Similasan Überanstrengte Augen Augentropfen 10ml
Similasan Überanstrengte Augen Augentropfen 10ml

Similasan Überanstrengte Augen Augentropfen 10ml

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Dieses Medikament gehört zur Abgabekategorie D und ist daher apothekenpflichtig: entweder Sie holen das Medikament persönlich in der Apotheke ab (dafür brauchen Sie kein Rezept) oder Sie senden uns ein Rezept eines Arztes damit wir Ihnen das Medikament zuschicken können.Genauere Informationen

Homöopathisches Arzneimittel

Wann wird SIMILASAN Überanstrengte Augen angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann SIMILASAN Überanstrengte Augen angewendet werden:

−  unterstützend bei intensiver Beanspruchung der Augen

− bei überanstrengten, tränenden Augen

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob SIMILASAN Überanstrengte Augen gleichzeitig angewendet werden darf.

Bei Augenbeschwerden ist das Tragen von Kontaktlinsen nicht angezeigt. Wenn Sie jedoch auf Kontaktlinsen angewiesen sind, entfernen Sie diese vor dem Eintropfen und setzen Sie die Linsen frühestens 15 Minuten nach der Behandlung wieder ein. Empfehlenswert ist die Anwendung auch nach dem Entfernen der Linsen, abends vor dem Schlafengehen und morgens beim Erwachen, mind. 15 Min. vor dem Einsetzen der Linsen. Beachten Sie, dass ein symptomatisches Auge gegenüber Linsen empfindlicher reagiert.

Wenn nach 2 - 3 Tagen keine Besserung eingetreten ist, ist ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Kommt es zu einer Verschlechterung oder treten neue Symptome auf, z.B. eine Abnahme der Sehschärfe oder Schmerzen, ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.

Wann darf SIMILASAN Überanstrengte Augen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?

−  Bei Kindern unter 6 Jahren nur auf ärztliche Verschreibung hin anwenden.

−  Für Kinder unter 6 Jahren sollen ausserdem die konservierungsmittelfreien Monodosen verwendet werden.

−  Bei Linsentrübungen (Grauer Star, Katarakt) oder Grünem Star (Glaukom) nur nach ärztlicher Diagnose anwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an andern Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder anwenden.

Darf SIMILASAN Überanstrengte Augen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie SIMILASAN Überanstrengte Augen?

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben:

Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren:

−  Ein bis mehrere Male pro Tag 1 - 2 Tropfen pro Auge.

Anwendung:

−  Gummiteil des Ausgusses mit zwei Fingern zusammenpressen und Tropfen ins Auge träufeln.

−  Berühren der Gummispitze mit den Fingern und direkter Kontakt mit dem Auge ist zu vermeiden.

−  Nach Gebrauch sofort verschliessen!

Die Wirkungsdauer einer Arzneimittelgabe kann individuell verschieden sein. Grundsätzlich wird die Anwendung des Präparates bei Nachlassen der Wirkung oder bei Rückkehr der Beschwerden wiederholt. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.

Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann SIMILASAN Überanstrengte Augen haben?

Für SIMILASAN Überanstrengte Augen sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden.

Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Bei Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).

Massnahmen im Falle von anfänglicher Symptomverstärkung (Erstverschlimmerung):

1.  Präparat nicht mehr anwenden bis die Reaktion abgeklungen ist.

2.  Einmal 1 Tropfen in ein Auge träufeln. Wirkung abwarten.

3.  Bei Wiederholung der Reaktion gleiches Verhalten wie unter 1. und 2. beschrieben.

4.  Wird keine Reaktion mehr verspürt, die Empfehlungen unter «Wie verwenden Sie ...» einhalten.

Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie SIMILASAN Überanstrengte Augen ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist ferner zu beachten?

−  Vor Kindern geschützt aufbewahren.

−  Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit < Exp.> bezeichneten Datum verwendet werden.

−  Das Präparat darf nach Anbruch des Fläschchens nicht länger als 30 Tage verwendet werden.

−  Bei Raumtemperatur (15 - 25 °C) lagern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in SIMILASAN Überanstrengte Augen enthalten?

1 g Tropflösung enthält: Senecio cineraria (Cineraria maritima) D6 / Natrium chloratum D6 / Ruta graveolens D6 zu gleichen Teilen 303 mg.

Dieses Präparat enthält als zusätzliche Hilfsstoffe: Wasser; Tonisierungs- und Pufferungsmittel: Natriumnitrat, Borax, Borsäure; Konservierungsmittel: Silbersulfat.

Zulassungsnummer

60379 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie SIMILASAN Überanstrengte Augen? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

−  Fläschchen zu 10 ml

−  Auch als Packungen mit 20 Einzeldosen zu 0,45 ml (ohne Konservierungsmittel) erhältlich.

Zulassungsinhaberin

Similasan AG, CH-8916 Jonen

Diese Packungsbeilage wurde im März 2011 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.