen nach ihrer Wahrscheinlichkeit:

Sehr häufig (bei mehr als 1 Behandelten von 10)

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden (Dyspepsie)
  • Anschwellen der Gliedmassen (periphere Ödeme)
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Erbrechen

Häufig (bei bis zu 1 Behandelten von 10)

  • Entzündungen im Verdauungstrakt (Gastroenteritis)
  • Abnahme der roten Blutkörperchen (Anämie inkl. entsprechende Laborwerte)
  • Beschleunigter oder unregelmässiger Herzschlag (Palpitationen)
  • Bluthusten (Hämoptyse)
  • Nasenbluten (Epistaxis)
  • niedriger Blutdruck (Hypotonie inkl. absinkender Blutdruck)
  • Anschwellen der Nasenschleimhaut (verstopfte Nase)
  • Magen- und Bauchschmerzen (gastrointestinale und abdominale Schmerzen)
  • Verstopfung (Obstipation)
  • Sodbrennen (gastroösophageale Refluxkrankheit)
  • Magenentzündung (Gastritis)
  • Schluckbeschwerden (Dysphagie)
  • Blähungen (aufgetriebenes Abdomen)

Gelegentlich (bei bis zu 1 Behandelten von 100)

  • Lungenblutung (pulmonale Hämorrhagie)

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. an Ihre Ärztin oder Apothekerin. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Adempas in seiner Originalpackung und bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Adempas enthalten?

1 Filmtablette Adempas 0,5 mg enthält als Wirkstoff 0,5 mg Riociguat.

1 Filmtablette Adempas 1,0 mg enthält als Wirkstoff 1,0 mg Riociguat.

1 Filmtablette Adempas 1,5 mg enthält als Wirkstoff 1,5 mg Riociguat.

1 Filmtablette Adempas 2,0 mg enthält als Wirkstoff 2,0 mg Riociguat.

1 Filmtablette Adempas 2,5 mg enthält als Wirkstoff 2,5 mg Riociguat.

Alle Adempas-Filmtabletten enthalten neben dem Wirkstoff die folgenden Hilfsstoffe:

Mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Hypromellose (3cP und 5cP), Propylenglykol, Laktosemonohydrat, Magnesiumstearat, Natriumlaurylsulfat, Hydroxypropylcellulose und den Farbstoff Titandioxid (E171).

Jede 1,0 mg, 1,5 mg, 2,0 mg und 2,5 mg Filmtablette Adempas enthält zusätzlich den Farbstoff gelbes Eisenoxid (E172).

Jede 2,0 mg und 2,5 mg Filmtablette Adempas enthält zusätzlich den Farbstoff rotes Eisenoxid (E172).

Zulassungsnummer

62903 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Adempas? Welche Packungen sind erhältlich?

Adempas gibt es in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Adempas 0,5 mg gibt es in Packungen zu 42 und 84 Filmtabletten.

Adempas 1,0 mg gibt es in Packungen zu 42 und 84 Filmtabletten.

Adempas 1,5 mg gibt es in Packungen zu 42 und 84 Filmtabletten.

Adempas 2,0 mg gibt es in Packungen zu 42 und 84 Filmtabletten.

Adempas 2,5 mg gibt es in Packungen zu 42 und 84 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Bayer (Schweiz) AG, Zürich.

Auslieferung

MSD Merck Sharp & Dohme AG, Luzern.

Diese Packungsbeilage wurde im August 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Fachinformationen zum Medikament anzeigen