Produktbild von Vagi-c Vaginaltabletten 12 Stück
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Vagi-c Vaginaltabletten 12 Stück

Vagi-C Vaginaltabletten werden zur Behandlung chronischer oder wiederkehrender bakteriell bedingter Infektionen der Scheide verwendet.

Bakterielle Infektionen der Vagina kommen häufiger vor, als man denkt. Einige Frauen erkranken sogar mehrmals im Jahr daran.

Die gesunde Vaginalflora ist ein natürlicher Infektionsschutz. Milchsäurebakterien besiedeln die Schleimhaut und stellen ein saures Scheidenmilieu her. Dieser pH-Wert (etwa 4) wird aufrechterhalten und ist ein wichtiger, natürlichen Schutz vor Infektionen durch krankheitserregende Keime. Das Wachstum krankmachender Keime kann so gehemmt werden. Eine weitere Vorbeugung von Infektionen durch die Laktobazillen, erfolgt über deren H2O2-Produktion.

Wenn die natürliche Laktobazillenflora aber gestört ist, nimmt die H2O2-Bildung ab, die Milchsäure-Produktion sinkt und der pH-Wert steigt, wodurch die Vermehrung krankmachender Keime gefördert wird. Ein typisches Kennzeichen hierfür kann vermehrter Ausfluss mit typischem Fischgeruch sein. Manchmal bleibt die Infektion aber auch unerkannt, was insbesondere in der Schwangerschaft gefährliche Auswirkungen haben kann. So kann sie z. B. zu Früh- und Fehlgeburten führen. Daher ist gerade in der Schwangerschaft die Vermeidung bzw. schnelle Behandlung bakterieller Infektionen von großer Bedeutung.

Wird eine bakterielle Infektion medikamentös behandelt, ohne die schützende körpereigene Vaginalflora wiederherzustellen, kehrt diese meistens wieder zurück. Die chronisch-wiederkehrenden Infektionen sind lästig und sehr belastend für die Betroffenen. Hier steht eine Wiederherstellung und Stabilisierung des Scheidenmilieus im Vordergrund der Behandlung.

Der Wirkstoff Ascorbinsäure (Vitamin C ) führt aktiv zur Ansäuerung des pH-Wertes in der Vagina auf ca. 4,0. So wird das natürliche Scheidenmilieu aufrechterhalten.

Anwendung

Aufgrund der natürlichen Wirkweise von Vagi-C kann das Präparat während der Schwangerschaft angewendet werden. Die Verabreichung über Wochen und Monate zur Infektionsprophylaxe ist möglich.

Für die Therapie leichter bis mittelschwerer bakterieller Infektionen ist in der Regel eine 6-tägige Anwendung mit Vagi-C ausreichend. Bei völligem Fehlen der Laktobazillenflora ist eine längere Anwendung über Wochen angeraten. Eine Wiederholung nach der Periode erhöht die Chance auf einen Heilungserfolg.

Kundenbewertungen
  • Sehr gut8. November 2020 -

    Ich habe das Produkt bestellt, um nach einer überstandenen BV, die mit AB behandelt wurde, einen Rückfall zu verhindern (2/3 der Frauen erleben einen Rückfall in den 9 Monaten nach einer BV Infektion). Für mich war klar - die Balance der Bakterien im Scheidenbereich muss wiederhergestellt werden, AB helfen da nur die Symptome zu bekämpfen. Habe viel recherchiert und dabei bin ich auf Vagi-C gekommen. Es ist simple und brilliant. Vitamin C säuert das Scheidenmilieu an, wodurch sich die eigenen Milchsäurebakterien vermehren und so die schädlichen im Zaum halten können. Vagi-C sind Tabletten, keine Zäpfchen. Leicht einzuführen, empfehle dies aber nachts zu machen und möglichst tief in die Scheide schieben. Nichts hat gebrannt bei mir, keinerlei Missempfinden. Nur gibt es am nächsten Tag reichlich Ausfluss, das ist die aufgelöste Ascorbinsäure - quasi die Reste des Produkts. Der Ausfluss war bei mir sehr wässrig, geruchlos und durchsichtig, habe aber von anderen Frauen auch vom gelben/rosa/braunen Ausfluss gelesen. Schätze, jede Frau ist anders hier. Habe immer wieder Tageseinlagen gewechselt bzw Unterhosen, um einen Pilz zu verhindern (die mögen es eben feucht und warm). Wenn man eine halbe Tablette nimmt, ist der Ausfluss dann auch weniger. Das mache ich aktuell, als laufende Profilaxe. Der Scheiden-pH Wert ist nun normal, ich messe regelmäßig und sobald er über der Norm liegt nehme ich eine halbe Vagi-C und gut ist. Tolles, simples, preiswertes Produkt, das die eigenen Abwehrmechanismen sanft ankurbelt.

  • Sehr schlecht18. Juli 2019 -

    Ich habe vor der Bestellung gelesen dass es brennen könnte. Gleich nach Einnahme begann es fürchterlich zu brennen ich musste das Zäpfchen wieder entfernen.