Humalog Kwikpen Injektionslösung 200 Ie/ml 5 Fertigspritzen 3ml

125.50 Fr.

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Dieses Medikament gehört zur Liste B und ist daher rezeptpflichtig. Wenn Sie von einem Arzt ein Rezept erhalten haben, können Sie uns dieses per Post senden worauf wir Ihnen das Medikament zuschicken werden. Genauere Informationen

Was ist Humalog 200 I.E./ml KwikPen und wann wird es angewendet?

Humalog 200 I.E./ml KwikPen enthält ein gentechnologisch hergestelltes menschliches Insulin-Analog (Insulin lispro) und wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin verwendet zur Behandlung des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Erwachsenen und Kindern. Humalog 200 I.E./ml KwikPen hat einen raschen Wirkungseintritt (ungefähr 15 Minuten nach Injektion unter die Haut) und kann daher in kurzem zeitlichem Abstand zu den Mahlzeiten verabreicht werden (innerhalb von 15 Minuten vor oder nach einer Mahlzeit). Im Vergleich zu Normalinsulin tritt die Wirkung rasch ein und dauert weniger lange an (2 bis 5 Stunden). Humalog 200 I.E./ml KwikPen kann in Kombination mit einem länger wirkenden Humaninsulin verwendet werden.

Das Wirkungsmaximum von Humalog 200 I.E./ml KwikPen wird nach 1 bis 3 Stunden erreicht.

Humalog 200 I.E./ml KwikPen ist eine vorgefüllte Einweg-Fertigspritze. Die Gebrauchsanleitung für diese Fertigspritze ist vor der Verwendung genauestens zu beachten.

Was sollte dazu beachtet werden?

Humalog 200 I.E./ml KwikPen darf nur mit seiner Fertigspritze (KwikPen) angewendet werden.

Die Humalog Injektionslösung mit 200 I.E./ml darf nicht aus seiner Fertigspritze (KwikPen) in eine Spritze aufgezogen werden oder in irgendein anderes Insulin-Injektionsgerät oder in Insulin-Infusionspumpen überführt werden, da diese Ihre Dosis nicht korrekt messen (siehe auch unter «Wann ist bei der Anwendung von Humalog 200 I.E./ml KwikPen Vorsicht geboten?» und unter «Wie verwenden Sie Humalog 200 I.E./ml KwikPen?»)

Die Humalog Injektionslösung mit 200 I.E./ml darf nicht mit anderen Insulinen oder anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Wann darf Humalog 200 I.E./ml KwikPen nicht angewendet werden?

Bei Unterzuckerungserscheinungen (Hypoglykämie) und Insulin-produzierenden Tumoren (Insulinome) darf Insulin nicht verabreicht werden. Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile des Präparates.

Wann ist bei der Anwendung von Humalog 200 I.E./ml KwikPen Vorsicht geboten?

Humalog 200 I.E./ml KwikPen darf nur mit seiner Fertigspritze (KwikPen) angewendet werden.

Die Humalog Injektionslösung mit 200 I.E./ml darf nicht aus seiner Fertigspritze (KwikPen) in eine Spritze aufgezogen werden oder in irgendein anderes Insulin-Injektionsgerät oder in Insulin-Infusionspumpen überführt werden, da diese Ihre Dosis nicht korrekt messen. Dies kann zu einer schweren Überdosierung und als Folge Unterzuckerung führen.

Die Humalog Injektionslösung mit 200 I.E./ml darf nicht mit anderen Insulinen oder anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Beim mit Insulin behandelten Zuckerkranken besteht grundsätzlich das Risiko der Unterzuckerung (Hypoglykämie), besonders bei unregelmässigen Verabreichungen, unregelmässiger Nahrungsaufnahme mit stark schwankenden oder bei durchschnittlich tiefen Blutzuckerwerten, oder zu Beginn der Behandlung. Die Folgen einer Hypoglykämie können Ihre Sicherheit z.B. bei Führen eines Autos oder bei der Bedienung von Maschinen beeinträchtigen.

Alkoholkonsum erhöht die Gefährdung zusätzlich (indem er den Abbau von Stärke zu Zucker in der Leber hemmt, und somit weniger Zucker in die Blutbahn abgegeben werden kann).

Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie früher schwere Hypoglykämien durchgemacht haben.

Um der Hypoglykämie vorbeugen zu können, sollten Sie Trauben‑ oder Würfelzucker oder ähnliches (keine Zuckerersatzstoffe) mit sich tragen und bei ersten Anzeichen einnehmen. Sie sollten Ihren Diabetikerausweis immer mit sich führen und Ihre Umgebung über Ihre Zuckerkrankheit informieren (siehe auch Kapitel «Welche Nebenwirkungen kann Humalog 200 I.E./ml KwikPen haben?»).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin, wenn sie gleichzeitig andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa).

Dies ist wichtig, weil diese die Wirkung von Insulin und/oder den Blutzuckerspiegel beeinflussen können. In diesem Fall kann es notwendig sein, die verabreichte Insulinmenge entsprechend anzupassen, um zu niedrige oder zu hohe Blutzuckerspiegel zu vermeiden.

Berücksichtigen Sie dies nicht nur dann, wenn Sie ein neues Arzneimittel einnehmen, sondern auch, wenn Sie es wieder absetzen.

Die nachfolgende Liste erwähnt Beispiele von Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln; Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin ist im Besitz einer ausführlichen Liste!

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzucker senken können, zählen u.a. gewisse Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks, von Infektionskrankheiten, von Depression, und von Fieber/Schmerzen (Aspirin). Alkohol kann eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) gefährlich verstärken. β–Blocker können die Anzeichen einer Hypoglykämie abschwächen oder maskieren.

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzucker erhöhen können, zählen u.a. orale Kontrazeptiva, Kortikosteroide, gewisse AIDS-, Asthma- oder Allergiebehandlungen, sowie gewisse Neuroleptika und Diuretika.

Marihuana-Konsum kann auch einen erhöhten Blutzucker verursachen.

(Es gibt nur wenig Information betreffend der Wirkung anderer illegaler Substanzen auf den Blutzucker.)

Mit einigen Arzneimitteln kann der Blutzucker sowohl ansteigen als auch abfallen.

Fragen Sie immer nach möglichen Wechselwirkungen, wenn Ihnen ein Arzneimittel neu verschrieben wird oder Sie in der Apotheke ein Heilmittel kaufen. Denken Sie daran, dass Interaktionen mit anderen Heilmitteln nicht immer voraussagbar sind und dass Blutzuckermessungen häufig stattfinden sollten.

Bei einigen Pateinten mit langjährigem Typ 2 Diabetes mellitus und einer Herzerkrankung oder einem früheren Schlaganfall, die mit Thiazolidindionen (das sind andere Arzneimittel, die zur Therapie des Diabetes eingesetzt werden) und Insulin behandelt wurden, entwickelte sich eine Herzinsuffizienz. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin so bald wie möglich, wenn Sie bei sich Anzeichen einer Herzinsuffizienz feststellen, z.B. ungewöhnliche Kurzatmigkeit oder rasche Gewichtszunahme oder lokale Schwellungen (Ödeme).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin auch wenn Sie Allergien haben.

Darf Humalog 200 I.E./ml KwikPen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eine Schwangerschaft planen, bereits schwanger sind oder stillen. Allgemein ist Insulin bei Diabetes mellitus für die Anwendung in Schwangerschaft und Stillperiode geeignet. Der Insulinbedarf sinkt üblicherweise während der ersten 3 Schwangerschaftsmonate und steigt danach für die restlichen 6 Monate an. Wenn Sie stillen, kann eine Anpassung der Insulindosierung oder der Diät notwendig sein. Fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.

Wie verwenden Sie Humalog 200 I.E./ml Kwikpen?

Inspizieren Sie Ihren Humalog 200 I.E./ml Kwikpen: Humalog 200 I.E./ml- Zubereitungen müssen klar und farblos sein. Verwenden Sie Humalog 200 I.E./ml Kwikpen nicht, wenn die Lösung trübe oder eingedickt ist, eine leichte Färbung aufweist oder feste Partikel enthält.

Humalog 200 I.E./ml Kwikpen wird nur durch subkutane Injektion (Injektion unter die Haut) verabreicht.

Der Arzt bzw. die Ärztin wird die Dosierung genau festlegen. Die vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnete Insulinmenge, der Abstand von Injektion und Einnahme der Mahlzeit, die Verteilung der täglichen Nahrungsaufnahme (Diät) und tägliche körperliche Aktivität müssen gewissenhaft eingehalten und dürfen nicht eigenmächtig geändert werden. Die Dauer der Anwendung von Humalog 200 I.E./ml Kwikpen bestimmt der Arzt bzw. die Ärztin. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu stark oder zu schwach, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Gebrauchsanweisung/Handhabung

Vor der Verwendung ist die der Fertigspritze (Humalog 200 I.E./ml KwikPen) separat beigefügte Gebrauchsanweisung sorgfältig zu lesen und die Anweisungen sind genauestens zu befolgen.

Anwendungshinweise:

Prüfen Sie vor der Anwendung immer den Namen und die Wirkstärke auf dem Etikett auf der Fertigspritze, um sicherzustellen, dass es sich um das richtige Insulin handelt.

Die Dosierung wird in Einheiten gewählt. Machen Sie keine Umrechnungen.

Die subkutane Verabreichung (Verabreichung unter die Haut) erfolgt am besten durch Sie selbst im Bereich der Oberarme, der Hüften, des Gesässes oder des Bauches. Die Einstichstelle ist bei jeder Injektion nur innerhalb des vom Arzt bzw. der Ärztin empfohlenen Gebiets zu wechseln und darf nicht massiert werden.

Es ist darauf zu achten, dass kein Blutgefäss verletzt wird (siehe auch spezielle Anleitung zur Injektion von Humalog 200 I.E./ml Kwikpen in der beigelegten Bedienungsanleitung).

Humalog 200 I.E./ml KwikPen darf nur in seiner Fertigspritze (KwikPen) angewendet werden.

Die Humalog Injektionslösung mit 200 I.E./ml darf nicht aus seiner Fertigspritze (KwikPen) in eine Spritze aufgezogen werden oder in irgendein anderes Insulin-Injektionsgerät oder in Insulin-Infusionspumpen überführt werden, da diese Ihre Dosis nicht korrekt messen. Dies kann zu einer schweren Überdosierung und als Folge Unterzuckerung führen.

Die Humalog Injektionslösung mit 200 I.E./ml darf nicht mit anderen Insulinen oder anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Zur Vermeidung einer möglichen Übertragung von Krankheiten darf jeder KwikPen nur von einer einzigen Person benutzt werden, auch wenn die Nadel gewechselt wird.

Welche Nebenwirkungen kann Humalog 200 I.E./ml Kwikpen haben?

1. Die wichtigste plötzlich eintretende gesundheitsgefährdende unerwünschte Wirkung einer Insulinbehandlung ist die Unterzuckerung (Hypoglykämie).

a) Folgende Anzeichen weisen auf eine Hypoglykämie hin: Schwitzen, Hungergefühl, Zittern (sogenannte vegetative Warnsymptome, die durch die Gegenreaktion des Körpers auf die Unterzuckerung entstehen), Herzklopfen, Kopfschmerzen sowie Konzentrationsstörungen, auffälliges Verhalten und Bewusstseinsstörungen (Reizbarkeit, Aggressivität, Verwirrtheit, Unruhe, Benommenheit) und Koordinations- Seh-, oder Sprachstörungen. Diese Zeichen entstehen, weil das Gehirn zuwenig Zucker erhält. Wird die Behandlung unterlassen, kann es zur Bewusstlosigkeit kommen.

b) Abgeschwächte veränderte Warnzeichen der Hypoglykämie: Besonders bei Einstellung auf tiefe Blutzuckerwerte, bei lange bestehender Zuckerkrankheit, aber auch bei Präparatewechsel (u.a.) können die Warnsymptome der Hypoglykämie abgeschwächt sein. Dies wurde von einigen Patienten auch nach Umstellung von tierischem auf humanes Insulin oder gelegentlich bei Präparatewechsel beobachtet. Eine Hypoglykämie kann sich dann auch primär und überraschend durch Konzentrationsstörungen anzeigen, so dass Sie nicht früh genug mit Einnahme von Zucker gegenreagieren können. Achten Sie selbst auf diese veränderten Symptome, und weisen Sie auch ihre Umgebung darauf hin. Die Umstellung auf ein anderes Insulinpräparat soll nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle und nach entsprechender Instruktion erfolgen. Auch Dosis und Zeitpunkt der Injektion sollen nur nach Absprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin oder auf seine bzw. ihre Anweisung geändert werden.

c) Behandlung der Hypoglykämie: Informieren Sie Ihre Freunde und Arbeitskollegen über Ihre Zuckerkrankheit, die Zeichen der Unterzuckerung, und darüber, wie in einer solchen Situation zu verfahren ist. Nehmen Sie bei ersten Anzeichen Trauben- oder Würfelzucker (mindestens 3-4 Stück) ein. Bei noch erhaltenem Bewusstsein kann Würfelzucker auch durch eine Fremdperson zwischen Wange und Zahnreihe in die Backentasche gelegt werden. Der Arzt kann auch Personen aus ihrer Umgebung anweisen, wie Glucagon 0,5-1 mg subkutan (unter die Haut ins Fettgewebe, im Prinzip wie Insulin) gespritzt wird. Danach müssen Sie sobald als möglich zucker-/kohlenhydratreiche Nahrung einnehmen.

Der Arzt sollte über jedes hypoglykämisches Ereignis und den Zeitpunkt des Auftretens so rasch wie möglich unterrichtet werden, damit die Einstellung neu überprüft werden kann.

d) Ursachen der Hypoglykämie: Insbesondere das Auslassen einer Mahlzeit, aussergewöhnliche körperliche Anstrengung, Erbrechen, selten Durchfall oder eine Insulinüberdosierung kommen als Ursache in Frage. Nach jeder schweren Hypoglykämie ist die Blutzuckereinstellung zu überprüfen.

2. Überhöhter Blutzucker (Hyperglykämie)

Ein diabetisches Koma kann die Folge von überhöhtem Blutzucker sein. Als Ursache kommen in Frage: Diätfehler, Auslassen oder Verringern von Insulininjektionen oder erhöhter Insulinbedarf wegen Infektion oder anderen Krankheiten.

Das diabetische Koma entwickelt sich langsam über Stunden und Tage. Bei ersten Anzeichen (Durst, grosse Urinmengen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, trockene Haut, schnelle und tiefe Atmung sowie hohe Glucose- und Acetonwerte im Urin) ist sofort der Arzt bzw. die Ärztin aufzusuchen.

3. Weitere unerwünschte Wirkungen

An der Injektionsstelle kann es gelegentlich zu lokalen allergischen Reaktionen wie Rötung, Schwellung und Juckreiz kommen. Es können generalisierte, systemische Allergien gegen Insulin auftreten.

Bei starken Rötungen, die mit Juckreiz und Quaddelbildung einhergehen und sich schnell über die Injektionsstelle hinaus ausdehnen, ist sofort der behandelnde Arzt bzw. Ärztin zu verständigen.

Bei Beginn der Therapie kann es zu vermehrten Wasseransammlungen im Gewebe kommen, was zu Schwellungen z.B: an den Knöcheln führen kann. Diese Nebenwirkung geht im weiteren Behandlungsverlauf meist von selbst zurück.

Eine Veränderung der Sehschärfe ist möglich.

An der Injektionsstelle kann es vereinzelt zu Fettgewebeschwund oder -zunahme kommen. Durch ständigen Wechsel der Injektionsstelle können diese Erscheinungen vermindert oder ganz vermieden werden.

Was ist ferner zu beachten?

Humalog 200 I.E./ml Kwikpen darf nicht mit anderen Insulinen oder anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Bei allen Gegebenheiten, die eine Änderung der Therapie erfordern, wie starke körperliche oder seelische Belastungen, fieberhafte Infekte, andere zusätzliche Erkrankungen (Übelkeit, Erbrechen), Schwangerschaft, muss der behandelnde Arzt hinzugezogen werden, da sich unter Umständen die Insulin-Dosierung verändern kann.

Die vom Arzt bzw. von der Ärztin angeordneten regelmässigen Kontrollen des Blutes und des Urins müssen eingehalten werden.

Bei unvorhergesehenem Arztwechsel, z.B. bei Unfall oder Erkrankung auf Reisen, muss der behandelnde Arzt bzw. Ärztin auf die Zuckerkrankheit hingewiesen werden (Diabetikerpass immer bei sich tragen).

Das Präparat ist vor Kinderhand geschützt aufzubewahren.

Weitere Auskunft erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Lagerungsvorschriften:

Humalog 200 I.E./ml KwikPens sind im Kühlschrank (2-8 °C) aufzubewahren. Nicht tiefkühlen. Vor starker Hitze und Sonnenlicht schützen. Nach Anbruch der Fertigspritze Humalog 200 I.E./ml KwikPen, beträgt die Haltbarkeit des Insulins bei Raumtemperatur (15-25 °C) 4 Wochen. Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden.

Danach soll der Humalog 200 I.E./ml KwikPen nicht mehr verwendet werden, auch dann nicht, wenn noch Insulin (Humalog 200 I.E./ml) enthalten ist.

Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Was ist in Humalog 200 I.E./ml KwikPen enthalten?

Humalog 200 I.E./ml Kwikpen

1 ml Lösung enthält 200 I.E. Insulin lispro.

Hilfsstoffe: Glycerin, Zink, Trometamol, Konservierungsmittel: Metakresol 3.15 mg.

Zulassungsnummer

59354 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Humalog 200 I.E./ml KwikPen? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliches Rezept.

Packungen mit 5 Fertigspritzen Humalog 200 I.E./ml KwikPen zu je 3,0 ml

Weitere Humalog Darreichungsformen zu 100 I.E./ml mit separater Patienteninformation:

Patronen Humalog; Humalog Mix25; Humalog Mix50 zu 3,0 ml (für Pen).

Fertigspritzen Humalog 100 I.E./ml Kwikpen, Humalog Mix25 Kwikpen; Humalog Mix50 Kwikpen zu 3,0 ml.

Humalog Durchstechflaschen zu 10 ml.

Zulassungsinhaberin

Eli Lilly (Suisse) SA Vernier/Genève.

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

BEDIENUNGSANLEITUNG

Humalog 200 I.E./ml KwikPen, 3 ml

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BITTE LESEN SIE DIESE BEDIENUNGSANLEITUNG VOR DER ANWENDUNG

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Lesen Sie die Bedienungsanleitung, bevor Sie damit beginnen, Humalog 200 I.E./ml KwikPen anzuwenden und jedes Mal, wenn Sie einen anderen Humalog KwikPen erhalten. Es könnten neue Informationen vorliegen. Diese Informationen ersetzen nicht das Gespräch mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder Ihrem Diabetesberater/Ihrer Diabetesberaterin über Ihren gesundheitlichen Zustand und Ihre Behandlung.

Humalog 200 I.E./ml KwikPen («Pen») ist eine vorgefüllte Insulin-Fertigspritze, die 600 Einheiten Humalog enthält. Sie können den Pen für mehrere Injektionen verwenden.Der Pen dosiert in 1-er Schritten. Sie können bei einer Injektion zwischen 1 und 60 Einheiten geben. Wenn Ihre Dosis grösser als 60 Einheiten ist, müssen Sie sich mehr als eine Injektion geben. Die Kolbenstange bewegt sich bei der Injektion nur wenig, sodass Sie die Bewegung möglicherweise nicht sehen. Die Kolbenstange erreicht erst dann das Ende der Patrone, wenn Sie alle 600 Einheiten, die der Pen enthält, gespritzt haben.

Dieser Pen ist so ausgelegt, dass Sie mehr Injektionen geben können als mit einem Pen, den Sie vielleicht bislang genutzt haben. Wählen Sie Ihre Dosis so, wie es Ihnen Ihr Arzt/Ihre Ärztin oder Ihr Diabetesberater/Ihre Diabetesberaterin verordnet hat.

Spritzen Sie Humalog 200 I.E./ml NUR mit Ihrem Pen. Übertragen Sie KEIN Insulin von Ihrem Pen in ein anderes Gerät zur Insulin-Injektion. Verwenden Sie Humalog 200 I.E./ml NICHT mit Spritzen und NICHT mit Insulinpumpen. Hieraus kann eine schwere Überdosierung resultieren, die zu schwerer Unterzuckerung führen und Ihr Leben bedrohen kann.

Teilen Sie Ihren Pen nicht mit anderen Personen auch dann nicht, wenn die Nadel gewechselt wurde. Verwenden Sie die Nadeln immer nur einmal, und benutzen Sie die Nadel nicht gemeinsam mit anderen Personen. Sie könnten andere Personen infizieren oder von diesen infiziert werden.

Der Gebrauch dieses Pens wird für Blinde oder Sehbehinderte ohne Unterstützung einer im Gebrauchdes Pens geschulten Person nicht empfohlen.

Teile des KwikPens

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Pen-Nadel Einzelteile (Nadeln sind nicht enthalten)

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Wie ist Ihr Humalog 200 I.E./ml KwikPen zu erkennen

Humalog 200 I.E./ml KwikPen
Farbe Pen:Dunkelgrau
Dosierknopf:

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Dunkelgrau mit burgundrotem Ring am Rand

Etikett:

Burgundrot, «200 I.E./ml» in einer gelben Box

Gelber Warnhinweis auf dem Patronenhalter

Für Ihre Injektion benötigen Sie:

  • Humalog 200 I.E./ml KwikPen
  • Mit dem KwikPen kompatible Nadeln (empfohlen werden BD [Becton, Dickinson and Company] Pen-Nadeln)
  • Alkoholbausch

Vorbereitung Ihres Pens

  • Waschen Sie Ihre Hände mit Seife und Wasser.
  • Überprüfen Sie die Bezeichnung des Insulins und die Dosisstärke um sicherzustellen, dass Sie die richtige Art und richtige Dosis von Insulin verabreichen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie mehr als eine Art Insulin anwenden.
  • Verwenden Sie Ihren Pen nicht nach Ablauf des mit «EXP»-bezeichneten Verfalldatums, das auf das Etikett gedruckt ist, oder mehr als 28 Tage nachdem Sie den Pen zum ersten Mal benutzt haben.
  • Verwenden Sie bei jeder Injektion eine neue Nadel um Infektionen und verstopfte Nadeln zu vermeiden.
Schritt 1:
  • Ziehen Sie die Pen-Schutzkappe gerade ab.
    • Entfernen Sie nicht das Etikett des Pens.
  • Wischen Sie den Gummiverschluss mit einem Alkoholtupfer ab.
Humalog 200 I.E./ml Injektionslösung muss klar und farblos aussehen. Nicht verwenden, wenn es wolkig oder verfärbt ist, oder wenn sich Partikel oder Klumpen gebildet haben.

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Schritt 2:
  • Nehmen Sie eine neue Nadel.
  • Entfernen Sie das Schutzpapier von der äusseren Nadelschutzkappe.
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Schritt 3:
  • Drücken Sie die mit der Schutzkappe versehene Nadel senkrecht auf den Pen und drehen Sie die Nadel, bis sie festsitzt.
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Schritt 4:
  • Ziehen Sie die äussere Nadelschutzkappe ab. Werfen Sie diese nicht weg.
  • Ziehen Sie die innere Nadelschutzkappe ab und entsorgen Sie diese.
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Entlüftung Ihres Pens

Entlüften Sie den Pen vor jeder Injektion.

  • Durch das Entlüften des Pens wird die Luft aus Nadel und Patrone entfernt, die sich bei normaler Anwendung ansammeln kann. Dadurch wird sichergestellt, dass der Pen korrekt funktioniert.
  • Wenn Sie den Pen nicht vor jeder Injektion entlüften, können sie zu viel oder zu wenig Insulin erhalten.
Schritt 5:
  • Um den Pen zu entlüften, stellen Sie durch Drehen des Dosierknopfes 2 Einheiten ein.
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Schritt 6:
  • Halten Sie den Pen mit der Nadel nach oben. Tippen Sie den Patronenhalter leicht an, damit sich Luftblasen oben sammeln.
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Schritt 7:
  • Halten Sie den Pen weiterhin mit der Nadel nach oben. Drücken Sie den Dosierknopf bis zum Anschlag durch und eine «0» im Dosierfenster zu sehen ist. Halten Sie den Dosierknopf gedrückt und zählen Sie langsam bis 5.Sie sollten an der Nadelspitze Insulin austreten sehen.
    • Falls Sie kein Insulin austreten sehen, wiederholen Sie das Entlüften. Allerdings nicht öfter als 8 Mal.
    • Sollten Sie immer noch kein Insulin austreten sehen, wechseln Sie die Nadel und wiederholen Sie die Schritte zur Entlüftung.
Kleine Luftbläschen sind normal und haben keinen Einfluss auf Ihre Dosis.
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Einstellen Ihrer Dosis

Dieser Pen wurde so konzipiert, dass er genau die Dosis abgibt, die im Dosierfenster angezeigt wird. Stellen Sie Ihre Dosis so ein, wie es Ihnen Ihr Arzt/Ihre Ärztin oder Ihr Diabetesberater/Ihre Diabetesberaterin gezeigt hat.

  • Mit einer einzelnen Injektion können Sie 1 bis 60 Einheiten injizieren.
  • Wenn Ihre Dosis grösser als 60 Einheiten ist, müssen Sie mehr als eine Injektion geben.
    • Wenn Sie Hilfe benötigen bei der Entscheidung, wie die Dosis aufgeteilt werden sollte, fragen Sie bitte Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder Ihren Diabetesberater/Ihre Diabetesberaterin.
    • Verwenden Sie für jede Injektion eine neue Nadel und wiederholen Sie den Entlüftungsschritt.
Schritt 8:
  • Drehen Sie den Dosierknopf bis zu der Zahl an Einheiten, die Sie spritzen müssen. Die Dosisanzeige sollte sich auf einer Linie mit Ihrer Dosis befinden.
    • Der Pen dosiert in 1-er Schritten.
    • Beim Drehen des Dosierknopfes hören Sie ein Klicken.
    • Stellen Sie Ihre Dosis NICHT ein, indem Sie die Klicks zählen. Sie stellen dann möglicherweise eine falsche Dosis ein.
    • Die Dosis kann durch Drehen des Dosierknopfes in beide Richtungen korrigiert werden, bis sich die richtige Dosis auf einer Linie mit der Dosisanzeige befindet.
    • Die geraden Zahlen sind auf der Skala angegeben.
    • Die ungeraden Zahlen, grösser als 1, erscheinen als durchgehende Linien.
  • Überprüfen Sie immer die Zahl im Dosierfenster, um sicher zu sein, dass Sie die richtige Dosis eingestellt haben.
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  • Es können nicht mehr Insulineinheiten am Pen eingestellt werden, als im Pen vorrätig sind.
  • Wenn Sie sich mehr injizieren müssen als die Anzahl Einheiten, die noch im Pen vorhanden sind, können Sie entweder
    • die noch in Ihrem Pen vorhandenen Einheiten spritzen und dann mit einem neuen Pen Ihre Dosis vervollständigen oder
    • Sie nehmen einen neuen Pen und spritzen sich damit die gesamte Dosis.
  • Im Pen bleibt eine geringe Insulinmenge übrig, die Sie nicht injizieren können. Dies ist normal. Überführen Sie ihn nicht in eine Spritze. Dies kann zu schweren Überdosierungen führen.

Verabreichen Ihrer Injektion

  • Spritzen Sie sich Ihr Insulin, wie es Ihnen Ihr Arzt/Ihre Ärztin oder Ihr Diabetesberater/Ihre Diabetesberaterin gezeigt hat.
  • Wechseln (rotieren) Sie die Injektionsstelle bei jeder Injektion.
  • Versuchen Sie nicht, während der Injektion die Dosis zu verändern.
Schritt 9:
  • Wählen Sie die Injektionsstelle.Humalog 200 I.E./ml Injektionslösung wird unter die Haut (subkutan) des Bauchbereichs, des Gesässes, des Oberschenkels oder des Oberarms gespritzt.
  • Wischen Sie die Haut mit einem Alkoholtupfer und lassen Sie die Haut trocknen bevor Sie sich spritzen.
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Schritt 10:
  • Stechen Sie mit der Nadel in Ihre Haut.
  • Drücken Sie den Dosierknopf vollständig herunter.
  • Halten Sie den Dosierknopf gedrückt und zählen Sie langsam bis 5 bevor Sie die Nadel wieder herausziehen.

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Versuchen Sie nicht, Ihr Insulin über das Drehen des Dosierknopfs zu injizieren. Durch Drehen des Dosierknopfs kann das Insulin NICHT injiziert werden.

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Schritt 11:
  • Ziehen Sie die Nadel aus der Haut.
    • Ein Tropfen Insulin an der Spitze der Nadel ist normal. Dieser wird Ihre Dosis nicht beeinflussen.
  • Überprüfen Sie die Zahl im Dosisfenster.
    • Wenn Sie eine «0» im Dosisfenster sehen, haben Sie die gewählte Dosis vollständig erhalten.
    • Falls Sie keine «0» im Dosierfenster sehen, drehen Sie nicht erneut den Dosierknopf. Stattdessen stechen Sie die Nadel erneut in Ihre Haut und beenden Sie Ihre Injektion.
    • Falls Sie immer noch der Meinung sind, Sie hätten die eingestellte Dosis nicht vollständig erhalten, beginnen Sie nicht von vorne und wiederholen sie nicht diese Injektion. Überprüfen Sie Ihren Blutzuckerspiegel, wie es Ihnen Ihr Arzt/Ihre Ärztin oder Ihr Diabetesberater/Ihre Diabetesberaterin gezeigt hat.
Der Kolben bewegt sich bei jeder Injektion nur wenig, sodass Sie die Bewegung möglicherweise nicht sehen.Wenn die Injektionsstelle blutet, nachdem Sie die Nadel aus der Haut gezogen haben, drücken Sie mit einem Alkoholtupfer oder einem Stück Mullbinde leicht auf die Injektionsstelle. Reiben Sie die Stelle nicht.
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Nach Ihrer Injektion

Schritt 12:
  • Setzen Sie die äussere Nadelschutzkappe vorsichtig wieder auf.
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Schritt 13:
  • Schrauben Sie die Nadel mit aufgesetzter äusserer Nadelschutzkappe ab und entsorgen Sie die Nadel, wie unten beschrieben (siehe Abschnitt Entsorgung der Pens und der Nadeln).
  • Bewahren Sie den Pen nicht mit aufgesetzter Nadel auf, damit der Pen nicht ausläuft, die Nadel nicht verstopft oder sich Luft im Pen ansammelt.
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Schritt 14:

Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf, indem Sie den Schutzkappen-Klipp in eine Linie mit dem Dosisfenster bringen und die Schutzkappe gerade aufdrücken.

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Entsorgung der Pens und der Nadeln

  • Entsorgen Sie gebrauchte Nadeln in einem verschliessbaren, durchstechsicheren Behälter. Entsorgen Sie die gebrauchten Nadeln nicht direkt in Ihrem Hausmüll.
  • Die gebrauchten Pens sollten wie von Ihrem/Ihrer Arzt/Ärztin, Diabetesberater/in oder Apotheker/in empfohlen, entsorgt werden.
  • Sie dürfen gefüllte Sicherheitsbehälter nicht wiederverwenden.
  • Fragen Sie Ihren /Ihre Arzt/Ärztin, Diabetesberater/in oder Apotheker/in wie der Sicherheitsbehälter richtig zu entsorgen ist.
  • Die Anweisungen für den Umgang mit Nadeln sollen keine lokal festgelegten, ärztlichen und/oder behördlichen Richtlinien ersetzen.

Aufbewahrung Ihres Pens

  • Wenn der Pen ungekühlt über die in der Patienteninformation angegebene Haltbarkeit aufbewahrt wurde, darf er nicht mehr verwendet werden.
  • Zuvor eingefrorene Pen dürfen nicht mehr verwendet werden.
  • Die vollständigen Anweisungen für die Aufbewahrung Ihres Insulins finden Sie in der Patienteninformation.

Allgemeine Informationen zur sicheren Anwendung Ihres Pens

  • Bewahren Sie Ihren Pen und Ihre Nadeln für Kinder unzugänglich auf.
  • Sollten Teile des Pens gebrochen oder beschädigt wirken, benutzen Sie den Pen nicht.
  • Tragen Sie stets einen Ersatzpen bei sich, falls Ihr Pen verloren geht oder beschädigt wird.

Fehlerbehebung

  • Sollten Sie die Schutzkappe des Pens nicht abziehen können, drehen Sie die Kappe behutsam hin und her und ziehen Sie die Kappe dann gerade ab.
  • Falls der Dosierknopf schwer durchzudrücken ist:
    • Durch langsameres Herunterdrücken des Dosierknopfs wird die Injektion leichter.
    • Die Nadel kann verstopft sein. Setzen Sie eine neue Nadel auf und entlüften Sie den Pen.
    • Es könnten Staub, Speisereste oder Flüssigkeiten in den Pen gelangt sein. Entsorgen Sie den Pen und verwenden Sie einen neuen Pen.
  • Ziehen Sie kein Insulin vom Pen in eine Spritze auf oder übertragen Sie das Insulin nicht in eine Insulinpumpe. Dies kann zu schweren Überdosierungen führen.

Bei Problemen oder wenn Sie Fragen zu Ihrem Humalog KwikPen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren/Ihrer Arzt/Ärztin, Diabetesberater/in oder Apotheker/in.

Stand der Informationen: Dezember 2016

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